Monatsübersicht April 2016

Da der Monatswechsel auf das Wochenende fällt, bereits heute meine Monatsübersicht:

 

 

Sparquote

 

Neben meinem Dauerauftrag von 500 € konnte ich diesen Monat zusätzlich 1.000 € dem Cashkonto zuführen, ich sparte also 1.500 €. Zum Ende April habe ich rd. 8.500 € Bargeld (ca. - 1.380 € im Vergleich zum Vormonat) für weitere Investitionen zur Verfügung. 

 

 

Dividenden

 

Im April erhielt ich 6 Dividendenzahlungen mit einer Summe 129,09 €. Im Vergleich zum April 2015 ist das eine Steigerung um 72,89 € oder 129,7 %.

 

Die letzten Zahlungen kamen von Cardinal Health mit 6,06 €  und Cisco mit 12,14 €, die ich nicht extra aufführte. Die gesamten Dividendeneinnahmen 2016 liegen bei 535,92 €.  Damit habe ich bereits 68,71 % meines Jahreszieles von 780 € erreicht. 

 

 


 

Aktienkäufe

 

Im April habe ich wieder zwei Käufe mit rd. 3.000 € durchgeführt. Der monatlich vorgesehene Kauf waren 56 Donaldson und mein Bestand erhöht sich damit auf 108 Aktien. Zusätzlich konnte ich mir  17 Genuine Parts neu ins Depot legen, da mein Investitionsplan dies zulässt. Insgesamt habe ich jetzt 26 Positionen im Depot. 

 

 

Depotentwicklung

 

Am letzten Tag im April ging es an der NSE ordentlich nach unten, so dass mein Depot im Vergleich zum Vormonat 1,81 % verloren hat. Insgesamt ist das Depot mit 6 % bzw. rd. 4.400 € im Plus.

 

 

Planung nächstes Monat

 

Im Mai stehen wieder zwei Käufe an, davon mindestens ein Neuzugang. Die Dividendeneinnahmen könnten die 200 € Grenze knacken, wobei hier die Steuer und der Wechselkurs €/$ das Zünglein an der Waage sein werden.

 

 

 

 

 

 

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Kommentare: 25
  • #1

    Mark (Freitag, 29 April 2016 18:31)

    Hallo, ich bin schon seit einiger Zeit hier stiller Leser und bin echt begeistert von Deiner Seite. Ich wollte jetzt eigentlich nur mal wissen, was Du für diese tabellarischen Grafiken verwendest? Ist das der Dividenden Manager? Danke im Vorraus und bitte so weitermachen. SUPER SEITE

  • #2

    Delura (Freitag, 29 April 2016 18:38)

    Hallo Alex,

    mal wieder Glückwunsch für die Fortschritte. So macht investieren Spaß, ich habe diesen Monat AT&T erhöht und Bijou Brigitte aus Deutschland neu aufgenommen.

    Bijou Brigitte, ganz bewusst weil die anscheinend immer im Juli eines Jahres auszahlen (sehr selten), ist ein Eigentümer geführtes Unternehmen, hohe EK-Quote und vernünftige Dividendenpolitik. Und ein Geschäftsmodell was man versteht.

    Schönes Wochenende!

  • #3

    Toby (Freitag, 29 April 2016 20:52)

    Hi Alex,

    auch von mir einen herzlichen Glückwunsch zu der schönen Divisteigerung, wenn es nur immer so weitergehen würde ;-)

    Momentan habe mir 2 von 3 April Unternhemen was gezahlt (der 3 ist eine neue Posi darum KO) und mit GSK (21,39€) + Cisco (19,85€) liege ich für April bei ca. 40,97 € aber es wird aufwärts gehen, wenn noch ein paar andere Unternehmen dazukommen.

    Ach ja, der schöne Mai, entweder Tanz in den Mai oder Walpurgis mal schauen was bei den Aktien so geht :-).
    Aber zurück zum Thema, der Mai sollte bei mir einer der besten Monate werden wenn der Wechselkurs €/$ (wie oben beschrieben) passt, sollten ca. 145€ rausspringen.Yay

    Habe mir vorhin noch mal ein paar Intel geleistet Yield war bei 3,45%, darum aber naja mal schauen wie es in der Halbleiterindus.. weitergeht .

    @Delura, haste die AT&T noch vor dem EX-datum gekauft? Mir waren die 34€ ein bisschen zu teuer, sonst hätte ich auch nochmal nachgelegt.

    Schönes Wochenende und schönes Wachstum.

    MfG
    Toby

  • #4

    Delura (Samstag, 30 April 2016 07:40)

    @Toby

    Ja, ich habe AT&T vor dem Ex-Datum gekauft. Ich achte da immer sehr drauf. Für den Mai kaufe ich jetzt keinen Wert der im Mai ausschüttet sondern schaue nach Juni/Juli Zahlern. In Frage kommen da im Moment Praxair, IBM oder Altria.

    Besten Gruß!

  • #5

    easydividend (Samstag, 30 April 2016 09:26)

    hey, auch von mi glückwunsch zu deinem Einkommen :)
    denkst du du kannst die Sparrate so halten?
    Die Dividendeneinnahmen hinken bei mir leider noch etwas hinterher, aber dafür gibts anderwos mehr für mich.

    Im April gekauft: Kinder Morgan, Disney und Coca Cola :)

  • #6

    Alexander (Samstag, 30 April 2016 11:10)

    @Mark
    Vielen Dank für das Lob. Die Grafiken erstelle ich mit Excel selber, da der Dividendenmanager ebenfalls auf Excel aufbaut, gleichen sich diese zwangsläufig.

    @Delura
    BB hatte ich mal vor Jahren, dann kam ein ziemlicher Absturz und ich habe sie seitdem nicht mehr verfolgt. Das Geschäftsmodell ist aber leicht zu verstehen und lukrativ. Keine schlechte Wahl.

    @Toby
    Es geht voran :) Die Halbleiterindustrie wird schwanken, aber ohne Chips geht heute gar nichts mehr. Die Einstiegshürden sind auch relativ hoch, man entwickelt nicht so nebenbei neu Designs und stellt eine Fabrik für 1 Mrd. hin. Daher bin ich für Intel und Co. langfristig durchaus optimistisch.

    @easydividend
    Meine 500 € sind problemlos von meinem Gehalt zu sparen, 500 bis 1.000 € zusätzlich sind je nach Verbrauch und Nebeneinnahmen auch möglich. Allerdings reist mein Jahresurlaub immer ein Loch in meine Bargeldkasse, dass erst wieder aufgefüllt werden will. Langfristig sollten im Jahr trotzdem 12.000 € bis 15.000 € möglich sein. Da bin ich recht optimistisch.


    Danke nochmal allen für die Glückwünsche :)

  • #7

    Dummerchen (Samstag, 30 April 2016 11:50)

    Hallo Alexander,

    ich habe mit Deinen Blog mal etwas intensiver angeschaut und dabei insbesondere Deinen Langzeitplan studiert. Über einen Satz bin ich gestolpert, daher würde ich gerne mal kurz nachfragen (man kann leider nicht auf der entsprechenden Seite kommentieren):
    Dein finanzielles Ziel gibst Du ja als 24.000€/Jahr an. Im weiteren schreibst Du:
    "Ich rechne mit einer durchschnittlichen Dividendenrendite von 10% meiner Anlage in 18 Jahren, daher muss ich insgesamt 240.000 € investieren."

    Wie habe ich die 240.000 € zu deuten? Ist dieser Wert der Vermögensstand nach 18 Jahren, von dem Du dank 10% Dividendenrendite 24.000€ erhalten willst?
    Oder beabsichtigst Du 240.000 € zu sparen, diese anzulegen und dann von dem resultierenden Vermögen (das dann natürlich einen ganz anderen Wert hat), eine Dividende von 24.000€ zu erhalten?

    Würde mich freuen, wenn Du das nochmal etwas genauer erklären könntest.

    Lieben Gruß
    Dummerchen

  • #8

    Alexander (Samstag, 30 April 2016 16:11)

    Hallo Dummerchen,

    (das gar nicht so dumm ist). Die 24.000 € Dividende pro Jahr sind brutto gerechnet, damit ich auf 1.500 € netto pro Monat komme. Aber das war ja nicht deine Frage.

    Ich habe die Antwort einfach hinter deine Frage geschrieben.

    Wie habe ich die 240.000 € zu deuten? Ist dieser Wert der Vermögensstand nach 18 Jahren, von dem Du dank 10% Dividendenrendite 24.000€ erhalten willst?

    Nein, das wird nicht klappen.


    Oder beabsichtigst Du 240.000 € zu sparen, diese anzulegen und dann von dem resultierenden Vermögen (das dann natürlich einen ganz anderen Wert hat), eine Dividende von 24.000€ zu erhalten?

    Ja, so habe ich gerechnet. Wobei die 240.000 € tatsächliche Sparleistung sind. Wiederangelegte Dividenden zählen nicht dazu.


    Sollten die Dividendensteigerungen geringer ausfallen, wovon ich langsam ausgehe, muss ich eben mehr sparen. Könnten auch 300k sein. In 1 - 2 Jahren, kann ich erste Zwischenbilanz ziehen und neu rechnen, ob es zu schaffen ist. Wobei ich das grob eh überwache. Mir könnten allerdings die hohen Kurse und das nachlassende Dividendenwachstum einen Strich durch die Rechnung machen.

  • #9

    Dummerchen (Samstag, 30 April 2016 18:04)

    Hallo Alexander,

    danke für die flotte Antwort. Da bin ich ja beruhigt. Ich hatte halt die drei Zahlen 240k€, 24k€ und 10% gelesen und befürchtet, Du hättest wie im ersten Fall gerechnet - Du hattest den zweiten Fall aber verbal schon so beschrieben.

    Ich fürchte (so wie Du), dass die Sparleistung wohl nicht ausreichen wird, zumal Du ja da (übliche) Problem hast, die 240k€ nicht heute schon zu haben und diese 18 Jahre anwachsen zu lassen. Du wirst sicher aus den laufenden Einnahmen investieren und somit halbwegs gleichmäßig über diesen Zeitraum investieren.
    Wenn Du 300k gleichmäßig über 18 Jahre investieren würdest, wären das ja Raten zu ungefähr 1.4k. Bei einer Rendite von 7% würdest Du bei 600k landen. Davon ließen sich bei 4% Dividendenrendite dann die 24k/Jahr entnehmen. Klingt für mich nach dem Bereich des Möglichen. Bei 240k muss sich halt mindestens ein Parameter zu Deinen Gunsten verschieben.

    Viel Erfolg auf jeden Fall!

    Liebe Grüße
    Dummerchen

    (Dividendenstrategien sind zwar nicht mein Ding, aber da hat jeder ja so seine Vorlieben. Alleine die Sparleistung und die Investition in Aktien sind hier ja schon ausschlaggebend, um in die passenden Regionen zu kommen. Die genaue Strategie ist meiner bescheidenen Meinung nach dann nebensächlich.)

  • #10

    Mr. Braun (Samstag, 30 April 2016 22:03)

    Was würdest machen, wenn die 300 k schon zur Verfügung stehen?
    Weiter mtl. 1500 oder ...?
    Die Frage geht gern an alle ; )

  • #11

    Alexander (Sonntag, 01 Mai 2016 11:25)

    Das ist eine sehr gute Frage. Ich habe da eine Nacht drüber geschlafen und mein Gedanke heute (das kann nächste Woche schon wieder anders sein) ist, ca. 150 K sofort zu investieren. Dann hätte mein Depot schon mal die Zielgröße erreicht. Also alle Positionen dahingehend aufgestockt, dass die 1.500 € Dividende im Monat erreicht werden. Plan erfüllt.

    Die weiteren 150k würde ich wohl dahingehend nehmen, mir jede Woche eine Position á 1.500 € zu kaufen. Das wären dann 100 Käufe, also zwei Jahre lang. Inzwischen spare ich weiter mindestens 500 € im Monat und bekomme Dividenden, was das Finanzpolster wieder anwachsen lässt. Folglich kann ich weiterhin mehrere Monate lang jede Woche eine Position kaufen, bis das Geld aufgebraucht ist und ich wieder zu meinem monatlichen Rhythmus zurückkehren kann. Ob ich neue Aktien ins Depot nehme oder bestehende Positionen aufstocke, lass ich offen. Das entscheide ich jetzt auch schon von Monat zu Monat. Aktuell habe ich einen 14-Tagesrhytmus zum Investieren, da mein Cash und die erwarteten Einzahlungen dies zulassen. Im Endeffekt würde ich da gar nicht so viel ändern.

    Hat jemand 300k über? *g

  • #12

    Ralf (Sonntag, 01 Mai 2016 15:36)

    @Alex.

    Das Problem dass man plötzlich auch einem Berg Geld sitzen kann kommt mit steigender Depotgröße. Mich hat es wirklich in einer enormen Größenordnung bei VW vor einiger Zeit erwischt ( Dieselskandal). Der Wert is einfach ausgestoppt worden ( obwohl ich den SK gut und gerne 30% unter damaligem Kurs hatte). Ich war einfach einige Tage nicht online, und schwups war auf meinem Giro ein riesenbetrag.

    Was ich damit sagen will, jeder der hier investiert, der soll sich wirklich im Vorfeld auch mit solch einem Szenario beschäftigen. Bei mir ging dann die Sucherei los, nach einem geeigneten Invest.
    Ich habe daraus gelernt, und habe mir deshalb eine "Notfallwatchliste" aufgebaut, wo ich regelmäßig überwache, und dann abchecke, wenn ich z.b. 100K übrig haben sollte, oder noch mehr übrig habe, kurzfristig investieren kann.

    zugegeben ein Luxusproblem.....

    VG Ralf

  • #13

    Alexander (Sonntag, 01 Mai 2016 16:38)

    @Ralf
    Dieses Problem werde ich wohl (leider) nicht haben. Da ich sofort 40 Firmen wüsste, in die ich investieren könnte. In jede 10k gesteckt, sind schon mal 400k weg und sollte dann immer noch was übrig sein, hat man ja Zeit, sich was zu suchen, zumal die deutschen Unternehmen nur einmal im Jahr ausschütten. Im Prinzip habe ich damit eine "Notfallwatchliste". Damit hast du vollkommen recht, man muss sich vorher Gedanken machen.

    VG

  • #14

    easydividend (Montag, 02 Mai 2016 07:47)

    Hallo an Alle.

    Ich würde mir die 40 Firmen ansehen, und gegebenfalls Short Puts darauf verkaufen. Dann sehe ich ohnehin ein Monat später welche ich gekauft habe, für alle die ich nicht kaufen muss würde ich eine saftige Prämien erhalten. Bei 300k Barbestand und einem Prozent Rendite im Monat sind das 3000 Euro Prämieneinnahme, die ich ein Monat später wieder investieren könnte.

    denke eben ein bisschen out of the box.

    viele Grüße!

  • #15

    Ralf (Montag, 02 Mai 2016 11:30)

    @easydividend:

    hmmm... also wenn ich das mit einem Spieldepot mache, dann is das für mich ein praktikabler Weg. Jedoch hab ich die riesensumme aus einem "Langweiler" Depot, und da sollte die Kohle auch wieder hin. Wie man sieht is man bei Dickschiffen oder eben auch Langeweiler auch nicht so wirklich vor bösen Überraschungen gefeit.

    Ganz grob gesagt. Ich habe ein Depot welches mir keine schlaflosen Nächte bereitet ( Ausnahmen mal abgesehen), wo auch im Schnitt über 3K im Monat reinkommen.
    Hier wirklich absolut konservative Werte, wie ne Daimler, KO, MCD etc. Aber überwiegend DAX werte, sodass da nicht wirklich ein monatlich konstanter Dividendenfluss ist.

    Das zweite Depot, welches so um die 75K Bestand hat, aber wesentlich kleiner ist wie Depot 1, da sind dann schon auch viel High Yield Aktien drin. Auch sehr öllastig muss ich sagen (ca. 40%). Hier kommt schon ein relativ konstanter Dividendenfluss zwischen 250-400€ monatlich. Allerdings muss ich sagen, dass da auch viele "Leichen" dabei sind.
    Würde ich diese Strategie auch bei DEPOT 1 fahren, dann könnte ich nachts nicht mehr wirklich ruhig schlafen.

    Vom reinen zocken short/long...hebel und und und hab ich mich größtenteils verabschiedet, denn erstens hab ich die Zeit nicht dafür, und zweitens wenn man die GuV über einen längeren Zeitraum betrachtet, so kommen doch nur wieder lapidare unter 10% raus (zumindest war´s bei mir so). Das ist mir einfach dafür zu stressig.
    Will aber nicht heißen, dass ich nicht doch abunzu mal zocke....aber das dann eher doch als Zeitvertreib.

    Die Strategie die Alex hier fährt finde ich schon gut. Langsam kontinuierlich breit gestreut invetieren, und das auf lange Sicht. Der Zinzeszinzeffekt macht sich halt erst nach ein paar Jährchen bemerkbar. Und wenn ich mir dann überlege, ich hab ne Rendite von 8,x% in ein paar Jährchen, ohne tag täglich zocken zu müssen ( um auf das selbe Ergebnis zu kommen ), komme.... so erübrigt sich wohl auch die Zockerei. :-)

    VG Ralf

  • #16

    Christoph (Montag, 02 Mai 2016 12:41)

    Ich würde die 300 k in die Unternehmen stecken die ich eh schon im Depot habe.
    Übergewichten würde ich da J&J und noch 2-3 andere.
    Wenn man die 300 k zb komplett in AT& steckt wären das ca 4.235 USD / Quartal (brutto)
    Da kann man mit den Dividenden schön jeden Monat den Rest gut besparen.

  • #17

    Alexander (Montag, 02 Mai 2016 18:12)

    Mir geht es da wie Ralf, ich bin etwas müde vom "Zocken". Die großen Werte bieten Aufregung genug. Ich kann inzwischen 2 Wochen Urlaub machen, ohne nur einen Gedanken an meine Depots zu verschwenden. Ab und an handel ich noch ein paar CFD aus Spass, aber nur kleine Beträge.

  • #18

    easydividend (Montag, 02 Mai 2016 20:36)

    Hey Leute :)

    Richtig eingesetzt hat ein Short Put nichts mit zocken zu tun. Stell Dir vor du schreibst eine LimitOrder und bekommst Geld dafür. Genau das ist der Short Put. Wenn Du die Aktie sowieso kaufen würdest, wieso auf die Prämie verzichten?

    Klar Short Put auf Aktien verkaufen die du nicht halten willst grent an Zockerei. Aber auf Aktien die man ohnehin kaufen würde seh ich da keinen Grund dies nicht zu tun.

    Allen noch einen schönen Abend.

    mfG

  • #19

    Alexander (Montag, 02 Mai 2016 21:43)

    Mit "Zocken" meinte ich jetzt nicht das klassische Zocken am Markt, sondern allgemein das aktive Handeln mit was auch immer. Es kostet Zeit, macht Arbeit und kann auch daneben gehen. Wobei du schon recht hast, einen Short Put auf Aktien die man eh will, fallen dann nicht unbedingt darunter. Ich werde mal darüber nachdenken.

  • #20

    Alexander (Dienstag, 03 Mai 2016 20:00)

    Habe mich mal etwas schlau gemacht. Ich könnte Optionen über Consors schreiben, die auch eine Tochter von PNB ist. Allerdings sind die Gebühren relativ hoch und so wie ich es gelesen habe, sind mindestens 100 Aktien fällig, was mir zu viel ist. Allerdings kann man das mit Discountzertifikaten auch machen, die im Prinzip nichts anderes als vorgefertigte Short Puts sind. Wobei hier die Stückelung einfacher ist, allerdings muss man darauf achten, dass eine physische Lieferung erfolgt.

  • #21

    easydividend (Mittwoch, 04 Mai 2016 07:54)

    Hallo Alexander,

    Zu Consors kann ich nichts sagen. Der Multiplikator von 100 stimmt.
    Du hast recht, Optionen handeln macht erst ab einer gewissen Größe Sinn. Aber es gibt auch genug Dividendenaristokraten die sich im Bereiche zwischen 20 und 50 Euro pro Anteil befinden. Hier wäre der Short Put ein Vorteil.

    Wenn du die Gebühren für den Short Put mit den Gebühren für den normalen Aktienkauf vergleichst, wirst du feststellen, dass dir der Short Put viel billiger kommt. Zumindest ist es bei mir so. Ich habe mein Depot aber auch bei BANX.

    Mit Discountzertifikaten habe ich keine Erfahrungswerte. Alles was ich nicht verstehe lass ich die Finger davon.

    mfG

  • #22

    Christoph (Mittwoch, 04 Mai 2016 08:51)

    Also mir ist das mit Optionen zu kompliziert. Ich will es einfach haben.
    Aber natürlich kann man mit Optionen richtig gut Geld verdienen.
    Wobei Optionen beim kauf auch Sinn machen. Wenn man kurzfristig (2-4 Wochen) Gewinne erzielen will kann man so auf steigende Kurse setzen.
    Nehmen wir Apple. Option auf € 97 mit Absicherung beim verkauf bei 102
    Aber für mich ist das nix

  • #23

    Jens (Mittwoch, 04 Mai 2016 14:10)

    Für Optionen bin ich wahrscheinlich zu dämlich :) .Ich will es einfach und verständlich.
    Die Tage regnete es mal knapp 215 € von BASF aufs Depot.Da lacht das Herz.Der Mai wird da wohl mein bester Dividenden Monat im Mai.

  • #24

    easydividend (Mittwoch, 04 Mai 2016 14:41)

    Naja, wenn man sich ein bisschen eingelesen hat, ist das gar nicht so kompliziert finde ich. durch BASF hab ich im April auch 108 Euro an Prämie bekommen, obwohl ich die Aktie nie gekauft habe. :)

    @Christoph: Ich versteh dich, Optionen kaufen würde ich auch nicht. Das ist nichts für mich. Läuft sie Aktie gegen einen, wird kein Gewinn realisiert. Beim richtigen Verkauf der Optionen hingegen immer.

    Aber soll ja auch jeder wie er will. So bleibts spannend :)

    mfG

  • #25

    Alexander (Mittwoch, 04 Mai 2016 18:55)

    Das mit den Optionen ist schon spannend. Man muss eben auch die Zeit und die Lust mitbringen. Vernünftiges Moneymanagment und eine entsprechende Strategie sollten schon über 10 % Gewinn im Jahr möglich sein. Einzig mir fehlt die Zeit und vielleicht auch etwas die Lust. Oder bin ich zu faul?
    Deswegen bin ich wohl auch zur Dividendenstrategie gewechselt ;)