Monatsübersicht März 2018

Seit der Steuerreform und die Einstufung der REITs als Fonds, kommt die Dividendenabrechnung von Gladstone immer erst ein paar Tage später. Gladstone zahlt zum Monatsletzten die Dividende und ich werde wohl künftig erst ein paar Tage später die Monatsübersicht erstellen können.

 

 

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Wie ich REITs auswähle

Ich werde immer wieder gefragt, wie ich REITs bewerte und greife den Vorschlag gerne auf, einen Artikel darüber zu schreiben.

 

Von REITs erwarte ich nicht das große Wachstum wie bei Unternehmen aus der Tech-Branche, dafür bekomme ich eine relativ hohe Rendite. Ich sehe das eher wie bei einer eigenen Immobilie. Der Mieter soll pünktlich zahlen und die ganze Sache einfach laufen.

  

Einige Annahmen muss ich treffen, da ich vieles nicht verifizieren kann. Ich gehe davon aus, dass das Management seinen Job versteht. Diese sind oftmals viele Jahre bis Jahrzehnte in der Immobilienbranche tätig und sollten ihr Handwerkszeug wie Marktanalysen, lokale Kaufkraft, Bedarf etc. verstehen.

 

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OnVista - Erfahrungsbericht

Vor ca. eineinhalb Jahren wechselte ich gezwungenermaßen meine Depotbank, da meine bisherige Bank DAB in Consors integriert wurde und mir die Konditionen nicht zusagten. Die Schwierigkeiten begannen damit, dass ich erst einmal eine neue Bank suchen musste. Vergleichsportale gibt es viele und bei manchen werden die exotischten Banken aufgeführt, sind mit Werbung zugepflastert und oft auch unübersichtlich. Wenn man ein Depot neu eröffnet, möchte man aber doch zu einem etablierten Broker, um "ja keinen Fehler" zu machen.

 

Eine Seite mit den gängigen Anbietern habe ich mit discountbroker-vergleich.de  gefunden. Sie ist übersichtlich aufgebaut und bietet alle wesentlichen Informationen. Falls jemand überlegt, die Bank zu wechseln, findet hier vielleicht eine Anregung.  

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Monatsübersicht Februar 2018

Sparquote und Cash

Diesen Monat habe ich 3.000 €  gespart und die Dividendeneinnahmen lagen bei rd. 415 € netto. Der Verkauf Dr Pepper brachte 6.852 €. Damit habe ich dem Depot rd. 10.267 € zugeführt.

 

Die Investitionen beliefen sich diesen Monat auf 10.142 € und mein Barkapital erhöhte sich um  125 €. Für weitere Käufe stehen ca. 16.225 € zur Verfügung. 

 

  

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Podcast Folge 3: Kursgewinne oder Verluste interessieren mich nicht

Daniel der Finanzrocker hat es geschafft, mich für einen weiteren Podcast zu gewinnen. Es ist nun schon die dritte Folge.

 

Wer Lust hat, meinem "Börsenfränkisch" zu lauschen, der findet den Podcast hier:

 

                                  Zum Podcast

 

 

 

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Fusion Dr Pepper und Keurig Green Mountain - Was nun?

Nachdem ich im Januar noch 12 Dr Pepper Snapple Aktien gekauft hatte, kam die Meldung, dass Dr Pepper übernommen werden soll und der Aktienkurs schoss um 40 % nach oben.

 

 

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Monatsübersicht Januar 2018

Die Monatsübersicht kommt leider zwei Tage später, da ich auf die Abrechnung von Gladstone Com. gewartet habe. Anscheinend bereitet das neue Steuergesetz immer noch Schwierigkeiten. Ansonsten war der Januar rel. unspektakulär, außer dass ich eine Woche Urlaub hatte und die Sonne genossen habe.

 

Sparquote und Cash

Neben meinem Dauerauftrag von 1.000 € habe ich zusätzlich   2.000 € gespart. Die Dividendeneinnahmen beliefen sich auf exakt 410,00 €, somit nahm mein Investitionskapital um 3.410 € zu. Die Aktienkäufe schlugen mit rd. 2.842 € zu Buche, was in der Summe mein Investitionskapital um  568 € erhöhte. Aktuell habe ich etwa 16.180 € zur Verfügung.

 

 

Dividenden 

Ich  erhielt Dividendenzahlungen mit einer Summe von 410,00 €. Im Vergleich zum Januar 2017 (214,75 €) ist das eine Steigerung um 195,25 € oder 90,92 %.

 

Die gesamten Dividendeneinnahmen 2018 liegen bei 410,00 €.

 

Die Zahlungen kamen von:   

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Der Aktienfinder und wie ich ihn nutze

 

Seit meinem letzten Bericht über den Aktienfinder von Torsten Tiedt hat sich doch einiges getan. Die Entwicklung des Aktienfinders hat einige große Schritte nach vorn gemacht und es wurden neben vielen kleinen Verbesserungen einige Neuerungen ergänzt, die dieses Werkzeug immer mächtiger macht und einzigartig im deutschsprachigen Raum ist. Oft sind es Kleinigkeiten, die einem das Handling erleichtern. Mich interessiert z. B. der Gewinn von einem Unternehmen eher weniger, dafür ist der Free Cash Flow und im Vergleich dazu die Dividende wichtiger. Bei den Einstellungen im Charttool kann ich mir die gewünschte Darstellung abspeichern und muss mir nicht jedes Mal die Grafik anpassen. Ein schönes Beispiel ist in der untenstehend Grafik zu sehen. Auf einem Blick sieht man, dass bei PepsiCo alles im grünen Bereich ist, ohne lange Zahlenreihen zu lesen und zu interpretieren. 

 

 

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Monatsübersicht Dezember 2017 und Jahresabschluss

Ich hatte erst überlegt, ob ich zwei Artikel schreibe. Einen Monatsabschluss und einen Jahresrückblick. Ich fasse das aber zusammen, da ich sonst zu viele Wiederholungen schreibe und ich denke, die Lesbarkeit ist trotzdem gegeben.

 

 

Sparquote und Cash Dezember

Neben meinem Dauerauftrag von 1.000 € habe ich im Dezember zusätzlich   2.000 € gespart. Die Dividendeneinnahmen beliefen sich auf rd. 407 €. Durch Aktienverkäufe kamen dann noch 9.054 € auf mein Cash-Konto. In der Summe waren das rund 12.461 € Einnahmen.

 

Die Aktienkäufe schlugen mit rd. 13.309 € zu Buche, was in der Summe mein Investitionskapital um  848 € verringerte. Aktuell habe ich etwa 15.585 € zur Verfügung.

 

 

Sparquote und Cash 2017

Insgesamt konnte ich 2017 38.000 € sparen, wovon ich am Anfang des Jahres nur träumen konnte. In das Jahr 2017 bin ich mit 29.764 € gestartet und ich habe den Cashanteil um grob 14.000 € reduziert. Geld, das rumliegt, bringt keine Rendite.

 

 

Dividenden

Ich  erhielt Dividendenzahlungen mit einer Summe von 407,22 €. Im Vergleich zum Dezember 2016 (305,34 €) ist das eine Steigerung um 101,88 € oder 33,37 %. Die prozentuale Steigerung der Dividende wird mit zunehmender Depotgröße geringer. Solange die absolute Steigerung im Vergleich zum Vorjahresmonat bei mind. 60 € liegt, bin ich im Plan.

 

Erstmalig lagen die Dividendeneinnahmen über der 400 €-Marke.

 

Die Zahlungen kamen von 22 Unternehmen:

 

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Weihnachtsputz im Depot

Die Einen machen einen Frühjahrsputz und an der Börse machen viele Firmen vor Jahresende noch Umschichtungen, um in den Bilanzen und Übersichten gut dazustehen. Man spricht hier auch von Window Dressing.

 

So habe ich ebenfalls noch schnell ein paar Käufe und Verkäufe getätigt, weniger um mein Portfolio schön dazustellen, sondern um entspannt ins neue Jahr zu starten. 

 

Ganz so schlimm wie auf dem Bild ist es nun doch nicht, aber für ein auf Ruhe und Dividenden ausgelegtes Depot, hat es doch etwas reingeschlagen.

 

Ich vertrete immer vehement die Meinung, dass man sich mit seinen Investments wohl fühlen muss. Ist das nicht der Fall, gilt es diesen Umstand zu ändern. Ich denke, ich bin ein geduldiger Mensch, muss aber nicht jeder Aktie auf Gedeih und Verderb bis zum bitteren Ende treu bleiben, daher mussten drei Unternehmen meine Familie verlassen.

 

DowDuPont

Die Fusion von Dow Chemical mit DuPont fand ich nicht schlecht. Allerdings will der Konzern sich wieder in drei Bereiche aufspalten und die einzelnen Bereiche im Rahmen von SpinOffs an die Börse bringen. In der Folge hätte ich quasi drei neue Aktien im Depot, über die ich keine Erfahrungswerte habe und deren Entwicklung ich in keinster Weise abschätzen kann. Verkaufe ich einen Bereich, würde sich dieser garantiert hervorragend entwickeln und die beiden anderen in meinem Depot so vor sich hindümpeln.

 

Eine weitere Befürchtung sehe ich in der steuerlichen Behandlung von derartigen Aufteilungen. Die Banken und der Gesetzgeber kommen damit oft nicht klar und man zahlt plötzlich Steuern oder bekommt steuerrelevante Einstandskurse, die einer Doppel- oder Dreifachbesteuerung entsprechen. Dazu habe ich keine Lust.

 

Ein marginaler Grund ist, dass die Dividende 2017 nicht erhöht wurde. Dies ist nicht schlimm und kein Grund sofort ein Unternehmen zu verkaufen, aber es war für mich ein weiteres Mosaiksteinchen im Bild.

 

 

Medtronic

Medtronic ist noch nicht lange im Depot und trotzdem fliegt sie wieder raus. Nicht, das die Firma schlecht wäre. Ich habe einfach schlampig gearbeitet. Medtronic hat seine operative Zentrale zwar in den USA, aber der eigentliche Firmensitz ist in Irland (Dublin). Hier fangen die Steuerprobleme an, denn die Dividenden werden mit der irischen Quellensteuer belegt und dann nochmals mit der deutschen Kapitalertragssteuer. Es gibt zwar auch ein Doppelbesteuerungsabkommen, aber leider funktioniert das nicht so leicht wie mit Aktien aus den USA. Man darf sich die zu viel bezahlte Steuer von den irischen Behörden wieder holen oder sich vorab mit Hilfe des Formulars "Non-Resident Form V2A" befreien lassen. Dazu benötigt man noch eine Bestätigung des Finanzamtes, das man in Deutschland ansässig und steuerpflichtig ist. Dieses muss man dann bei der Firma einreichen, damit die Dividenden nicht besteuert werden (so habe ich das verstanden). Das Ganze natürlich alles auf englisch. Die Banken sind da wenig hilfreich. Letztlich ist es fast schon traurig, dass es die EU nicht schafft, die Dividendenbesteuerung für den Kleinanleger europaweit zu vereinheitlichen und zu vereinfachen.

 

Wegen ein paar Euro habe ich keine Lust, irgendeinen Papierkram zu erledigen, zumal man nicht weiß, was denen noch alles einfällt. Der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Ertrag (10 €/Jahr).

 

Dies kann auch Linde-Aktionären passieren, da Linde nach der Fusion mit Praxair seinen Sitz nach Irland verlegen möchte, aber weiterhin im DAX notiert bleibt (man hat da die Regeln geändert!).

 

 

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Dividendensteigerung 2017 vs. 2016

Eine der interessantesten Auswertungen für mich ist, wie sich die Dividendensteigerungen der Firmen im Vergleich zum Vorjahr darstellen.

 

Ich erfasse in einer Tabelle nicht die Erhöhung der Einzeldividende, sondern vergleiche die ausgeschüttete Summe 2016 zu der Summe 2017. Das ist unter Umständen ein großer Unterschied.

 

Auf diesen Zahlen baut meine Planungstabelle auf, aus der ich meine Nachkäufe ableite.

 

 

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Monatsübersicht November 2017

Sparquote und Cash

Diesen Monat habe ich 3.000 €  gespart und die Dividendeneinnahmen lagen bei rd. 270 € netto. Damit habe ich dem Depot rd. 3.270 € zugeführt.

 

Die Investitionen beliefen sich diesen Monat auf 4.000 € und mein Barkapital verringerte sich um  730 €. Für weitere Käufe stehen ca. 16.440 € zur Verfügung.

 

 

 

 

 

  

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Automatische Kursabfrage funktioniert nicht mehr

 

 

 

Die automatische Kursabfrage mit Excel funktioniert nicht mehr.

 

 

 

 

 

 

 

 

Was ist geschehen?

 

Über das Makro =kurs_ab("Name") konnten bisher die Kurse von Aktien in Excel automatisch geladen werden. Hierzu wurde eine Anfrage an Yahoo Finance gesendet und man erhielt als Rückantwort den aktuellen Börsenkurs. Das Ganze erfolgt über eine Schnittstelle, die sogenannte API.

 

Ohne Vorankündigung hat Yahoo Finance diesen Service praktisch über Nacht eingestellt.

 

Dies betrifft weltweit vermutlich Millionen Nutzer, die sich ihre Portfolioverwaltung rund um diesen Service aufgebaut haben. Ob sich Yahoo damit einen Gefallen getan hat, sei dahin gestellt. Im Yahoo-Forum sind die Leute nicht gerade glücklich. Viele möchten, dass der Service wieder aufgenommen wird, ich glaube aber nicht daran. Wenn die Geschäftsführung sich zu solch einem Schritt entschließt, wird wohl an der Entscheidung festgehalten werden. Threads, die in diese Richtung gehen, werden geschlossen.

 

Was nun?

 

Das Problem ist nicht der Programmcode, vielmehr einen Anbieter zu finden, der die Daten zur Verfügung stellt und dies möglichst kostenfrei. So bietet die Nasdaq z. B. eine API an, aber vermutlich nur für Aktien, die dort gehandelt werden. Da dürfte es mit ETFs und deutschen Nebenwerten eng werden. Ich gehe davon aus, dass sich im Netz bald Alternativen zu Yahoo Finance finden werden.

 

Natürlich gibt es viele kostenpflichtige Anbieter, aber ich habe keine Lust 10 € oder 20 € im Monat für einen zeitverzögerten Aktienkurs zu bezahlen, zumal ich die restlichen Daten gar nicht brauche. Wenn ein Anbieter Geld für Millionen von Daten einen Obulus möchte, dann ist das legitim. Ich kaufe nur kein Buch wegen einem Buchstaben.

 

Es gibt noch Möglichkeiten, Daten von Webseiten auszulesen, aber ob das legal und praktikabel ist, weiß ich (noch) nicht.

 

Ich werde meine Tabelle vorerst behalten, vielleicht kann man das Makro anpassen. Parallel werde ich Google Tabellen testen. Die Daten werden in der Cloud gespeichert und es stehen Daten wie die letzte Dividende etc. über Google Finance zur Verfügung. Einen Google-ACC habe ich. Welche Qualität diese haben, kann ich nicht beurteilen. 

 

Eine andere Lösung fällt mir momentan nicht ein.

 

 

 

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Monatsübersicht Oktober 2017

Sparquote und Cash

Ich habe ich diesen Monat 3.000 €  gespart, die Dividendeneinnahmen lagen bei 339 € netto. Auf der Einnahmenseite stehen damit 3.339 €.  Ich investierte rd. 4.124 € und verringerte mein Barkapital damit um  785 €. Mir stehen  noch Mittel in Höhe von rd. 17.156 € zur Verfügung.

 

 

Dividenden 

Ich erhielt  Dividendenzahlungen mit einer Summe von 338,68 €.  Im Vergleich zum Oktober 2016 (157,07 €) ist das eine Steigerung um 181,61 € oder 115,62  %.

  

Die Zahlungen kamen von:  

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Ein Podcast mit Marielle und Mike

Marielle und Mike haben mit mir einen Podcast über meine Lieblingsbücher gemacht.

 

Auf ihrer neuen Seite Die besten Finanzbücher ist der Podcast zu hören. Wir reden über meine Lieblingsbücher, warum ich gerade diese ausgesucht habe und über die Börse im Allgemeinen. Das Spannende war, dass es der erste offizielle Podcast ist, den sie veröffentlichen. Als sie mich fragten, sagte ich sofort zu und es freut mich besonders, dass ich der erste Gast sein durfte.

 

Hier geht es zum Podcast:

 

http://die-besten-finanzbuecher.de/folge1

 

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Ein Gastbeitrag von mir "Rente mit Dividende"

Vor einiger Zeit wurde ich gefragt, ob ich nicht für eine andere Webseite einen Gastbeitrag schreiben möchte. Nachdem das Thema geklärt war, machte ich mich an die Arbeit und der Artikel ist nun online.

 

Über den Artikel verrate ich nur so viel, das er den Typus "Einkommensinvestor" unter die Lupe nimmt.

 

Gastbeiträge sind immer schwierig zu schreiben. Es tauchen viele Fragen auf. Wer liest den Artikel? Welche Bildung bzw. Vorwissen ist da? Soll er in erster Linie eine Einführung sein oder für ein Fachpublikum? Welche Länge ist vorgegeben und ist es möglich, in diesem Rahmen das Thema zu beantworten? Dies sind nur einige Fragen, die man sich beantworten muss.

 

Was dabei rausgekommen ist, könnt ihr hier lesen:

 

www.binoro.de/Rente-mit-Dividende

 

Ich hoffe, die Sichtweise eines "Einkommensinvestors" regt die Leser zum Nachdenken an.

 

 

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Ist die Elektromobilität eine Gefahr für die Ölindustrie?

 

Derzeit ist die Elektromobilität in aller Munde. Tesla wird an der Börse gehypt, verschiedene Städte bzw. Staaten geben Richtlinien vor, ab wann nur noch mit E-Autos gefahren werden darf. Als Besitzer von Aktien von Ölgesellschaften kommt man da natürlich ins Grübeln und muss sich fragen, ob die Zukunft nicht düster ausschaut.

 

 

Ist das wirklich so?

 

Erdöl wird nicht nur für Kraftstoffe gebraucht, sondern für viele andere Produkte, wie Kunststoffe, Asphalt, in der Medizin, zum Heizen und selbst in der Nahrungsmittelindustrie. Leider habe ich keine Informationen gefunden, die den Anteil der Erdölproduktion für den Kraftstoffverbrauch beziffert.

 

Laut einer Studie werden im Jahr 2017 weltweit über 82 Mio. neue PKW gebaut. Wenn ich eine durchschnittliche Lebensdauer von 10 Jahren für ein Auto ansetze, heißt das, diese Fahrzeuge brauchen auch die nächsten 10 Jahre Treibstoff. Dazu kommen die vielen hundert Millionen Fahrzeuge, die in den letzten Jahren verkauft wurden und die, die in den nächsten Jahren produziert werden.

 

 

Werden in den nächsten Jahren die Elektroautos die kraftstoffbetrieben Autos überholen?

 

Hier habe ich einen interessanten Artikel auf n-tv gefunden. Dieser beleuchtet ein ganz anderes Problem der Hersteller und diese Problem heißt: Rohstoffe für Batterien.

 

Für die Herstellung von Batterien werden Kobalt und Lithium benötigt. Diese Rohstoffe sind allerdings sehr selten, so lag die Jahresproduktion von Kobalt 2016 laut US-Geologiebehörde (USGS) bei 123.000 Tonnen. 

 

Volkswagen versuchte sich langfristig mit Kobalt einzudecken und scheiterte kläglich. Laut Financial Times wollten die Wolfsburger einen Versorgungsvertrag über 5 Jahre Laufzeit zum Fixpreis abschließen, es fanden sich aber kaum Bieter und die Ausschreibung wäre bis Ende Oktober verlängert worden. Ein Grund war dabei offenbar, dass sich der Konzern, wie bisher bei Verhandlungen mit Zulieferern üblich, einen deutlich niedrigeren Marktpreis sichern wollte. "Sie sind arrogant, weil sie das als Autobauer so gewöhnt sind", zitiert die FT einen Händler und weiter "Es macht keinen Sinn, darüber zu verhandeln - es ist nicht mal ein Diskussionspunkt."

 

Die Mengen, die der Markt für die Batterieherstellung, auch in Hinsicht der großen Autofirmen benötigt, sind immens groß. Alleine die Herstellung der Akkus für Smartphones und Tabletts benötigen schon heute erhebliche Mengen. Die Ausschreibung von VW zwischen 80.000 Tonnen und 130.000 Tonnen entspricht schon einer Weltjahresproduktion. Auch dies dürfte zum Scheitern der Ausschreibung beigetragen haben.

 

Der hohe Bedarf an Kobalt lässt die Weltmarktpreise regelrecht explodieren, so haben sich die Preise von einer Tonne Kobalt laut der Londoner Metallbörse LME in einem Jahr von 30.000 $ auf 60.000 $ verdoppelt. Die Angst vor Versorgungsengpässen spielt hierbei vermutlich auch eine Rolle, denn mehr als die Hälfte der weltweiten Förderung stammen aus dem zentralafrikanischen Land Kongo, welches von einem Bürgerkrieg zerrüttet wird.

 

Auch der Lithium-Markt angespannt. Das Leichtmetall wird zwar nicht an der Börse gehandelt, trotzdem ging der Preis in den letzten Jahren rasant nach oben. VW-Strategiechef Thomas Sedran schließt nicht aus, dass sich der Autobauer sogar an Minengesellschaften beteiligen wird.

 

Der batteriebasierte Weg in die Elektro-Mobilität sei ein "Irrweg", sagt Experte Helmut Becker von n-tv.de: "Alle Hersteller stürzen sich auf diese Batteriefahrzeuge. Und am Ende des Tages kommt heraus, dass es gar nicht genug Batterien oder besser gesagt Rohstoffe zur Herstellung von Batteriezellen gibt."

 

Die Schweizer Bank UBS sieht hohe Hürden für die Elektro-Revolution: Sollten in der Welt ausschließlich Elektro-Autos fahren, würden laut den Berechnungen ihrer Analysten das 19-Fache der derzeitigen Kobalt-Fördermenge und das 29-Fache der heutigen Weltjahresproduktion von Lithium benötigt. Für den Elektro-Boom seien weniger die Reserven der wichtigsten Metalle, sondern die derzeitigen Förderkapazitäten das Problem.

 

Diese beschränken die Produktionskapazitäten der Batteriehersteller: Bis 2025 würden selbst im günstigsten Fall 14 Gigafabriken mit Gesamtkosten von 64 Milliarden Dollar benötigt, um mit der erwarteten Nachfrage Schritt zu halten. Die erste soll laut Tesla jedoch nicht vor 2020 ihre volle Kapazität erreichen.

 

Auf die eingangs gestellte Frage, ob in den nächsten Jahren die Elektroautos die kraftstoffbetrieben Autos überholen, muss man unter diesen Gesichtspunkten ganz klar mit NEIN antworten.

 

 

Was gibt es für Alternativen?

 

Da wäre zum Einen das Konzept der Wasserstoffantriebe. Dieser konnte sich auf Grund fehlender technischer Entwicklungen und Probleme mit der Versorgung nicht durchsetzen. Zum Anderen käme Flüssiggas in Betracht. Diese Variante hat sich bisher am Markt ebenfalls nicht durchsetzen können.

 

Ein Ausbau der Infrastruktur durch Oberleitungen oder Induktionssysteme (das Auto bezieht seine Energie durch fahren) ist vielleicht in den Industrienationen noch machbar, aber finanzschwächere Länder können diese Milliardeninvestitionen nicht leisten und ob die dafür notwendige Energie über regenerative Schöpfung erfolgen kann, bezweifle ich, da mit kommerziellen Fusionsreaktoren frühesten ab 2050 gerechnet wird.

 

 

Fazit

 

Das E-Auto wird kommen, ich gehe jedoch davon aus, dass in den nächsten Jahren, wenn nicht Jahrzehnten, der ölgebundene Antrieb von Kraftfahrzeugen Bestand haben wird. Sollten sich die gasbetriebenen Antriebe durchsetzen, so sind die Ölförderfirmen wieder mit im Spiel. Einzig eine kostengünstige Batterie z. B. auf Keramikbasis könnte eine "Killerapplikation" zu der bisherigen Antriebsmethode darstellen. Bis dahin mache ich mir keine Sorgen um meine Investitionen in Ölfördergesellschaften.

 

 

 

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Monatsübersicht September 2017

Die Monatsübersicht über den September kommt etwas später als gewöhnlich, da ich einige Tage im Urlaub war.

 

Wie auf den Bildern zu erkennen ist, haben meine Frau und ich eine Kreuzfahrt gemacht und im zweiten Bild kann der erfahrene Reisende erahnen, bei welchem Stopp die Schnappschüsse entstanden sind.

 

In den Tagen an Bord machte ich mir keinerlei Gedanken um mein Depot, es war mir ziemlich egal. Da zeigt sich ein Vorteil, wie entspannt die Dividendenstrategie ist. Als ich nach meinem Urlaub einen Blick in mein Depot warf, konnte ich feststellen, dass nichts passiert ist. Einige Dividendenzahlungen sind eingegangen, das war schon das Aufregenste.

 

Allerdings sind in meinem E-Mail Account über 400 Nachrichten eingegangen. Die gilt es die nächsten Tage abzuarbeiten, d. h. ich beantworte alle Anfragen. Es dauert nur eben etwas.

 

Nun zum Monatsabschluss, mit dem ich wieder einmal sehr zufrieden bin.

 


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Warum ich keine Optionen schreibe

 

Ich werde immer wieder gefragt, warum ich keine Optionen schreibe, wo mein US-Depot geradezu dafür prädestiniert wäre. Grundsätzlich stimmt das und ich halte Stillhaltergeschäfte für eine sehr interessante Option (Wortspiel), zusätzliche Beträge zu generieren. Ich habe mir bereits zwei Bücher gekauft und mich in die Materie etwas eingelesen. Dennoch sehe ich davon ab, mich an diesem Spiel zu beteiligen. Dies hat mehrere Gründe, die ich in diesem Beitrag erläutern werde.

 

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Der Finanzblog Award 2017 ist gestartet

Es ist soweit.

 

Der Finanzblog Award 2017 der comdirect bank AG ist eröffnet. Einmal im Jahr werden von den Lesern und einer Jury die besten Blogs gekürt.

 

Die letzten beiden Jahre habe ich nur zugeschaut und mich gescheut, bei dieser Abstimmung mit zu machen. Dieses Jahr habe ich mich dazu entschlossen und meinen Blog angemeldet. Damit trete ich in direkter Konkurrenz zu vielen Bloggerkollegen, die ich inzwischen teilweise kennenlernen durfte und sehr schätze.

 

Zugegeben, ich hatte immer die Befürchtung, dass ich bzw. mein Blog auf dem letzten Platz landet. Vorletzter ist ok, damit kann ich leben.

 

Der Wahlkampf ist damit eröffnet.

 

Wenn ihr für meinen Blog und damit ja eigentlich auch für mich als Person voten wollt, dann werdet ihr mit dem untenstehenden Button zur Abstimmung weitergeleitet.

 

Jeder hat nur eine Stimme.

 

Bevor ihr es euch anders überlegt, macht euer Häkchen bei Rente mit Dividende.

 

Herzlichen Dank an allen Lesern, Kommentatoren und Abstimmern.

 

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Monatsübersicht August 2017

Sparquote und Cash

Diesen Monat habe ich 3.000 €  gespart und die Dividendeneinnahmen lagen bei rd. 280 € netto. Damit habe ich dem Depot rd. 3.280 € zugeführt.

 

Die Investitionen beliefen sich diesen Monat auf ca. 8.103 € und mein Barkapital verringerte sich um rd. 4.823 €. Für weitere Käufe stehen ca. 17.683 € zur Verfügung.

 

 

 

 

 

  

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Neu im Depot: STAG Industrial

Es ist geschafft, ich habe wieder eines meiner Ziele erreicht. Mit dem Kauf von STAG habe ich meinen zehnten REIT im Depot und damit den REIT-Anteil auf die von mir geplante Anzahl an Immobilienunternehmen ausgebaut.

 

Insgesamt habe ich nun 49 Unternehmen im Depot, was mehr als genug ist. STAG ist einer von drei Monatszahlern und bringt mir jeden Monat ca. 6 € netto an zusätzlichen Einnahmen.

 

Gekauft habe ich 90 Aktien für 2.121,00 €.

 

Der August stand ganz im Zeichen der Portfolioerweiterung und in den kommenden Monaten werde ich meine REITs und die anderen Unternehmen nach und nach aufstocken. Hierbei werde ich sukzessive mein Cash auf ca. 6.000 € runterfahren. Nach dem Freebuy-Model von OnVista habe ich dann immer vier kostenlose Käufe im Monat zur Verfügung, was mir auslangt. Einen großen Crash am Aktienmarkt sehe ich aktuell nicht und es ist mir lieber, wenn mein Geld für mich arbeitet, anstatt am Konto rumzuliegen. Insgesamt bin ich zufrieden und fühle mich mit meinem Depot ganz wohl.

 

Ein Kurzportrait von STAG habe ich im Bereich Unternehmen angelegt und den Text ohne Grafik an dem Blogbeitrag angefügt.

 

 

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Neu im Depot: Realty Income

So langsam kommt mein REIT-Portfolio voran. Mit Realty Income habe ich den neunten REIT aufgenommen und mir fehlt zu meinem Ziel noch ein Unternehmen. Zum Glück hat der August noch ein paar Tage. Realty Income ist mein zweiter Monatszahler. Ich habe mir 41 Stücke ins Depot gelegt und es sollten ab jetzt jeden Monat 5,40 € auf mein Konto fließen.

 

Die untenstehende Kurzvorstellung ist weiterhin im Bereich Unternehmen zu finden.

 

 

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Rezension: Einführung in die Finanzbildung

Inhalt

 

Jonas Schwarz gibt in 13 Kapiteln auf 162 Seiten eine Einführung in die Finanzbildung. Wie der Titel verrät, ist es ein Buch für Einsteiger. In den Kapiteln werden die Grundlagen angesprochen wie z. B. der Zinseszins, der Unterschied zwischen den einzelnen Anlageklassen oder wie Jonas Schwarz das Risiko sieht. Es werden Tipps zum Führen eines Haushaltsbuches gegeben und wie man seinen Vermögensaufbau plant. Grundlagen zur Kapitalertragssteuer werden ebenso angesprochen wie die Vor- und Nachteile der verschiedenen Assetklassen. Das letzte Kapitel widmet sich verschiedenen Bloggern bzw. YouTubern, welche durch einige Fragen ihren Blog und ihr Ziel beschreiben (hier habe ich einen Beitrag schreiben dürfen). Das Buch deckt alle wesentlichen Punkte ab, um einen Einstieg in die eigene Finanzplanung zu finden.

 

 

Was hat mir gefallen?

 

Das Buch ist leicht verständlich geschrieben und liefert viele Beispiele zu den Kapiteln. Besonders kommt mir der Autor entgegen, dass er dafür eintritt, eine (Finanz-) Planung zu erstellen. Er spricht ebenfalls an, wie wichtig die Psychologie ist und gibt dazu Ratschläge, was ich bei vielen anderen Büchern oftmals vermisse. Es finden sich viele nützliche Links, um Themen zu vertiefen und Finanzinformationen aus dem Internet zu holen. Er bietet ein gutes Gerüst, um einen ersten Eindruck für die eigene Finanzplanung zu erhalten.

 

 

Was hat mir nicht gefallen?

 

Es wäre vorteilhaft, wenn das Buch vor dem Druck nochmals gegengelesen worden wäre. Leider sind einige Rechtschreib- und Grammatikfehler enthalten, auch wurden Namen falsch geschrieben. Das stört den Lesefluss stellenweise. Einige Punkte sind zu kurz erläutert bzw. kommen für den Einsteiger in die Finanzwelt möglicherweise unverständlich rüber. So ist in Kapitel 7 die Rede von Alpha- und Betarenditen. Es stellt sich die Frage, ob das notwendig ist, zumal es sehr kurz gefasst ist.

 

 

Für wen ist es geeignet?

 

Das Buch wendet sich ganz klar an den Einsteiger. Es empfiehlt sich, das Buch mehrmals zu lesen, da es viele nützliche Informationen und Hinweise enthält. Für den erfahrenen Leser bieten sich keine neuen Erkenntnisse, wobei ich der Meinung bin, dass man aus jedem Buch etwas lernen und seinen Nutzen ziehen kann. Das Buch (Softcover) kostet derzeit 14,80 € und ist vom Preis-Leistungsverhältnis angemessen. Wer gerne liest, kann es sich kaufen. Ich gebe 3,5 Sternchen von 5.

 

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Neu im Depot: Lexington und W. P. Carey

Gestern habe ich zwei neue Titel in mein Depot aufgenommen. Es sind zwei REITs und ich nähere mich damit meinem Endziel, zehn REITs im Portfolio zu haben, mit großen Schritten.

 

Investiert habe ich 4.000 € und bekam dafür 225 Lexington und 35 W. P. Carey. Die Bruttorendite von Lexington liegt bei ca. 6,9 % und von WPC bei 5,8 %. Durch diese Investitionen erhöhen sich meine monatlichen Dividendeneinnahmen im Schnitt um ca. 15 € netto.

 

Gestern habe ich noch in einem Kommentar geschrieben, dass ich vorhabe, jeden Monat einen neuen REIT zu kaufen und meinen Cashberg langsam abzubauen. Jetzt habe ich zwei neue Werte gekauft und 4.000 € investiert.

 

Warum so wankelmütig und ungeduldig?

 

Dem Ganzen liegen mehrere Überlegungen zu Grunde.

 

Das Bargeld liegt rum und bringt keine Rendite. Halte ich 10.000 € vor, dann entgehen mir 300 € bis 400 € im Jahr an Dividende, die ich zusätzlich anlegen könnte. Wenn ich auf dem Verrechnungskonto 10.000 € vorhalte, ist das für mich ausreichend und es müssen nicht 20.000 € oder mehr sein.

 

Fahre ich meine Bargeldreserve im Monat um 700 € bis 1.000 € runter, dann langt das Geld noch über 2 Jahre. Sollte es doch einen Crash geben, dann geht es nicht an einem Tag runter, sondern meist dauern solche Baissen 12 Monate bis 18 Monate. Also genug Zeit, damit ich bei Bedarf wieder etwas Cash aufbauen kann. Aktuell ist meine Auftragslage ganz gut und ich kann weiterhin neben meinen 1.000 € Sparauftrag den einen oder anderen Euro zusätzlich auf Seite legen. Durch den Sparbetrag von 1.000 € kann ich mindestens einen Nachkauf tätigen, alles was zusätzlich reinkommt, kann im gleichen Monat investiert werden.

 

Der Hauptgrund ist allerdings nicht meine Ungeduld, sondern es nervt mich, dass ich bei jedem Neuerwerb meine inzwischen sehr umfangreichen Excel-Tabellen anpassen muss. Diese sind auf Nachkäufe ausgelegt und die Einpflege von Neukäufen ist sehr aufwändig und es können sich leicht Fehler einschleichen. Ich habe dazu extra ein paar Kontrollrechnungen laufen, trotzdem überprüfe ich einige Formeln und Bezüge. Man könnte auch sagen, dass es Faulheit ist, nicht jeden Monat diesen Aufwand betreiben zu müssen. Deshalb werde ich zeitnah meine Neukäufe abschließen und dann "nur" noch aufstocken (das schrieb ich vor einem Jahr schon einmal^^).

 

 

Nachfolgend eine Kurzbeschreibung der beiden REITs, die ich ebenfalls im Bereich Unternehmen eingestellt habe.

 

 

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Monatsübersicht Juli 2017

Sparquote und Cash

Ich habe ich diesen Monat 3.000 €  gespart, die Dividendeneinnahmen lagen bei 267 € netto. Auf der Einnahmenseite stehen damit 3.267 €.  Ich investierte 4.131 € und verringerte mein Barkapital damit um         864 €. Mir stehen  noch Mittel in Höhe von rd. 22.500 € zur Verfügung.

 

 

Dividenden 

Ich erhielt  Dividendenzahlungen mit einer Summe von 267,32 €.  Im Vergleich zum Juli 2016 (122,08 €) ist das eine Steigerung um 145,24 € oder 118,97  %.

  

Die Zahlungen kamen von:  

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Rente mit Dividende goes Facebook

Ich habe es nun doch getan. Rente mit Dividende ist jetzt auch bei Facebook zu finden.

 

Dazu muss ich vorab bemerken, ich bin absoluter Laie und das Ganze werde ich erst mal als Experiment bezeichnen. Ich weiß nicht, ob das von Vorteil oder Nachteil ist. Ich kenne mich mit den Details noch nicht aus. Eben ahnungslos.

 

Was ändert sich beim Blog?

 

Gar nichts.

 

Der Blog ist weiterhin zentrales Thema und wird wie bisher weitergeführt. Facebook nutze ich eher als eine Art Nachrichtenkanal, auf dem ich Hinweise auf einen neuen Artikel gebe oder wenn ich einen Nachkauf getätigt habe usw. Ich werde mich dabei hoffentlich besser zu benehmen wissen als der Twitter-Präsident Donald T.

 

Auf dem Blog hat sich lediglich der "Like"-Button aus dem Staub gemacht, wobei ich nicht genau weiß, wofür der überhaupt gut war. Dafür habe ich ein neues Feld mit Facebook in der Sidebar eingefügt. Wer mich bereits gelikt hat, darf das natürlich nochmals machen.

 

Zu finden ist die Seite unter www.facebook.com/RenteMitDividende.de

 

Es gibt noch eine Seite Rente Mit Dividende, mit der habe ich nichts zu tun, daher ist bei mir die Endung .de angefügt. War wohl ein Spassvogel oder Trittbrettfahrer, aber das ist eben so. Es lohnt sich deshalb nicht, sich deswegen groß Gedanken zu machen.

 

Ich bin gespannt, wie sich das Experiment entwickelt.

 

 

 

 

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Selbstmotivation ist wichtig

 

Ein Dividendeninvestor hat ein Problem und das ist er selber. Das Sparen von Dividenden ist eine langsame Steigerung der passiven Einnahmen und in der heutigen Zeit haben viele Anleger wenig Geduld, bis sich die ersten Resultate spürbar bemerkbar machen. Damit man am Ball bleibt, ist es erforderlich sich selber zu motivieren und dem Gehirn (Unterbewusstsein) eine regelmäßige Belohnung zukommen zu lassen. Ein Dividendensammler ist ein Einzelkämpfer, der oftmals wenig Verständnis von Freunden und Bekannten, manchmal auch vom Lebenspartner, erfährt. Erhält man eine Dividende von z. B. 10 €, dann freut man sich, aber man bekommt oft zu hören: "Was willst du denn mit den Peanuts? Wegen 10 € stehe ich nicht mal auf!" Das kann mit der Zeit ganz schön demotivierend sein und es besteht die Gefahr, dass der Investor wieder aufgibt. Also ist Selbstmotivation gefragt.

 

Selbstmotivation

 

Als motivierter Anleger weiß man natürlich um seine jährlichen Dividendeneinnahmen und kann diese auf den monatlichen Durchschnitt runterrechnen. Hier ist der erste Trick, sich zu motivieren:

 

Angenommen die Einnahmen liegen bei 120 € jährlich, so kann man sich jeden Monatsersten 10 € bar vor sich hinlegen. Dieser 10 €-Schein ist sichtbar und man kann ihn in die Hand nehmen. Das passive Einkommen wird dadurch greifbar. 10 € in bar sind etwas ganz anderes als eine Zahl auf dem Papier. Steigen die Dividenden oder man hat sich eine neue Position in das Depot gelegt, dann erhöht sich der Betrag. Jeden Monatsersten kann man dann vielleicht 20 €, 30 € oder 50 € vor sich hinlegen. Hält man einen 50 € Schein in der Hand, ist das schon etwas, mit dem man einiges anfangen kann. Diese 50 € im Monat erreicht man schneller als man glauben mag. Vielleicht braucht man das Geld nicht unbedingt und steckt es in die Spardose. Am Ende des Jahres ist neben den Dividenden der gleiche Betrag in der Spardose gelandet. Da bekommt man doch Lust, diese zu investieren, um die Einnahmen weiter zu steigern.

 

Zielsetzung

 

Ein Ziel zu haben, ist immens wichtig. Setzt man seine Ziele allerdings zu hoch an, dann sind diese in weiter Ferne. Die Vorstellung in 20 oder 30 Jahren eine Summe X zu haben, ist bei solchen Zeiträumen eher demotivierend. Hier kommt Trick zwei:

 

Als Beispiel nehme ich Paul, ein klassischer Dividendensammler. Paul ist Single, bewohnt eine kleine Wohnung und erhält ein durchschnittliches Einkommen. Paul hat sich eine Tabelle erstellt, in der er seine Fixkosten eingetragen hat. Dies sollte eigentlicher jeder machen, um eine Übersicht zu haben. Die Tabelle von Paul schaut wie folgt aus:

 

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Neu im Depot: Select Income REIT

Wie der Titel schon aussagt, habe ich einen weiteren REIT in mein Depot aufgenommen. Gekauft habe ich 100 Stück und dafür gesamt 2.093,02 € bezahlt.

 

Da die Aktien nicht in Deutschland gehandelt werden, musste ich an der Nasdaq ordern, was zusätzliche Gebühren bedeutet. Das Freebuy-Model greift hier nicht, deshalb habe ich für 2.000 € gekauft und nicht wie sonst für 1.000 €. 

 

Die Dividende liegt bei 2,04 $/Aktie und die Bruttorendite bei ca. 8,6 %. Abhängig vom Wechselkurs bringt mir diese Investition ca. 11 € netto im Monat zusätzliche Dividende. Mit diesem Kauf habe ich mein Ziel für Juli (jeden Monat die Dividende um 5 € zu steigern) bereits erfüllt.  Es stehen noch zwei Nachkäufe an, die ich ganz entspannt angehen kann. Ich bin selber gespannt, für welches Unternehmen ich mich entscheiden werde.

 

Über Select Income habe ich noch einige Informationen im Bereich Unternehmen hinterlegt.

 

 

 

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Monatsübersicht Juni 2017

Sparquote und Cash

Neben meinem Dauerauftrag von 1.000 € habe ich zusätzlich   6.000 € gespart. Die Dividendeneinnahmen beliefen sich auf rd. 334 €, somit nahm mein Investitionskapital um ca. 7.334 € zu. Die Aktienkäufe schlugen mit rd. 8.369 € zu Buche, was in der Summe mein Investitionskapital um  1.035 € reduzierte. Aktuell habe ich etwa 23.371 € zur Verfügung.

 

 

Dividenden 

Ich  erhielt Dividendenzahlungen mit einer Summe von 334,76 €. Im Vergleich zum Juni 2016 (224,46 €) ist das eine Steigerung um 110,30 € oder 49,14 %.

 

Die gesamten Dividendeneinnahmen 2017 liegen bei 1.729,06 €.

 

Die Dividendeneinnahmen liegen nach dem ersten Halbjahr über meinem Plan. Damit dürfte ich mein Ziel von 3.260 € problemlos erreichen.

 

Die Zahlungen kamen von:   

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Finanzblogger-Konferenz Kassel

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Das Währungsrisiko und ich oder Warum ich mir da keine Gedanken mache

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Pfingstspezial: Der Dividendenmanger 6.0

 

Ich habe mit dem Autor vom Dividendenmanager eine Vereinbarung getroffen, dass die Leser meines Blogs den Dividendenmanager statt für 44,90 € für 33,20 € bekommen.

 

Dieser Sonderpreis gilt nur über die Pfingstferien (04. Juni bis 17. Juni) und auch nur exklusiv für die Besucher meiner Seite.

 

Der Dividendenmanager ist inzwischen in der Version 6.0 erschienen.

 

Die neuen Features kann man im Blog nachlesen.

 

Den Vorzugspreis für das Pfingstspezial bekommt ihr über diesen Link:       

                             Pfingstspezial - Dividendenmanager

 

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Monatsübersicht Mai 2017

Sparquote und Cash

Diesen Monat habe ich 2.500 €  gespart und die Dividendeneinnahmen lagen bei rd. 350 € netto. Damit habe ich dem Depot rd. 2.850 € zugeführt.

 

Die Investitionen beliefen sich auf ca. 4.672 € und mein Bar-kapital verringerte sich um rd. 2.383 €. Für weitere Käufe stehen ca. 24.400 € zur Verfügung.

 

 

 

 

 

  

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Drei neue Werte im Depot

In den letzten Tagen haben drei neue Werte den Weg in mein Depot gefunden. Ich habe mir meine Vorauswahl nochmals angeschaut und für jeweils rund 1.000 € zugeschlagen.

 

Dafür habe ich 28 Archer Daniels Midland, 32 Iron Mountain und 21 VF Corp. bekommen. Langfristig werde ich die Werte aufstocken. Ich wollte erst mal eine kleine Position aufbauen, um sozusagen den Fuß in der Tür zu haben.

 

Nachfolgend einen kurzen Überblick über die Unternehmen. Die Dividendengrafiken und Charts habe ich im Bereich Unternehmen mit aufgenommen. Um sofort zu der Unterseite zu gelangen, einfach auf den Namen oben klicken. Unten habe ich wie gewohnt auf die HP der Unternehmen verlinkt.

 

 

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Depotanpassung

Der letzte Beitrag mit meiner Einkaufsliste hat doch zu regem Interesse geführt und teilweise scheint es mir, hat der Beitrag für Verwunderung gesorgt. Warum neue Werte? Warum auch noch REITs?

 

Das Ganze ist ein längerer Entwicklungsprozess, der letztlich in einer Anpassung des Depots mit entsprechender Einkaufsliste mündete.

 

Ausgangspunkt war, dass ich nach meinem Plan fast alle Werte auf die Zielgröße für dieses Jahr gebracht habe und die noch offenen Aktien schlichtweg zu wenig Rendite auf Sicht von 12 Jahren bringen. Hätte ich einen Jahrzehnte währenden Anlagehorizont, könnte und müsste ich andere Überlegungen anstellen. Bei mir steht nun mal das Ziel 1.000 € netto pro Monat bis Anfang 2029 fest.

 

Rechne ich die aktuellen Dividendenrenditen mit der durchschnittlichen Dividendensteigerung der letzten 5 Jahre hoch, dann kommen teilweise magere Renditen raus. Kraft Heinz 4,37 %, General Dynamics 4,27 %, Parker-Hannifin 5 %. Weiterhin habe ich festgestellt, dass die Dividendensteigerungen der letzten zwei Jahre relativ gering ausfielen, was künftig sogar zu noch geringeren Renditen führen könnte.

 

Eine Möglichkeit wäre gewesen, dass ich dann eben aussichtsreichere Werte aufstocke. Allerdings würde das dazu führen, dass einzelne Aktien immer mehr an Gewicht gewinnen und letztlich der Hauptertrag von diesen wenigen Aktien kommt.

 

Die andere Möglichkeit wäre, ich nehme doch neue Titel in mein Depot und schaffe mir so mehr Spielraum bei Nachkäufen. Ich bevorzuge diese Vorgehen.

 

Eine Überlegung war auch, warum soll ich 11 bis 12 Jahre warten bis ich 5 % Rendite auf mein Anlagekapital bekomme, wenn es mir REITs und High-Yielder gleich liefern? Diesen Gedanken hege ich schon länger, daraus ist auch die Sammlung der Monatszahler entstanden.

 

Nachdem fest stand, ich erweitere mein Depot, überlegte ich mir, wie es ausschauen sollte. Hier spielt der Wohlfühlgedanke eine zentrale Rolle. Ich habe auch gerne einen Plan, an dessen Verwirklichung ich arbeite. Andere empfinden das vielleicht als Einschränkung, mir hilft es, auf dem Weg zu bleiben.

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Einkaufsliste ist fertig

Ursprünglich hatte ich meine Zielgröße vom Depot mit über 30 Werten erreicht und ich wollte nicht noch mehr Unternehmen erwerben. Allerdings hat sich gezeigt, dass ich die meisten Werte nach meinem Plan bereits auf die erforderliche Anzahl gebracht habe und mir die restlichen Unternehmen aktuell einfach zu teuer sind. Daher habe ich mich dazu entschlossen, neue Werte zu kaufen.

 

Hierbei schwebten mir einige High-Yielder vor und einige Aktien, die die Dividenden regelmäßig steigern, also eher den "klassischen" Typ. Dazu habe ich erst den Aktienfinder von Torsten Tiedt herangezogen und dann die Tabelle von Dave Fish.

  

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Monatsübersicht April 2017

Sparquote und Cash

Ich habe ich diesen Monat 2.000 €  gespart, die Dividendeneinnahmen lagen bei ca. 285 € netto und der Verkauf von ConocoPhillips brachte 2.993 €. Auf der Einnahmenseite stehen damit rd. 5.278 €.  Ich investierte rd. 6.284 € und verringerte mein Barkapital damit um rd. 1.006 €. Damit stehen  noch Mittel in Höhe von 26.227 € zur Verfügung.

 

 

Dividenden 

Ich erhielt  Dividendenzahlungen mit einer Summe von 285,37 €.  Im Vergleich zum April 2016 (129,09 €) ist das eine Steigerung um 156,28 € oder 121,06  %.

  

Die Zahlungen kamen von:

 

Altria                     58,60 €

Cardinal Health   20,43 €

Cisco                     26,21€

Coca-Cola             46,65 €

Dow Chemical     15,31 €

Dr. Pepper           27,63 €

Genuine Parts     18,62 €

Gladstone Com.  11,61 €

Patterson             15,30 €

Wal-Mart              45,01 €

 

 

  

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Frühjahrsputz im Garten

Im Frühjahr bringen viele ihren Garten auf Vordermann und genauso habe ich mal einen Blick in mein Depot geworfen (was ich natürlich regelmäßig mache).

 

 

Mir gingen die letzten Tage immer wieder einige meiner Positionen durch den Kopf und ob Handlungsbedarf besteht. Ich hatte einen ausführlich Mail-Kontakt mit einigen Lesern, die mich zum Nachdenken über Walmart und Target anregten. Dazu nochmals vielen Dank. Ich war eigentlich fast soweit, diese beiden aus mein Depot zu schmeißen, habe mich dann aber übers Osterwochenende hingesetzt und mir ein Bild von den beiden Unternehmen gemacht. Kennzahlen studiert, Artikel gesucht und über deren Zukunft nachgedacht. Ganz so düster schaut es nun doch nicht aus, wie ich es mir eingeredet habe. Ich werde die beiden Unternehmen vorerst behalten, aber auf der Überwachungsliste lassen.

 

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Neu im Depot: One Liberty Properties

Neu in mein Depot hat es diesen Monat wieder ein REIT geschafft. Ich habe 2.134,39 € investiert und dafür 95 Aktien bekommen. Die Dividende liegt bei 1,72 $ pro Aktie und ich bekomme damit künftig 163,40 $ mehr Dividende im Jahr. Dies entspricht etwa 113 € nach Steuer oder ca. 9,50 €/Monat. Die Dividendenrendite liegt bei etwa 5,3 % nach Steuer.

 

Ich werde vermutlich die nächsten Monate weiterhin neue Werte aufnehmen, einfach weil mir viele meiner vorhanden Unternehmen für Nachkäufe zu teuer sind oder ich bereits genug investiert habe.

 

Ein weiterer Grund ist, dass ich einfach wieder einmal gerechnet habe. Bis zu meinem Ziel habe ich noch 142 Monate, also knapp 12 Jahre. Mir fehlen noch etwa 730 €/Monat an Einkommen. Ergo muss ich durch Investitionen jedes Monat meine Einnahmen um 5,15 € erhöhen. Was mit einem REIT kein Problem darstellt. Jede Dividendenerhöhung und jeder zusätzliche Kauf sind dann Zugabe. Ich denke, dass ich das problemlos schaffen werde und bin daher guter Dinge, die 1.000 € Grenze sogar etwas früher zu erreichen.

 

Mit meinem Neuinvestment fühle ich mich ausgesprochen wohl und ich kann mir gut vorstellen, hier langfristig noch etwas aufzustocken.

 

 

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Podcast Rente-mit-Dividende - Teil 2

Es ist soweit. Der Finanzrocker fragte mich, ob ich ein zweites Interview geben würde. Zum Einen wäre der erste Podcast recht gut angekommen und zum Anderen seien noch viele Fragen offen geblieben.

 

Dem konnte ich natürlich nicht widerstehen und habe spontan zugesagt, zumal mir die Ehre zu Teil wurde, dass das eine Premiere ist. Bisher hatte keiner seiner Gäste einen zweiten Podcast bekommen. Verraten werde ich nichts, wer meinen fränkischen Slang erträgt, findet den Podcast hier.

 

 

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Monatsübersicht März 2017

Sparquote und Cash

Neben meinem Dauerauftrag von 500 € habe ich diesen Monat zusätzlich 1.500 € gespart. Die Dividendeneinnahmen beliefen sich auf rd. 327 €, somit nahm mein Investitionskapital um ca. 2.327 € zu. Die Aktienkäufe schlugen mit rd. 5.128 € zu Buche, was in der Summe mein Investitionskapital um ca. 2.801 € reduzierte. Aktuell habe ich etwa 27.230 € zur Verfügung.

 

 

Dividenden 

Ich  erhielt Dividendenzahlungen mit einer Summe von 327,22 €. Im Vergleich zum März 2016 (210,13 €) ist das eine Steigerung um 117,09 € oder 55,72 %.

 

Die gesamten Dividendeneinnahmen 2017 liegen bisher bei 758,60 €.

 

Die Zahlungen kamen von:   

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Ziel - Plan - Strategie - Taktik

Als ich mich vor drei Jahren entschloss, ein Dividendendepot aufzubauen, war einer der Gründe, dass das Ganze eine langweilige Angelegenheit werden sollte. Einfach Aktien kaufen, liegen lassen und Dividenden kassieren. Ziemlich einfach eigentlich.

 

Nun ja, ganz so langweilig ist es dann doch nicht, wie ich gehofft hatte. In den drei Jahren ist so einiges passiert. Airgas wurde aufgekauft, YUM! Brands hat sich aufgespalten, ADP habe ich verkauft, dazu kommen noch verschiedene Fusionen und Übernahmen. Auf Grund meiner Situation konnte ich mein Ziel dahingehend anpassen, dass ich jetzt vier Jahre früher in die Arbeitslosigkeit wechseln werde.

 

Und es geht weiter. Schon wieder bin ich gezwungen, mich anzupassen. Zunächst betrachte ich hierzu mein Projekt und wo sich etwas geändert hat.

 

Ziel:

Hier bleibt alles beim Alten. Die Einkommenslücke im Ruhestand schließen.

 

Plan:

Das Ziel möchte ich mit Dividendenerträgen erreichen.

 

Strategie:

Die Definitionen der Strategie sind sehr vielfältig. Man unterscheidet zwischen einzelne Strategien wie militärische, wirtschaftliche, unternehmerische, Prozess-Strategie usw. Hier kann man ganze Bücher darüber schreiben.

 

Meine Strategie besteht darin, mich an Unternehmen zu beteiligen, die regelmäßig einen Teil ihrer Gewinne in Form von Dividenden an die Eigentümer ausschütten. Die Strategie beschreibt langfristig, wie das Ziel erreicht werden soll.

 

Taktik:

Die Taktik ist dann letztlich das Handeln im Einzelnen, man sagt auch gerne: "Seine Taktik war gut" oder "Er ist taktisch klug vorgegangen." Die Taktik ist damit Teil der Strategie.

 

Meine Taktik setzt auf etablierte Zahler (z. B. Coca-Cola, McDonalds) und wachsende Firmen (z. B. Starbucks, Microsoft, Texas Instruments).

 

Nun zwingen mich die Umstände meine Taktik anzupassen.

 

Der Grund ist schnell erkannt: Die stark gestiegenen Preise für Unternehmen, also die Aktienkurse. Die teilweise doch recht hohen Bewertungen führen dazu, dass ich mit den Firmen in meinem Depot durch Nachkäufe mein Ziel nur noch schwerlich erreichen kann.

 

Ein einfaches Beispiel ist General Dynamics. Würde ich heute einen Nachkauf tätigen, dann würde die Dividendenrendite dieser Investition in 12 Jahren auf gerade mal 4,3 % steigen.

 

Die Lösung:

Mir bleibt daher nichts anderes übrig, als von meinem Plan (sprich Vorgaben) abzuweichen. Ich beschränke mich nicht mehr auf Nachkäufe, sondern nehme neue Unternehmen in mein Depot auf. Ich werde dann zwar über meine Obergrenze von 40 Unternehmen kommen, die ich mir ursprünglich vorgegeben habe, aber es gibt wohl schlimmeres.

 

Das ist der Grund, warum ich zuletzt zwei REITs gekauft habe. Mit vielen vorhanden Unternehmen, werde ich die 8 % Rendite der Neukäufe auf meine Investition durch Nachkäufe in 12 Jahren aktuell nicht schaffen. Daher ist es einfach sinnvoll, meine Taktik anzupassen.

 

Einen weiteren Wunsch muss ich in diesem Rahmen auch über Bord werfen. Ich strebe möglichst gleichmäßige Einnahmen über das Jahr verteilt an. Meine Planungstabelle stellt darauf ab, dass ich jeden Monat in etwa die gleichen Einnahmen erhalte. Ich könnte mich bei den Neuzugängen auf Monatszahler festlegen, aber letztlich schränke ich mich hier wieder nur zu sehr ein. Daher werde ich künftig das Quartalsergebnis als Zielwert heranziehen, so dass ich nicht mehr auf die Auszahlungstermine der Dividenden achten muss. Letztlich bringt mir das mehr Entscheidungsfreiheit.

 

Dadurch erklärt sich, warum ich in den letzten Wochen zwei Neuzugänge erworben habe und es sind weitere "High Yielder" in Planung. Meine Planungstabelle verfolge ich trotzdem weiter und kaufe dann wieder fehlende Anteile gezielt nach, wenn sich die Bewertung einzelner Aktien normalisiert hat. Durch die Quartalsbetrachtung kann ich weiterhin bestehende Positionen aufstocken, die eigentlich keine Nachkäufe erforderlich machen.

 

Wenn sich der eine oder andere Leser fragt, warum ich plötzlich von meinem Plan abweiche, so scheint es nur. Der Plan, das Ziel und die Strategie bleiben gleich, nur die Umsetzung (Taktik) passt sich an.

 

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Neu im Depot: Omega HealthCare Invest

Diese Woche habe ich mich regelrecht gequält. Nach meinem Investitionsplan für 2017 stehen im Monat 3.000 € zur Verfügung. Daher kaufe ich alle zwei Wochen immer Freitags weiter zu. Sollte ich zusätzlich etwas sparen können, dann darf es auch etwas mehr sein.

 

Meine Planungstabelle gibt immer weniger her, weil ich mich meinem Ziel Schritt für Schritt nähere, was natürlich sehr positiv ist. Die eingeschränkte Auswahl hat aber auch so ihre Nachteile. Einige Werte sind inzwischen dermaßen teuer, dass selbst ich von einer weiteren Investition absehe. Hier heißt es warten, bis die Kurse wieder investitionsfähig werden. Bei Beibehaltung der Dividendensteigerungsraten, bringen manche Werte in 12 Jahren nur noch 4,5 % Rendite, was eindeutig zu wenig ist. Kaufe ich gleich einen Wert, der 5,x % Dividende bringt, habe ich mehr davon.

 

Ich hatte schon länger Omega HealthCare Invest (OHI) auf dem Schirm, die aktuell 8 % bringen. Hier fängt aber mein Dilemma an. Ich möchte an meinem Plan festhalten, dafür habe ich mir eben die Tabelle erstellt und mir viele Gedanken dazu gemacht. Kaufe ich einen neuen Wert, dann fehlen die Investitionsmittel für meine Nachkäufe. Irgendwie hat mich die ganze Situation nicht zur Ruhe kommen lassen.

 

Dabei ist die Lösung doch so einfach: Ich kaufe einfach alles.

 

Letzten Monat hatte ich mehr gespart als ich überhaupt investiert habe. Ich habe also sogar Cash aufgebaut. Diese Reserve kann ich nun für meine Neuinvestition hernehmen.

 

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Der Einkommensinvestor

Ich durfte einen Gastartikel für die Seite DeutschesKonto.org schreiben.

 

In dem Artikel beschreibe ich kurz meine Gedanken und Sichtweise, was ein Einkommensinvestor ist und das es gar nicht so schwer ist, sich ein passives Einkommen aufzubauen.

 

Den Gastartikel findet ihr hier.

 

Und eine kurze Anmoderation auf YouTube hier.

 

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Monatsübersicht Februar 2017

Sparquote und Cash

Diesen Monat habe ich 4.000 €  gespart und die Dividendeneinnahmen lagen bei rd. 216 € netto. Damit habe ich dem Depot rd. 4.216 € zugeführt.

 

Die Investitionen beliefen sich auf ca. 3.979 € und mein Bar-kapital erhöhte sich um rd. 237 €. Für weitere Käufe stehen 30.030 € zur Verfügung.

 

 

 

 

 

  

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Nachkäufe Februar 2017

Im Februar habe ich weiter eifrig aufgestockt, aber bei den Kursen fällt es mir zunehmend schwerer zu kaufen. Wenn man sich die Charts so anschaut, kann einem schon manchmal Angst und Bange werden.

 

Ich hatte mir überlegt, einen neuen Wert ins Depot zu holen, aber diese sind meistens ebenfalls sehr gut gelaufen. Ob ich nun einen rel. teuren neuen Wert oder einen Nachkauf tätige, macht dann doch keinen so großen Unterschied mehr.

 

Daher habe ich mich dazu entschlossen, meinen Plan strikt weiter zu verfolgen und habe insgesamt vier Werte aufgestockt, die 2016 keinen Investitionsbedarf mehr aufwiesen, aber durch den Jahreswechsel wieder in die Spalte "Nachkauf erforderlich" gerutscht sind. Durch die Käufe habe ich bei allen vier Unternehmen den Stand auf "Null" gebracht. Mir fehlen jetzt noch zwei Werte, dann bin ich wieder auf dem Stand von 2016, was ich bis Ende März schaffen werde. Ab April kann ich dann fortfahren, die restlichen Positionen aufzustocken.

 

Nachdem ich mich zum Kauf durchgerungen hatte, fühle ich mich nun doch wohl, einfach weil ich wieder einen Schritt zu meinem Ziel geschafft habe.

 

Gekauft habe ich:

 

11 Caterpillar

11 Dr. Pepper

29 Hormel Foods

15 Walmart

 

Die Käufe bringen mir auf Sicht von 12 Monaten 109,72 $ brutto im Jahr. Auf das Monat umgerechnet sind das 6,35 € netto.

 

 

 

 

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Tabelle mit Monatszahler verfügbar

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Captcha-Schutz

Bisher hatte ich immer vermieden, einen Captcha-Schutz zu aktivieren, da ich das für umständlich halte. Sollte doch einmal ein Kommentar unter die Gürtellinie gehen, dann kann ich den löschen. 

 

Künftig erfolgt jedoch vor dem Einfügen eines Kommentars eine Abfrage mit den bunten Buchstaben. Die Meisten werden das sicherlich kennen.

 

Warum das Ganze?

 

In letzter Zeit häufen sich Spameinträge. Irgendwelche Personen schreiben in beliebige Beiträge auf englisch, wie toll und super der Block ist. Ich habe einige Zeitlang versucht, die Einträge zu löschen, aber an manchen Tagen sind das 10 -15 Stück. Ich habe keine Ahnung, was die Bots (echte Personen sind das wohl eher nicht) damit bezwecken.

 

Ich hoffe, ihr schreibt weiterhin eifrig Beiträge und lasst euch nicht von dieser "Unannehmlichkeit" irritieren. Aber der Blog soll sauber und lesbar bleiben.

 

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Monatsübersicht Januar 2017

Sparquote und Cash

Ich habe ich diesen Monat 2.500 €  gespart und die Dividendeneinnahmen lagen bei ca. 215 € netto. Auf der Einnahmenseite stehen damit rd. 2.715 €.  Ich investierte rd. 3.201 € und verringerte mein Barkapital damit um rd. 486 €. Damit stehen  noch Mittel in Höhe von 29.791 € zur Verfügung.

 

 

Dividenden 

Im Januar erhielt ich  Dividendenzahlungen mit einer Sum-me von 214,75 €. Da Kraft Heinz die Januardividende bereits im Dezember ausgeschüttet hat, fehlt mir diese im laufenden Monat. Ich hoffe, dass das nur einmalig war oder die wollen langfristig umstellen.  Im Vergleich zum Januar 2016 (82,84 €) ist das eine Steigerung um 131,91 € oder 159,23  %.

  

Die Zahlungen kamen von:

 

Altria                     59,13 €

Cardinal Health   20,65 €

Cisco                     23,79 €

Dow Chemical     15,60 €

Dr. Pepper           20,99 €

Genuine Parts     18,53 €

Gladstone Com.  11,89 € (erste Dividende)

Patterson             14,38 €

Wal-Mart              29,79 €

 

 

  

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Überlegungen zu YUM! Brands und drei Nachkäufe


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Info zum Dividendenmanager

Soweit ich weiß, nutzen einige den Dividendenmanager von Markus Bohme. 

 

Er hat nun die Version 5.0 veröffentlicht und die Neuerungen in seinem Blog beschrieben. Ab 16. Januar steht auch eine Preiserhöhung an. Wenn jemand keine Lust hat, sich selber etwas mit einer Tabellenkalkulation zu basteln, kann da durchaus einen Blick riskieren.

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Zieländerung - Plananpassung

Mein Pool vom letzten Kuba-Urlaub
Mein Pool vom letzten Kuba-Urlaub
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Jahresrückblick 2016 - Ausblick 2017

Ich hatte mir überlegt, ob so ein Jahresrückblick überhaupt Sinn macht, da ich jeden Monat eine Zusammenfassung mache und sich vieles doch wiederholt. Aber eine Gesamtübersicht ist vielleicht für manchen Leser doch interessant.

 

Was mir immer wieder auffällt, dass ich es schaffe, in meine Excel-Tabellen einen Zahlendreher einzupflegen oder bei einer umfangreichen Formel einen Denkfehler reinzubasteln. Zum Glück bin ich aber kein Buchhalter und letztendlich kommt es auf eine 1.000% Genauigkeit nicht an. Mir ist wichtig, dass die Richtung stimmt und ich auf einen guten Weg bin. Finde ich einen Fehler, kann ich den ausbessern und es ist gut.

 

 

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Monatsübersicht Dezember 2016

Sparquote und Cash

Neben meinem Dauerauftrag von 500 € habe ich diesen Monat zusätzlich 1.950 € gespart. Die Dividendeneinnahmen beliefen sich auf rd. 305 €, somit nahm mein Investitionskapital um ca. 2.755 € zu. Die Aktienkäufe schlugen mit rd. 5.881 € zu Buche, was in der Summe mein Investitionskapital um ca. 3.126 € reduzierte. Aktuell habe ich etwa 30.300 € zur Verfügung.

 

 

Dividenden 

Ich  erhielt Dividendenzahlungen mit einer Summe von 305,34 €. Im Vergleich zum Dezember 2015 (185,64 €) ist das eine Steigerung um 119,70 € oder 64,48 %. Allerdings ist die Dividende von Kraft Heinz bereits im Dezember statt im Januar 2017 ausgeschüttet worden. Ich erhielt von Kraft Heinz damit 5 Zahlungen dieses Jahr.

 

Die Zahlungen kamen von 

 

Chevron                    23,83 €

Coca-Cola                 32,69 €

ConocoPhillips         11,55 €

Donaldson                13,39 €

Exxon Mobil              20,26 €

IBM                             37,64 €

Johnson + Johnson  18,36 €

Kraft Heinz                25,05 €

McDonald´s             22,93 €

Microsoft                  20,46 €

Parker-Hannifin         6,60 €

Qualcomm               36,15 €

Starbucks                    6,98 €

Target                       15,74 €

Walgreens                13,71 €

 

Die gesamten Dividendeneinnahmen 2016 liegen bei 2.094,53 €.

  

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Kauf General Mills und ein Geschenk

Zum Abschluss des Jahres 2016 habe ich meinen letzten Nachkauf getätigt. Nach Auswertung meiner Planungstabelle, habe ich mir noch 17 General Mills ins Depot gelegt. Ich habe verschiedene Sortierungen gemacht wie nach Dividendenrendite, Chartverlauf, fehlende Aktien etc. und diese gewichtet. Eine der Top 3 Kandidaten war eben General Mills.

 

Für die 17 Aktien habe ich 1.016,89 € investiert und besitze nun insgesamt 74 Aktien bei einer Gesamtinvestition von 3.972,62. Nach meiner Theorie bräuchte ich nur noch einen Nachkauf tätigen, um durch die Dividendensteigerungen mein Endziel zu erreichen.

 

 

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Kauf Wal-Mart Stores und Cardinal Health

Meine ersten Dezemberkäufe waren Wal-Mart und Cardinal Health.

 

Die Auswahl, welche Aktien ich nachkaufe, wird zunehmend schwieriger. Zunächst habe ich meine Planungstabelle, da fallen schon mal einige weg, weil ich nach meiner Berechnung genug Anteile habe. Aktuell stehen 16 Unternehmen zur Auswahl. Ich kaufe notfalls auch relativ teuer nach, aber wenn ich mir die Charts und die Bewertungen so anschaue, dann wird es langsam eng. Um jeden Preis stocke ich nun doch nicht auf. Langfristig muss ich mir da etwas überlegen. Entweder mache ich eine Investmentpause und halte mehr Bargeld vor oder ich muss ein neues Unternehmen in mein Depot aufnehmen.

 

Aufgestockt habe ich Wal-Mart Stores. Ich kaufte 23 Aktien für 1.533,98 €. Damit ist mein vorletztes Unternehmen auf glatte Tausender gebracht (mein Tick). Insgesamt habe ich jetzt 97 Aktien und 6.068,86 € investiert. Nach meiner Planungstabelle bräuchte ich keine weiteren Wal-Mart Aktien, zum Jahreswechsel ändern sich jedoch einige Berechnungen und es fehlen mir wieder 13 Aktien. Die kaufe ich dann nächstes Jahr relativ zeitnah nach.

 

Als zweiten Wert habe ich Cardinal Health aufgestockt. Für 1.083,98 € bekam ich 16 Aktien. Ich besitze nun 57 CAH und habe dafür 4.067,50 € investiert. Wie bei Wal-Mart brauche ich keine weiteren Aktien mehr und auch durch den Jahreswechsel bleibt die benötigte Anzahl bei null.

 

Insgesamt habe ich jetzt über 111.000 € investiert und meine künftigen Dividendeneinnahmen liegen im Schnitt bei 230 € netto pro Monat.

 

Mein freies Kapital liegt damit immer noch bei über 30.000 € und in zwei Wochen mache ich mir ein Weihnachtsgeschenk. Ausgesucht habe ich es mir schon.

 

 

 

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Neue Seite Monatszahler

Ich habe ein neues Projekt gestartet.

 

In der Navigationsleiste findet ihr neben dem Depot die neue Seite Monatszahler.

 

In den USA und z. B. auch Kanada gibt es Unternehmen, die monatlich eine Dividende ausschütten. Meist sind die Renditen relativ hoch, dafür ist das Wachstum niedrig.

 

Dies betrifft unter anderem REIT´s, die durch gesetzliche Auflagen gezwungen sind, den größten Teil ihrer Erträge auszuschütten. Für Dividendenfans kann das durchaus eine interessante Depotbeimischung sein.

 

Ich habe erst zwei Monatszahler gefunden, in die ich selber investieren würde. Es ist leider nicht ganz einfach, ansprechende Unternehmen zu finden. Aber der Startschuss ist gegeben und im Laufe der Zeit sollte die Liste anwachsen.

 

Falls jemand noch ein Unternehmen kennt oder sogar im Depot hat, bitte ich um eine kurze Nachricht. Vielleicht entwickelt sich das Ganze zu einem kleinen Community-Projekt.

 

 

 

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Monatsübersicht November 2016

Sparquote und Cash

Neben meinem Dauerauftrag von 500 € habe ich diesen Monat 2.000 € zusätzlich gespart, die Dividendeneinnahmen lagen wie im Vormonat bei ca. 157 € netto. Der Verkauf von Yum China Hldgs.  brachte 877 € und auf der Einnahmenseite stehen damit rd. 3.534 €.

 

Die Investitionen beliefen sich auf ca. 5.674 € und mein Barkapital verringerte sich um rd. 2.140 €. Für weitere Käufe stehen 33.405 € zur Verfügung.

 

 

 

 

 

  

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Adventskalender

Mein Bloggerkollege Sparkojote hat einen Adventskalender im Blog gestartet.

 

Jeden Tag bis Weihnachten veröffentlicht er einen Artikel. Mehr will ich gar nicht verraten. Schaut doch einfach bei ihm vorbei, was er sich so einfallen lässt.

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Kauf Hormel Foods und Patterson

Zum Monatsende habe ich nochmals zwei Werte aufgestockt. Durch die Freebuys von OnVista fallen keine Kaufgebühren an und daher kann ich problemlos auch kleinere Summen in einzelne Werte investieren.

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Der Finanzrocker im Interview mit ...

Der Finanzrocker hat mich überredet, mit ihm einen Podcast zu machen.

 

Wer einmal einen Franken hören möchte, der versucht hochdeutsch zu reden, der sollte sich den Podcast nicht entgehen lassen.

 

Ich habe es tatsächlich geschafft, einen der längsten Podcast mit Daniel zu machen. Also man muss schon etwas Zeit mitbringen. Vielleicht hat meine Frau doch recht, wenn sie behauptet, ich würde zu viel reden.

 

Mehr will ich gar nicht verraten. Hier geht es zum Interview.

 

 

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Wenn der Crash kommt...

 ...was mache ich dann?

 

Diese Frage stellte mir ein Leser. Diese Frage ist durchaus ist berechtigt.

 

Die Hausse läuft nun seit sieben Jahren und auf n-tv war im Laufband zu lesen, dass der Dow Jones erstmals die 19.000 Punkte knackte. Der designierte neue US-Präsident ist auch nicht unbedingt die beste Voraussetzung, dass es so weiter geht. Europa steht weiterhin auf wackeligen Füßen. Griechenland ist fast vergessen, Italien wackelt, der Brexit kommt (oder doch nicht?), Chinas Schattenbanken steuern auf einen Infarkt zu.

 

Also Business as usual?

 

Solange die Party läuft, kann man da mittanzen und die Party kann noch lange laufen, denn Geld ist nichts mehr wert. Größere Geldbeträge werden bei vielen Banken mit "Verwahrgebühren" regelrecht bestraft, Geld abheben soll wieder Gebühren kosten und Draghi flutet die Märkte weiterhin mit Liquidität. Inzwischen bekommt man Kredite mit null Zinsen.

 

Wenn eines Tages das gesamte Geldsystem zusammenbricht, dann haben wir andere Probleme als Aktienkurse, die im Keller liegen. Da wird man kaum noch reagieren können, denn das passiert dann über Nacht. Hier geht es dann um´s Überleben. Hört sich krass an, aber ich bin davon fest überzeugt.

 

Aber was mache ich, wenn ein "normaler" Crash auftritt? Wenn die Kurse um 50 % oder 60 % einbrechen?

 

Hier gilt es erstmal, die Ursachen zu finden. Fahren die Anleger den Krisenmodus und die Wirtschaft befindet sich einer Rezension, dann ist das in der über 400-jährigen Börsengeschichte nicht das erste Mal. Hier heißt es "Augen zu und durch". Natürlich werde ich mir meine Unternehmen anschauen, ob sie überlebensfähig sind und die Krise überstehen. Sollte es ein Unternehmen richtig dicke abbekommen, dann dürfte allerdings der Kurs derart gefallen sein, dass sich ein Verkaufen nicht mehr lohnt. Durch die Auswahl meiner Aktien habe ich hoffentlich so weit vorgebeugt, dass es nicht zu einer Insolvenz kommen sollte.

 

Ein psychologisch wichtiger Aspekt ist, dass ich nicht auf ein Vermögen Summe X spekuliere, sondern mich auf einen gleichmäßigen Dividendenstrom konzentriere. Ob und wie viel die Dividenden gekürzt oder gar gestrichen werden, kann niemand wissen. Ich denke aber, dass nicht alle auf null stellen.

 

Natürlich freut sich ein Dividendeninvestor über steigende Kurse, auch wenn das Nachkaufen dadurch schwieriger wird. Ist man aber erst mal 100 % im Plus mit einer Aktie, dann ist man bei einem Abschlag von 50 % immerhin wieder bei seinem Einstiegskurs. Wie gewonnen so zerronnen. Als Dividendeninvestor werde ich das mental verkraften. Spekulanten werden bluten.

 

In jeder Krise liegt auch eine Chance. Die Welt wird sich weiterdrehen und die Firmen, die gut wirtschaften, werden sich auch wieder erholen. Demnach ist die einzige logische Schlussfolgerung:

 

Investieren.

 

Wohl dem, der etwas Cash hat, der kann dann gute Unternehmen zu Ausverkaufskursen einsammeln. Ich hoffe, dass ich mental in der Lage bin, meine Wunden zu lecken und mutig aufzustocken bzw. neue Unternehmen in mein Portfolio aufzunehmen.

 

Je nach Situation, werde ich sogar einen Kredit aufnehmen. Hier heißt es mit besonderer Sorgfalt und mit Bedacht vorzugehen. Der Kredit darf nur so groß sein, dass man seinen Verpflichtungen problemlos nachkommen kann. Ich könnte eine monatliche Rate von 700 € bedienen. Wählt man Unternehmen, die weiterhin eine Dividende bezahlen, dann generiert man einen zusätzlichen Einkommensstrom, der nach Möglichkeit Zins und Tilgung übersteigt. Zumindest will ich diese Option im Auge behalten, ob ich das dann wirklich mache, sei dahingestellt.

 

Ich halte es für ausgesprochen wichtig, sich im Vorfeld mit verschiedenen Szenarien auseinander zu setzen und einen Fahrplan zu entwickeln. Ansonsten kann es passieren, dass man völlig überrascht wird und letztendlich Dummheiten begeht, die man später bitter bereut. Ich habe die Dummheit einmal am Neuen Markt gemacht. bei 9/11 habe ich nachgekauft und den Crash der Lehmannpleite relativ gelassen gesehen. Wobei ich nicht erkannt hatte, dass es kurz vor einem Zusammenbruch des Weltfinanzsystems stand.

 

Was ich nicht mache.

 

Ich werde nicht in Panik verkaufen, sondern das Ganze aussitzen. Ich sichere mein Depot auch nicht mit undurchsichtigen Derivaten ab. Einfach weil meine Zielstellung nicht eine bestimmte Summe an Depotwert ist.

 

Hoffen wir, dass der nächste Crash nicht zu hart ausfällt und wir uns am Ende zu den Hartgesottenen zählen können.

 

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Dividendenentwicklung 2016

Nachdem die Dividenden 2016 entweder bezahlt oder von den Firmen angekündigt wurden, kann ich bereits heute ein Resume über die Entwicklung der Dividenden geben.

 

Die Graphiken auf der Seite Unternehmen zeigen nicht die Höhe der Dividendenänderung der Einzeldividende gegenüber der vorherigen, sondern vergleicht die Änderung der bezahlten Dividende des Vorjahres zum aktuellen Jahr.

 

Als erstes lässt sich feststellen, dass die Dividendenerhöhungen weiter fallen. Die Gründe sind sicherlich vielschichtiger Natur, daher kann man nur vermuten. Ich gehe von zwei hauptsächlichen Ursachen aus.

 

Die geringe Inflation. In den letzten Jahren kam es bei vielen Produkten kaum zu Preissteigerungen, was tendenziell zu gleichbleibenden Gewinnen führt und so weniger Spielraum für Dividendenerhöhungen lässt.

 

Ausgewachsene Firmen mit einer hohen Marktdurchdringung haben die große Wachstumsphase hinter sich und es wird zunehmend schwieriger, organisches Wachstum zu generieren. Zum Beispiel Coca-Cola oder McDonalds etc. Hier kann man nur durch Übernahmen wachsen. In der Regel haben diese Firmen eine lange Dividendenhistorie und die Ausschüttungsquote ist relativ hoch, was den Spielraum ebenfalls einschränkt. Bei jüngeren Firmen, die erst die letzten Jahre angefangen haben Dividenden auszukehren, sieht man deutlich, dass hier noch organisches Wachstum herrscht und oftmals die Ausschüttungsquote niedriger ausfällt als bei den "Alten".

 

In der unteren Grafik habe ich den einfachen Durchschnitt von 32 Depotwerten gebildet. Hierbei habe ich ConocoPhillips ausgenommen, da diese die Dividende um rd. 66 % gekürzt haben und ich aktuell keine mehr nachkaufe. Hätte ich Conoco verkauft, wären sie auch nicht mehr dabei.

 

Die durchschnittliche Steigerung der Dividenden lag 2016 gegenüber 2015 bei 8,3 %. Ich finde das trotzdem beachtlich im Hinblick dessen, das sich die Kaufkraft nicht wesentlich geändert hat. Würde man eine Gehaltserhöhung von 8,3 % bekommen, würden die meisten jubeln.

 

Wie meine persönliche Dividendensteigerungsrate ausgefallen ist, kann ich nicht sagen. Ich habe nicht alle Aktien gleich gewichtet und kaufe ständig nach. Ich könnte den Depotbestand vom Januar nehmen und mit dem gleichen Bestand einen Vergleich zum Januar im Vorjahr machen. Aber letztlich bringt mir das nichts.

 

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Kauf Dr. Pepper und Walgreens

Nachdem Donald Trump wider aller Erwartungen doch der neue Präsident wird, hat das meinen Plan der Nachkäufe etwas durcheinander gebracht. Drei meiner Aktien, die ich als nächstes kaufen wollte, sind einfach mal zweistellig in die Höhe geschossen. Das kann sich die nächsten Tage korrigieren, aber ich habe dann meine Tabelle zu Rate gezogen, mir die Charts und die aktuellen Kennzahlen angeschaut. Schlechte Nachrichten gab es auch keine und so habe ich zwei Nachkäufe vorgezogen.

 

 

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Yum! Brands, der Spin-Off und deren Folgen

Lange angekündigt, ist der Spin-Off des China-Geschäfts von Yum! Brands nun vollzogen worden.

 

Am 1. November wurden mir für meine 50 Yum! Brands Aktien zusätzlich 50 Yum China Hldgs Inc. Aktien in mein Depot eingebucht.

 

Bisher war mir nicht ganz klar, wie sich das steuerlich auswirken wird. Für die Einbuchung bekam ich eine ganz normale Mitteilung, allerdings ohne weitere Erläuterung oder Steuerabzug. Da das ähnlich wie eine Dividende zu betrachten ist, kam es am EX-Tag zum entsprechenden Abschlag bei der Mutter Yum! Brands. Bei einer Bardividende wird die Quellensteuer sofort einbehalten, an meinem Kontostand änderte sich jedoch nichts.  

 

Erst bei genauerem Hinschauen, stellte ich fest, dass mein Einstandskurs von Yum! Brands  verringert wurde. Aha, aufgehoben ist nicht aufgeschoben. Also ähnlich wie bei deutschen Aktien (Deutsche Post, Freenet etc.), wo die Dividende ebenfalls steuerfrei ausgeschüttet wird und der steuerliche Einstandskurs um diesen Betrag reduziert wird. Soweit, so gut.

 

Nun war mir von Anfang klar, dass ich keine Yum China haben will, daher habe ich diese zwei Tage später verkauft. Den Verkaufserlös habe ich ohne Abzüge erhalten, nur leider bisher keine detaillierte Abrechnung, was mich etwas wundert, da bei OnVista bisher alles am nächsten Tag im Postfach lag. Vielleicht liegt es an der Sondersituation und braucht ein paar Tage.

 

Durch die ganze Aktion habe ich nun aber ein "Problem" mit meiner Buchführung. Bei OnVista wird der steuerliche Einkaufspreis ausgewiesen, wogegen ich in meiner Statistik das von mir tatsächlich bezahlte Entgelt für den Kaufpreis der Aktien führe. Dies führt dazu, dass meine Übersichten mit den steuerlich relevanten Zahlen von OnVista immer größere Differenzen aufweisen (Gewinn, Depotentwicklung, Investitionshöhe etc.). Da muss ich mir langfristig etwas überlegen, ich tendiere aber dazu, auf der Seite hier, meine Zahlen, die auf den Geldfluss beruhen, weiterhin zu verwenden.

 

 

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Monatsübersicht Oktober 2016

Sparquote und Cash

Neben meinem Dauerauftrag von 500 € habe ich diesen Monat 2.000 € zusätzlich gespart, die Dividendeneinnahmen lagen bei ca. 157 € netto. Auf der Einnahmenseite stehen damit rd. 2.657 €. Die Ausgaben waren von einem wahren Feuerwerk an Käufen geprägt. Ich investierte ca. 7.452 € und verringerte mein Barkapital damit um rd. 4.800 €. Damit stehen immer noch Mittel in Höhe von 35.544 € zur Verfügung.

 

 

Dividenden 

Im Oktober erhielt ich  Dividendenzahlungen mit einer Summe von 157,07 €. Im Vergleich zum Oktober 2015 (49,16 €) ist das eine Steigerung um 107,91 € oder sagenhafte 219,51 %.

  

Die Zahlungen kamen von:

 

Altria                     49,19 €

Cardinal Health   12,40 €

Cisco                     20,59 €

Coca-Cola             27,74 €

Dow Chemical     10,36 €

Dr. Pepper           12,26 €

Genuine Parts       7,38 €

Kraft Heinz          11,11 €

Patterson               6,04 €

 

Die gesamten Dividendeneinnahmen 2016 liegen nun bei 1.632,55 €.

 

 

  

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Kaufrausch

Gestern bin ich dem Kaufrausch verfallen und habe ordentlich aufgestockt. Die regelmäßigen Leser wissen, dass ich gern ganze "Tausender" investiere (Psychologie) und wenn ich meine Planungstabelle anschaue, dann sind da immer noch 10 Werte, die dieser Vorgabe nicht entsprechen.

 

Ursprünglich wollte ich im Monat zwei Werte nachkaufen und diese dann auf eben die glatten Tausender bringen. Aber fünf Monate war mir einfach zu lang, zumal einige Aktien derzeit keine weitere Investition erforderlich machen. 

Nachdem ich diesen Monat bei OnVista noch sieben FreeBuys hatte, habe ich diese voll ausgenutzt  und insgesamt sieben Käufe getätigt.

 

Als vorgesehener Kauf war McDonald´s an der Reihe. Ich habe mir 14 Stück gegönnt und dafür 1.463,87 € bezahlen müssen. Das gerade die Zahlen nicht so schlecht waren und die Aktie um 3,5 % höher notiert als am Vortag, war einfach ungeschickt, aber so ist das nun mal an der Börse.

 

Die sechs verbleibenden FreeBuy´s habe ich dann für folgende Nachkäufe genutzt.

 

14 Coca-Cola

10 Dow Chemical

12 Patterson

  7 Qualcomm

10 Starbucks

  8 Target

 

Für diese Nachkäufe habe ich je rd. 500 € investiert, so dass ich insgesamt ca. 4.500 € ausgegeben habe. Damit habe ich die 100.000 € Grenze an Investitionskapital in diesem Depot überschritten (103.602,40 €).  Auf Sicht der nächsten 12 Monate liegt meine Nettodividende im Schnitt erstmals über 200 €/Monat.

 

Bargeld habe ich noch 35.500 €, also war das kein Problem und im nächsten Monat werde ich drei Käufe tätigen und das Thema abgeschlossen haben. Dann stocke ich künftig immer in 1.000 € Schritten auf.

 

 

 

 

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Planungstabelle erweitert

Ich habe meine Planungstabelle erweitert und in einigen Feldern noch Kommentare eingefügt, damit diese leichter verständlich wird. Details über die Tabelle findet ihr hier.

 

Genaugenommen bastele ich ständig an meiner Tabelle rum und übernehme das eine oder andere dann in die Version, die ich zum Verschicken anbiete.

 

In der bisherigen Version konnte man ablesen, wie viele Aktien eines Unternehmens benötigt werden, um eine bestimmten Ertrag im Monat je Aktie künftig zu erhalten.

 

Was gänzlich untergegangen ist, wenn ein Unternehmen mehr Dividende bezahlt, als überhaupt erforderlich ist. Diesen "Überschuss" hatte ich bisher freudig zur Kenntnis genommen, aber nicht weiter berücksichtigt. Letztendlich muss ich diesen aber mit einkalkulieren, da das Ziel eine Gesamtsumme an Einnahmen im Monat ist und nicht ein Mindestbeitrag je Unternehmen.

 

Wenn ich 50 € je Unternehmen im Monat Dividende haben möchte, aber durch höhere  Dividendensteigerungen oder zusätzliche Nachkäufe mir Altria (oder ein anderes Unternehmen) zum Planungsende 60 € ausschütten würde, dann hätte ich dadurch einen Überschuss von 10 €. Ich kann also folglich die erforderlichen Dividendeneinnahmen um 10 €  reduzieren.

 

Bei insgesamt 32 Unternehmen macht das im Monat 0,31 € aus. Hört sich nach nicht viel an, kann aber bei Betrachtungszeiträumen von mehreren Jahren einige Tausend € weniger an Investitionen bedeuten.

 

Ich habe in die Tabelle drei weitere Spalten eingefügt:

In der ersten Spalte (T) errechne ich die theoretische Dividende zum Ende des Planungszeitraums. In der nächsten Spalte (U) sehe ich, wieviel mir noch an Einnahmen zu meiner Vorgabe fehlen und in der dritten Spalte (V) werden die Überschüsse rausgefiltert.

 

Die Summe des Überschusses auf die Unternehmen je Monat aufgeteilt, kann dann bei den gerechneten monatlichen Anforderung abgezogen werden.

 

Ich hätte das auch in einer Spalte machen können, aber es wird dann nur schwerer nachvollziehbar und wenn ich an der Tabelle rumbastele, wird es evtl. komplizierter, wenn ich wieder etwas auseinandernehmen muss. Ich teile das gerne in mehrere Einzelschritte auf, was auch die Fehlersuche vereinfacht. Ist vielleicht im ersten Moment etwas verwirrend, aber eigentlich auch logisch.

 

Wer die überarbeitete Tabelle möchte, einfach eine kurze Mail schreiben und ich verschicke die gerne.

 

Verbesserungsvorschläge, Fehlerkorrekturen und Wünsche nehme ich ebenfalls zur Kenntnis.

 

 

 

 

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Kauf CVS Health und Kraft Heinz

Mein Garten wächst und gedeiht. Ich habe zwei Nachkäufe getätigt.

 

Ich habe mir 7 CVS Health gegönnt und 543,51 € investiert. Damit erhöht sich der Bestand auf 24 Stück und die Investition auf gesamt 1.994,35 €.

 

Als zweiten Wert habe ich Kraft Heinz aufgestockt. Hier wanderten 32 Aktien in mein Depot mit einer Investition von 2.499,64 €. Ich hatte mich dazu entschlossen, in diesen Wert etwas mehr auf einen Schlag zu investieren, da Kraft Heinz die größte Investition nach meiner Planungstabelle erforderlich macht und ich etwas von diesem Betrag runter kommen wollte. Ich habe nun 60 Aktien im Depot mit einer Gesamtinvestition von 3.962,55 €.

 

Durch die Nachkäufe erhöht sich mein künftiges Dividendeneinkommen auf durchschnittlich rd. 185 € im Monat. Ich plane in zwei Wochen noch mindestens einen Kauf, in welches Unternehmen ich dann investiere, weiß ich noch nicht. Das entscheide ich kurzfristig.

 

 

 

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Der Dividenden-Renten-Topf

 

Ein Leser hat es geschafft und ist seit dem 1. Oktober in die Freizeitphase gewechselt. Ich versuche bis zu diesem Zeitpunkt ein möglichst gleichmäßiges monatliches Dividendeneinkommen zu generieren. Einen anderen Ansatz hat mein Blogleser gewählt und ich stelle Euch sein Vorgehen vor:

 

 

 

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Monatsübersicht September 2016

Sparquote und Cash

Neben meinem Dauerauftrag von 500 € habe ich diesen Monat zusätzlich 1.500 € gespart. Die Dividendeneinnahmen beliefen sich auf rd. 256 €, somit nahm mein Investitionskapital um ca. 2.256 € zu. Die Aktienkäufe schlugen mit rd. 3.750 € zu Buche, was in der Summe mein Investitionskapital um ca. 1.500 € reduzierte. Aktuell habe ich etwa 40.340 € zur Verfügung.

 

 

Dividenden 

Im September erhielt ich  Dividendenzahlungen mit einer Summe von 255,92 €. Im Vergleich zum September 2015 (197,30 €) ist das eine Steigerung um 58,62 € oder 29,71 %.

 

Die Zahlungen kamen von 

 

BAT                            28,74 €

Chevron                    22,56 €

ConocoPhillips         10,96 €

Donaldson                12,50 €

Exxon Mobil              19,26 €

IBM                             31,36 €

Johnson + Johnson  17,47 €

McDonald´s             12,34 €

Microsoft                  18,21 €

Parker-Hannifin         6,24 €

Qualcomm               32,02 €

Target                       11,86 €

Wal-Mart                  24,50 €

Walgreens                  7,90 €

 

Die gesamten Dividendeneinnahmen 2016 liegen bei 1.475,48 €.

  

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Kauf Genuine Parts und IBM

Gestern habe ich meine zwei FreeBuys bei OnVista durchgeführt, die ich für die Depoteröffnung gutgeschrieben bekam. Die Eingabe erfolgte ziemlich unspektakulär, allerdings muss ich dazu sagen, dass Nachkäufe wesentlich einfacher zu handhaben sind als Neukäufe. Da hat man eine ganz einfache Ordermaske.  Neben der bestehenden Position sind zwei Buttons für Kauf und Verkauf. Eine Eingabe der WKN entfällt, diese wird vom System vorgegeben. Ich musste lediglich die Anzahl und den Börsenplatz eingeben, auf kaufen drücken und fertig.

 

Wie einige Leser bereits angemerkt haben, erfolgt keine weitere Sicherheitsabfrage. Daher lohnt es sich, den Kauf auf einem Notizzettel zu planen und die Angaben zweimal zu vergleichen. Als Gebühren fielen bei beiden Käufen eine Handelsplatzgebühr von 1,50 € und einmal eine Börsengebühr von   0,75 € an. Dies steht aber so in den AGB und war mir vorher bekannt, also keine Überraschung. Im Vergleich zur DAB-Bank habe ich rund 7 € pro Kauf gespart. Fazit: Es hat alles gut geklappt.

 

 

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Umzug nach OnVista erfolgreich abgeschlossen

Der Umzug nach OnVista ist abgeschlossen.

 

Nachdem ich die Unterlagen angefordert hatte, konnte ich das Post-Ident-Verfahren durchführen und bereits zwei Tage später waren die Konten eingerichtet. 

 

Bei meiner bisherigen Depotbank gab ich den Auftrag zur Wertpapierübertragung online auf, was mich allerdings irritierte war, dass der Übertrag mehrere Wochen dauern kann. Nun, es ändert aber nichts, es dauert so lange, wie es eben dauert. Also erst mal ab in den Urlaub (deshalb habe ich die letzten 10 Tage keine Beiträge geschrieben). Als ich dann die Konten aufrief, war der Übertrag bereits erfolgt. Genaugenommen hat es gerade mal drei Tage gedauert. Die Freistellungsaufträge wurden von mir ebenfalls geändert. Es bleibt nur noch zu prüfen, ob die ganzen Daten korrekt übertragen wurden. Also die Einstandskurse, steuerlichen Merkmale etc. Das wird die nächsten Tage von mir noch erledigt, aber auf den ersten Blick passt alles.

 

An die neue Optik und die Bedienung muss ich mich erst noch gewöhnen, auch habe ich noch keine US-Dividenden erhalten. Ich kann daher noch nicht sagen, ob das Formular zur Doppelbesteuerung automatisch ausgefüllt wird oder ob ich aktiv werden muss. In der nächsten Woche werde ich einen ersten Kauf über OnVista tätigen und da gesondert berichten.

 

Einige Einstellungen werde ich noch machen müssen, um das Profil an meine persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Ich denke aber, ich kann mich an die Bedienung gewöhnen. Der Teufel liegt wie so oft im Detail, da muss ich erst meine Erfahrungen sammeln, werde aber diese in den kommenden Beiträgen mit einbringen.

 

Der Übertrag hat jedenfalls problemlos funktioniert und ich kann bisher nichts Negatives berichten.

 

 

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Kauf General Mills

Mir ist es tatsächlich das erste Mal passiert, dass ich mich mit einem Kauf schwer getan habe. Ich habe mir 23 General Mills gegönnt. Meine erste Position war zum Kaufzeitpunkt rd. 46 % im Plus und durch den Nachkauf sind es nur noch ca. 23 %.

 

Aber es hilft nichts, nach meinem Plan brauche ich noch einige Stücke und irgendwann muss man aufstocken. Ich habe auch ein Drittel weniger Aktien bekommen als bei meinem Erstkauf. Eine fast schon schmerzhafte Erfahrung.

 

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Monatsübersicht August 2016

Sparquote

 

Neben meinem Dauerauftrag von 500 € konnte ich diesen Monat zusätzlich 3.000 € sparen, ich sparte also 3.500 €. Zum Ende August habe ich rd. 41.800 € Bargeld für weitere Investitionen zur Verfügung. Einen riesen Schritt brachte mich meine Deinvestition meiner Immobilie voran. Die eingezahlten 40.000 € rechne ich aber nicht zu meiner Sparquote.

 

 

 

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Die Dividende: Ein notwendiges Übel?

Mein Bloggerkollege Torsten von WachstumsWerte erläutert in seinem Gastbeitrag seine Sicht in Bezug auf Dividenden und deren Sinn. Ein sehr guter Artikel und es lohnt sich, diesen ganz zu lesen. 

 

Danke für den Beitrag und viel Spaß beim Lesen.

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Bei welcher Bank habt ihr euer Depot?

Den Anstoß meiner kleinen Umfrage hat eigentlich Alex von Reich mit Plan gegeben. 

 

Ich habe mein Depot seit rd. 20 Jahren bei der DAB, bin quasi Kunde der ersten Stunde. Durch die Übernahme von PNB Paribas hatte ich früher oder später damit gerechnet, dass die DAB in Consors integriert wird.

 

Also, was tun? Ich habe mir mal so die einschlägigen Vergleichsportale angesehen, aber letztendlich sind das Werbeveranstaltungen. Die Gebühren kann man nachlesen, das ist auch kein Problem.

 

Was mich interessieren würde, bei welcher Bank seid ihr und wie zufrieden seid ihr?

 

Meine Anforderungen sind eigentlich klar. Aktien kaufen, Dividenden kassieren und das mit der US-Steuer sollte automatisch gehen. Das Depot sollte übersichtlich sein.

 

 

 

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Kauf Cardinal Health und Altria

Heute habe ich mir zwei Nachkäufe gegönnt. Ein Kauf war für August noch vorgesehen. Den zweiten Kauf habe ich mir gegönnt, da ich zusätzlich 3.000 € sparen konnte.

 

Ich habe mal wieder Kassensturz gemacht und einige Kunden haben pünktlich mein Honorar überwiesen. Meine Reserve ist gut gefüllt und die kommenden Ausgaben sind gesichert.

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Ich bin jetzt wohnungslos

Seit kurzem bin ich wohnungslos.

 

Nein, es gibt keinen Grund zum Bemitleiden. Ich bin deswegen nicht obdachlos. Ich habe vor ein paar Tagen meine letzte Eigentumswohnung verkauft.

 

Es war von Anfang an der Plan, dass ich mich von meinen Immobilien trenne, da sie immer mehr zur Belastung wurden und nun bin ich zumindest die letzte Wohnung los. Gerade Immobilien spalten die Anleger in Betongoldfans und in solche, die darin Katzengold sehen. Das sieht man in den verschiedenen Blogs immer wieder, wie heiß das Thema diskutiert wird. Ich gehöre eher zur zweiten Fraktion.

 

Kaum ist die Wohnung weg, fangen schon wieder neue Probleme an. Luxusprobleme.

 

Die Chefin (meine Frau) und ich sind uns einig, einen Teil vom Verkaufspreis in unser Rentendepot einzuzahlen. Das habe ich gemacht und nun habe ich das Problem, dass mein Cash-Bestand um 40.000 € gewachsen ist. Wie investiere ich nun diesen Geldsegen?

 

Also ganz klar in Aktien, dafür ist dieses Depot gedacht. Neue Unternehmen kaufe ich nicht, aber es muss eine Entscheidung getroffen werden, wie und welche Unternehmen ich aufstocke. Wieviel ich in ein einzelnes Unternehmen investiere und in welchem Zeitraum.

 

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Nachkauf Cisco

Mein erster Nachkauf im August geht an die Technikfraktion.

 

Gekauft habe ich 54 Cisco und dafür 1.521,81 € bezahlt. Ich habe nun 116 Stück im Depot und die Investition in Cisco erhöht sich auf 3.021,58 €.

 

Nach meiner Planungstabelle fehlen mir nur noch 109 Aktien, die aktuell mit 3.000 € etwa zu Buche schlagen. Da ich Cisco nun in 1.000er Schritten erhöhen kann (wegen der Psychologie), sind das noch 3 Käufe. Ich bin mal gespannt, wie sich der Investitionsbedarf ändert, wenn ich meine Tabelle am Jahresende aktualisiere.

 

Die Bruttorendite der neuen Aktien liegt laut dividend.com bei 3,35 % und die Nettorendite bei ca. 2,47 %. Künftig kann ich zusätzlich mit ca. 37,60 € im Jahr rechnen, was meine gesamten monatlichen Dividenden im Schnitt auf ca. 168 € anhebt. Cisco liefert mir künftig ca. 120 $ brutto oder 81 € netto im Jahr.

 

Die Ausschüttungsquote liegt bei 48,8 % und damit in einem guten Verhältnis zum Gewinn.

 

Ich muss bald mein Girokonto etwas entlasten und den Cash-Bestand wieder etwas erhöhen, sonst kann ich bald nicht mehr eifrig kaufen, aber da hab ich noch was in der Hinterhand :)

 

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Meine Sparquote

Vielleicht ist die Überschrift falsch gewählt und sie sollte besser heißen "Wieso ich so viel spare". Wobei das auch nicht ganz richtig ist. Wieso ist ja klar, um künftig was zu haben. Getreu dem Motto: "Spare bei Zeiten, dann hast du in der Not".

 

Sparquote heißt, man bildet einen Quotienten, was ich aber auch nicht mache. Also auch nicht richtig. Meine Sparhöhe, das trifft es eher, gefällt mir aber als Überschrift nicht. 

 

Eigentlich geht es darum, dass es ab und an Erstaunen hervorruft, das ich relativ hohe Summen spare bzw. investiere und es vielleicht gerade jüngeren Lesern den Mut nehmen könnte, selber anzufangen zu investieren. Ich habe Monate dabei, da lege ich mehr auf Seiten, als mancher überhaupt verdient.

 

So hatte ich letztes Jahr um die 23.000 € auf das Konto eingezahlt und diese Jahr bin ich bereits bei 17.000 €. Das wirft natürlich Fragen auf.  

 

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Monatsübersicht Juli 2016

Sparquote

Neben meinem Dauerauftrag von 500 € habe ich diesen Monat wieder nichts zusätzlich gespart. Inzwischen sind jedoch einige fällige Zahlungen (Urlaub, Gas etc.) erfolgt. Aber das ist jedes Jahr so, dass ich in den Sommermonaten etwas vorsichtiger bin. Ab Oktober läuft es dann wieder "normal". Jedenfalls gab es bisher keine Überraschungen.

 

 

Dividenden 

Im Juli erhielt ich  Dividendenzahlungen mit einer Summe von 122,08 €. Im Vergleich zum Juli 2015 (54,57 €) ist das eine Steigerung um 67,51 € oder 123,71 %.

 

Man sieht daran, dass sich das Depot noch immer im Aufbau befindet, sich aber langsam mausert. Der Juli ist im Vergleich zu den Vormonaten noch relativ mager, hier werde ich die nächsten Monate noch einige Unternehmen aufstocken.

 

Die Zahlungen kamen von:

 

Altria                     35,87 €

Cardinal Health     6,32 €

Cisco                     10,89 €

Coca-Cola             28,12 €

Dow Chemical     10,22 €

Dr. Pepper             6,36 €

Genuine Parts       7,50 €

Kraft Heinz          10,80 €

Patterson               6,00 €

 

Die gesamten Dividendeneinnahmen 2016 liegen nun bei 1.088,74 €.

  

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Das Eichhörnchen-Depot

Eichhörnchen sind lustige Kerlchen und haben eine tolle Eigenschaft. Sie sammeln Vorräte für schlechte Zeiten, nur leider vergessen sie manchmal, wo sie ihre Errungenschaften verstecken.

 

Heute zeige ich, wie es ein Eichhörnchen mit nur 20 € pro Monat geschafft hat, ein kleines, aber doch schon recht ansehnliches Depot zu erwirtschaften.

 

20 €/Monat ist nicht viel, aber aus etwas Kleinem kann doch mit der Zeit Großes werden.

 

Die Geschichte beginnt vor sieben Jahren. Es wurde der Entschluss gefasst, eben jene besagten 20 € im Monat zu sparen. In den nachfolgenden zwei Jahren passierte nicht viel, außer dass sich das Vermögen auf ca. 480 € angehäuft hatte. Es stellte sich dann die Frage, was tun damit? Am Tagesgeldkonto gab es immer weniger Zinsen. Also entschloss sich das Eichhörnchen eine erste Aktienposition zu eröffnen. Ende 2011 wurden 65 Drillisch für ca. 440 € gekauft und bereits 2012 die erste Dividende in Höhe von 45,50 € eingeheimst. Die nicht vorhergesehene Erhöhung der Dividende brachte eine Rendite von rd. 10 %. Ein Glücksfall!

 

Zwei Jahre später (2013) konnte durch eine weitere Dividende und dem eifrigen Sparen die Position um weitere 35 Aktien auf nun 100 aufgestockt werden. Die erneute Investition belief sich auf 458 €.

 

2013 gab es dann schon 84,50 € Dividende, was immerhin 1/3 der Sparleistung ausmachte.

 

In der Folge stieg der Aktienkurs deutlich (wieder ein Glücksfall), so dass dem Eichhörnchen etwas Diversifikation  als sinnvoll erschien. Also wurde die Drillisch Position halbiert und in 63 Freenet-Aktien getauscht (Eichhörnchen zahlen keine Steuern).

 

In den folgenden Jahren wurden Dividendeneinnahmen von 340 € realisiert (immer noch steuerfrei) und mit den 20 € im Monat Sparleistung summierte sich das Barkapital auf 1.000 €. Davon wurden dann 35 Cisco-Aktien gekauft, die im Jahr rd. 26 € an Einkünften bescheren.

 

Wie schaut es nach sieben Jahren aus?

 

Das Eichhörnchen hat 7 x 20 € x 12 = 1.680 € gespart.

Im Depot finden sich drei Positionen mit einem Buchwert von 4.350 € und Cash von über 500 €.

 

Die Dividenden 2016 betragen 211 €, also fast schon die Sparleistung eines Jahres.

Die Dividendenrendite auf das gesparte Kapital liegt bei stolzen 12 %.

 

Man muss dem Eichhörnchen zugute halten, dass es mit Drillisch unverschämtes Glück hatte.

 

Aber man sieht doch, wie aus 20 € pro Monat innerhalb von sieben Jahren ein hübsches Sümmchen wird. Ich bin mal gespannt, wie es in 11 Jahren ausschaut, wenn das Eichhörnchen 18 Jahre alt wird.

 

Man sollte sich nicht entmutigen lassen und auch mit Kleinstbeträgen anfangen. Es gibt bereits Sparpläne ab 25 € im Monat für Aktien oder ETF´s.

 

 

 

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Nachkauf Procter & Gamble

In den letzten Tagen des Juli habe ich noch schnell einen Kauf getätigt. Wie beim letzten Kauf angekündigt, habe ich mir diesmal einen Aristokraten gegönnt.

 

Gekauft habe ich 19 Procter & Gamble und dafür 1.494,27 € bezahlt. Ich habe nun 82 Stück im Depot und die Investition in PG erhöht sich auf 6.030,87 €.

 

Nach meiner Planungstabelle fehlen mir nur noch 45 Aktien, die aktuell mit 3.500 € etwa zu Buche schlagen.

 

Leider habe ich den Record Day um 3 Tage verpasst, da ich ein paar Tage weg war. So tragen die neu erworbenen Stücke erst ab November zu meinen Dividendeneinnahmen bei. Ich wollte aber nicht den Einkauf verschieben, nur weil ich in den nächsten Jahren eine Quartalsdividende verpasst habe.

 

Die Bruttorendite der neuen Aktien liegt bei 3,13 % und die Nettorendite bei ca. 2,27 %. Künftig kann ich zusätzlich mit ca. 8,50 € im Quartal rechnen, was meine gesamten monatlichen Dividenden im Schnitt auf ca. 166 € anhebt.

 

PG liefert mir künftig ca. 147 € netto im Jahr, da kann ich schon ein paar mal gut Essen gehen.

 

 

 

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Nachkauf Dr. Pepper Snapple Group

Heute habe ich meinen ersten Nachkauf seit Abschluss der Neuinvestitionen getätigt. Aufgestockt habe ich Dr. Pepper. Ich habe 17 Aktien erworben und dafür rd. 1.500 € investiert.

Insgesamt sind nun 35 Aktien in meinem Depot und die Gesamtinvestition beträgt rd. 3.000 € in dieses Unternehmen.

 

Meine Dividende erhöht sich damit um ca. 6 € netto im Quartal und für alle Aktien bekomme ich künftig ca. 50 € netto im Jahr.

 

Meine Nettorendite liegt bei 1,65 %, allerdings fällt Dr. Pepper mit einer Dividendensteigerungsrate von 20 %/Jahr ganz klar in den Bereich Wachstum meiner Unternehmen.

 

Rechnet man das auf 16 Jahre hoch, wäre die Rendite dann bei 20 % auf meinen EK und würde mir 600 € im Jahr bringen. Kumuliere ich die Dividenden, wäre das Investment nach 20 Jahren "bezahlt".

 

Warum Dr. Pepper?

 

Ich möchte starkes Dividendenwachstum und starke Dividendenzahler abwechseln. Da war eben ein Wachstumswert dran. Zwar notiert Dr. Pepper nahe dem Allzeithoch, aber was soll man machen? Ein weiterer Grund ist, dass ich nach meiner Planungstabelle keine weiteren Aktien dieses Unternehmens mehr kaufen muss. Damit habe ich bereits 10 von 33 Unternehmen, in die ich ausreichend investiert bin. Sollte mir meine Planung nächstes Jahr anzeigen, dass ich doch noch welche brauche, dann investiere ich nur noch 1.000 € und nicht mehr 1.500 €.

 

Der nächste Nachkauf wird ein Aristokrat, welcher genau, weiß ich noch nicht. Das entscheide ich kurzfristig.

 

 

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Monatsübersicht Juni 2016

Sparquote

Neben meinem Dauerauftrag von 500 € habe ich diesen Monat nichts weiter gespart. Es stehen die nächsten Wochen einige Zahlungen für Flüssiggas, Tankprüfung, Urlaub usw. an. Ich habe hierfür Reserven aufgebaut, aber die genaue Zahlungshöhe kenne ich nicht. Also warte ich einfach mit zusätzlichen Sparraten die nächsten Wochen ab.

 

 

Dividenden 

Im Juni erhielt ich  Dividendenzahlungen mit einer Summe von 224,46 €. Im Vergleich zum Juni 2015 (168,10 €) ist das eine Steigerung um 56,36 € oder 33,53 %.

 

Die Zahlungen kamen von 

 

Chevron                    22,32 €

ConocoPhillips         11,01 €

Donaldson                12,65 €

Exxon Mobil              19,07 €

IBM                             31,02 €

Johnson + Johnson  17,54 €

McDonald´s             12,29 €

Microsoft                  17,87 €

Parker-Hannifin         6,29 €

Qualcomm               31,45 €

Target                       10,95 €

Wal-Mart                  24,50 €

Walgreens                  7,50 €

 

Die gesamten Dividendeneinnahmen 2016 liegen nun bei 966,66 € und ich habe damit mein Jahresziel von 780 € bereits erreicht. 

  

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Planung Nachkäufe

Im vorigen Beitrag habe ich meine Planungstabelle vorgestellt. Nun stellt sich aber die Frage, welcher Wert denn tatsächlich als nächstes nachgekauft werden soll? Hier fallen natürlich nur die Unternehmen drunter, bei denen ich noch Aktien benötige. Aktuell wären das 23 Unternehmen.

 

Gibt es ein System? Welche Kriterien sind sinnvoll?

 

Die einfachste Möglichkeit wäre, ich fange bei A wie Altria an und kaufe einfach einen Wert nach den anderen, wo mir noch Aktien fehlen. Mit der Zeit werden immer mehr Positionen als ausreichend (keine Nachkäufe erforderlich) angezeigt und es bleiben immer weniger Positionen übrig, die weiter aufgestockt werden müssen. Oder ich kaufe den ersten Wert gleich komplett.

 

Ich kann auch ein Ranking mit den höchsten fünf Dividendenrenditen erstellen. Dies hätte den Vorteil, dass ich die Einnahmen pusche und schneller mehr investieren kann. Hier kämen Altria, BAT, Caterpillar, Chevron und Cisco in Frage.

 

Ein anderes Ranking wären die Aktien mit dem höchsten Investitionsbedarf, damit diese auf ein überschaubares Niveau sinken. Kraft Heinz müsste mit über 11.000 € aufgestockt werden.

 

Ich könnte mir auch den Chart anschauen und die Aktien kaufen, die den größten Abstand zum Allzeithoch haben.

 

Oder vielleicht die aktuelle Dividendenrendite mit dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre vergleichen und die mit der größten "Unterbewertung" kaufen.

 

Damit die Einnahmen etwas gleichmäßiger verteilt werden, kaufe ich die Aktien, die derzeit am wenigsten Beitrag zu den Einnahmen leisten.

 

Um die Investitionssumme in die einzelnen Unternehmen etwas gleichmäßiger zu verteilen, kauf ich da nach, wo ich bisher am Wenigsten investiert habe.

 

Ich erstelle eine Umfrage und die Blogleser entscheiden, welcher Wert aufgestockt werden soll.

 

Vielleicht die Werte mit den größten Verlusten nachkaufen, um den Durchschnittskurs zu senken.

 

 

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Planungstabelle meiner Nachkäufe

Wie im nebenstehenden Bild, habe ich ein Ziel, einen Plan, muss Entscheidungen treffen, diese umsetzen und eine ständige Kontrolle durchführen.

 

Nachdem ich mein Depot auf 33 Unternehmen ausgebaut habe, kommt der nächste Schritt:

 

Das Aufstocken der einzelnen Positionen.

 

Nur welches Unternehmen und in welcher Größenordnung?

 

Hierzu habe ich mir eine Excel-Tabelle erstellt, die zwar nicht perfekt ist, aber meinen Ansprüchen vollauf genügt. Die mir eine Übersicht über den Ist-Zustand und den Soll-Zustand liefert und mir eine Entscheidungshilfe für Nachkäufe an die Hand geben soll.

 

Die nachfolgende Erklärung wird etwas länger werden und vielleicht schafft es der eine oder andere Leser, bis zum Ende durchzuhalten. Ich werde die einzelnen Teile erklären und meine Gedanken dazu erläutern. Die Tabelle ist in zwei Teile gegliedert. Der Kopfteil (so nenne ich den) und die eigentliche Übersicht.

 

Der Kopf

 

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Kauf General Dynamics

Vielleicht bin ich abgebrüht oder dumm? Keine Ahnung. Jedenfalls habe ich mir heute die letzte Neu-Position in mein Depot geholt. In meinem Depot liegen nun 33 Unternehmen und die langen mir jetzt erst mal.

 

Gekauft habe ich 16 General Dynamics und 1.985,89 € dafür ausgegeben. Künftig bekomme ich 3,04 $ je Aktie Dividende, was im Jahr 48,64 $ sind.

 

Da der €/$-Kurs momentan etwas schwankt, errechnet sich die Nettodividende auf ca. 8,10 € pro Quartal. Meine Einnahmen erhöhen sich auf Sicht der nächsten 12 Monate auf durchschnittlich 159 €, was ich schon mal als guten Start sehe. Die Dividendenrendite liegt aktuell bei 2,21 %. Nicht üppig, aber bei null Zinsen besser als nichts.

 

Insgesamt habe ich jetzt 84.873,88 € investiert und erwarte in den nächsten 12 Monaten eine Gesamtdividende von 1.910 €. Dies entspricht einer Nettorendite von 2,25 %. Laut meiner Statistik sind in den letzten Jahren die Dividenden im Schnitt um 10 % gestiegen. Ob das so bleibt, sei dahingestellt. Ich denke, das Wachstum wird sich verlangsamen. Aber ich rechne trotzdem zum Spass mal aus, was ich in 15 Jahren hätte, ohne weitere Nachkäufe zu tätigen:  7.978 € pro Jahr!

 

Das wären 665 €/Monat. Ein nettes Zubrot.

 

Hier noch eine kurze Unternehmensvorstellung, die ich im Bereich Unternehmen ebenfalls hinterlegt habe:

 

 

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Anpassung meiner Taktik

Wie bei einer alten Uhr, die man immer wieder etwas justieren muss, ist es genauso notwendig, ab und an seine Strategie zu überarbeiten. Genau genommen ändere ich nicht meine Strategie, sondern passe lediglich meine Taktik an die Umstände an. 

 

Vielleicht ist es dem einen oder anderen Leser aufgefallen, dass ich bei meinem letzten Kauf 2.000 € statt wie bisher 1.500 € investiert habe.

 

Das hat zwei Gründe.

 

Zunächst den banalen Grund. Ich habe gerne meine Investitionen auf ganze Tausender und nicht halbe Tausender (also X.500 €). Eigentlich ist das egal, aber mir gefällt das besser, andere haben lieber ganze Zahlen Aktien im Depot. Dies führt zum zweiten Grund.

 

Ich kaufe bald mein 33. Unternehmen und damit mein vorerst letztes. Je mehr Unternehmen man hat, desto mehr Zeit kostet das Depot und die möchte ich lieber mit der Familie und dem Blog verbringen.

 

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Kauf Hormel Foods

Ich kann es einfach nicht lassen und baue weiter kräftig mein Depot aus. Ich habe 65 Aktien von Hormel Foods gekauft. Dies ist jetzt das 32. Unternehmen im Depot. Investiert habe ich diesmal rund 2.000 €, genauer 1.994,49 € incl. Gebühr.

 

Die Dividendenrendite liegt derzeit bei ca. 1,7 % und es werden 0,58 $ im Jahr ausgeschüttet. Ich bekomme künftig 37,70 $ zusätzlich im Jahr Dividende, was netto und nach Steuer mit ca, 24,50 € zu Buche schlägt. Meine Dividendeneinkünfte erhöhen sich damit um 2,- € im Monat.

 

Die Aktie ist wieder deutlich zurückgekommen und war noch nie wirklich billig (also in den letzten Jahren). Von den Kennzahlen und dem Geschäftsmodel passt das Unternehmen eigentlich perfekt in mein Portfolio. Ich hatte mich bisher einfach auf Grund des Preises gescheut, hier eine Investition zu tätigen. Wenn ich mir den Chart anschaue, war dies vielleicht nicht der schlechteste Zeitpunkt.

 

 

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Tester für DividendenPlaner gesucht

Torsten von WachstumsWerte.net hat eine interessante Beta einer Excel-Anwendung für die Dividendenplanung und -verwaltung entwickelt und sucht Tester.

 

Auf diesem Weg möchte ich ihn unterstützen und auf sein Projekt aufmerksam machen. Vielleicht fehlt dem einen oder anderen ein entsprechendes Tool und möchte Torsten unterstützen, d. h. den DividendenPlaner testen.

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Kauf CVS Health Corporation

Der Investitionszyklus geht weiter. Ich habe mir neu ins Depot 17 Aktien von CVS Health geholt und habe nun 31 Unternehmen. So langsam nähere ich mich der Zielgeraden an.

 

CVS Health zahlt derzeit 1,70 $ im Jahr Dividende, was nicht gerade viel ist und meine Bruttodividendenrendite lediglich bei 1,7 % liegt, aber die Steigerungsraten der letzten Jahre relativieren das Ganze. Ich bin auf die weitere Entwicklung gespannt.

 

Durch den Kauf erhöht sich meine Dividende um ca. 18,80 € netto im Jahr und auf das Monat gerechnet um rd. 1,57 €.

 

Nach dem Splitt ist CVS etwas zurückgekommen und ich denke, der Kaufzeitpunkt ist nicht der Schlechteste.

 

Die Übersicht über CVS ist im Bereich Unternehmen hinterlegt.

 

 

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Vorstellung Leserdepot von M.

 

Mein Depot, welches ich gerne vorstellen möchte, startete ich Anfang 2013.

 

Ich habe dann über die Jahre 2013 und 2014 meine bisherigen Ersparnisse sowie meine Sparraten nach und nach in Einzelwerten investiert.

 

Gegen Ende 2013 spielte ich mit dem Gedanken eine Eigentumswohnung zur Vermietung zu erwerben, weswegen ich folgende Werte verkaufte:

 

- Münchener Rück 

- GlaxoSmithKline 

- Altria

 

Aus der Wohnung wurde glücklicherweise nichts und so kaufte ich zeitnah die beiden letzteren Werte wieder zurück. 

 

Zu Beginn der Depoteröffnung war es mein Ziel lediglich die Inflation zu schlagen und Substanzerhalt zu gewährleisten. Durch die zahlreichen Blogs in diesem Bereich kam ich aber schon bald zu dem Schluss, dass mit Dividend Growth weitaus mehr möglich ist.

 

Somit ist mein langfristiges Ziel Vermögensaufbau und eines Tages einen Teil oder meine gesamten Ausgaben mit Dividenden abdecken zu können. 

 

Über die letzten dreieinhalb Jahre haben sich somit die folgenden 40 Unternehmen angesammelt, die im Schnitt etwas über 200,- € pro Monat an Erträgen abwerfen:

 

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Kauf Dr. Pepper Snappel Group

Wieder ist ein neuer Wert in mein Depot gewandert. Ich habe mir 18 Aktien von Dr. Pepper gegönnt und damit ist mein Depot jetzt auf 30 Werte angewachsen. Investiert habe 1.497,81 € incl. Gebühr.

 

Ich habe relativ bald in diesem Monat den ersten Kauf getätigt, damit ich die Juli-Dividende mitnehmen kann.

 

Die Dividende beträgt 2,12 $ im Jahr und die Bruttorendite liegt bei ca. 2,3 % im Jahr. Damit erhöht sich mein Dividendeneinkommen um ca. 25 €/Jahr netto. Auf das Monat umgerechnet sind das ca. 2 €. Tendenz hoffentlich steigend.

 

 

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Monatsübersicht Mai 2016

Sparquote

 

Neben meinem Dauerauftrag von 500 € konnte ich diesen Monat zusätzlich 6.650 € dem Cashkonto zuführen, ich sparte also 7.150 €. Zum Ende Mai habe ich rd. 11.311 € Bargeld für weitere Investitionen zur Verfügung. 

 

 

Dividenden

 

Im Mai erhielt ich sieben Dividendenzahlungen mit einer Summe von 206,28 €. Im Vergleich zum Mai 2015 (138,34 €) ist das eine Steigerung um 67,94 € oder 49,11 %.

 

Die letzten Zahlungen in der zweiten Maihälfte kamen von 

Fastenal                    16,48 €

Caterpillar                24,26 €

Procter & Gamble   31,30 €

Texas Instruments  18,04 €

 

Die gesamten Dividendeneinnahmen 2016 liegen bei 742,20 € und ich habe damit 95,15 % meines Jahreszieles von 780 € erreicht. Im Juni werde ich es geschafft haben.

 

Mit 2.023, 20 € liegen meine Gesamteinkünfte erstmals über 2.000 € und vielleicht schaffe ich dieses Jahr noch die 3.000 € (was aber sehr knapp wird). 

 

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Die 62 besten Finanzseiten & Finanzblogs: eBook-Update

Alexander Wolf von Aktien kaufen für Anfänger, hat seinem kostenlosen eBook ein Update spendiert.

 

Neben einigen Links zu interessanten Finanzseiten, stellt Alexander verschiedene Blogs von Privatanlegern für Privatanleger vor. Er hat nach ausgiebiger Recherche im Internet die Blogger angeschrieben, die es verdient haben, in seinem eBook aufgenommen zu werden und lässt diese sich selber vorstellen. "Zufällig" ist meine Webseite unter den Newcomern zu finden und ich muss zugeben, ein bisschen Stolz macht mich das schon. 

 

Einige Seiten kannte ich schon und einige habe ich neu in meinen Feed aufgenommen. Wer gerne auf Blogs stöbert, der wird in diesem eBook viele hochwertige Finanzblogs finden.

 

Ich kann das Buch nur empfehlen, zumal es kostenlos ist und sicher viel Arbeit darin steckt.

 

 

 

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Vorstellung WachstumsWerte.net

Heute stelle ich einen neuen Blog vor, der erst vor kurzem gestartet ist. Er ist unter Wachstumswerte.net zu finden.

 

Ich finde, das Projekt von Torsten Tiedt aus zwei Gründen sehr spannend.

 

Er hat einen Aktienfinder erstellt, bei dem nach und nach weitere interessante Unternehmen eingefügt werden sollen. Die Unternehmen lassen sich nach unterschiedlichen Kriterien wie Herkunftsland, Branche, Dividendenrendite (ganz wichtig)   oder Dividendenwachstum sortieren. Die Übersicht ist klar gestaltet und die Abkürzungen der einzelnen Spalten werden beim Überfahren mit dem Mauszeiger erklärt. Die grafische Darstellung der Dividendenhistorie zu jeder Aktie halte ich für sehr gelungen. Der Aktienfinder lädt zum Experimentieren ein und ist ein prima Tool zur Ideenfindung.

 

Hier ein Screenshot dazu:

 

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Kauf Patterson Companies

Der Depotausbau geht mächtig voran. Heute habe ich 37 Aktien der Patterson Companies gekauft. Mein 11. Kauf und mein 29. Unternehmen im Depot. Investiert habe ich dafür 1.532,42 € incl. Gebühr.

 

Die Dividendenrendite liegt derzeit bei ca. 2,1 % und es werden 0,96 $ im Jahr ausgeschüttet. Ich bekomme künftig 35,52 $ zusätzlich im Jahr Dividende, was netto und nach Steuer mit ca, 23 € zu Buche schlägt. Meine Dividendeneinkünfte erhöhen sich damit um knapp 2 € im Monat.

 

Bei einer angenommenen Wachstumsrate der Dividende von 15 % im Jahr, könnte ich in 15 Jahren mit geschätzt 190 € rechnen, was eine Rendite von 12 % auf diese Investition bedeutet. Natürlich kommt das auf den Dollarkurs an, aber da bin ich zuversichtlich.

 

 

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