Gastbeitrag von Timm Hendrich von Netzsieger.de

Vom Vergleichsportal Netzsieger.de habe ich heute einen Gastbeitrag für Euch, der eine durchaus interessante Börsensoftware behandelt. Vielleicht gefällt sie dem einen oder anderen Leser und kann einen Mehrwert daraus ziehen. Genug von mir, hier der Gastbeitrag von Timm Hendrich:

 

Eine Börsensoftware ist Ihr Adlerauge auf die Märkte und Ihr Depot 


In Zeiten einer ständigen Onlineverfügbarkeit lassen sich mittlerweile die Veränderungen am Aktienmarkt sekundengenau nachprüfen. Um das eigene Depot zu verwalten und zu führen, bietet es sich an, diese Möglichkeiten für sich zu nutzen. Langjährige, erfahrene Anleger bauen auf Börsensoftware, um das Depot zu verwalten und insbesondere einen zeitnahen Blick auf die Wertentwicklung mit Hilfe einer Börsensoftware werfen zu können.

 

  • Jeder Nutzer kann die Informationsinhalte selbst zusammenstellen. Eine Grundfunktionalität ist die Watchlist, mit der interessante Wertpapiere beobachtet werden können und die Depotübersicht.

 

Eine der vielen Anwendungen, die es auf dem Markt gibt, ist „Guidants“. Dieses möchte ich gern genauer vorstellen und bewerten. Das Portal Chip.de hat den Vorteil der Börsensoftware "Guidants" erkannt und lobt die Möglichkeit anhand individueller Widgets den "Überblick über das Geschehen an den Aktienmärkten zu behalten. " Chip.de formuliert es leicht technischer, als wir dies tun. 

 

  • Die Börsensoftware ist broker- und bankenunabhängig. Guidants ist eine sehr gute Plattform, wenn Sie das Risiko streuen möchten oder wenn ein Broker in einem Handelssegment unschlagbar günstige Gebühren hat.

 

  • Sie können sich umfangreich informieren und anhand historischer und aktueller Charts vergleichen, ob ein langfristiger Kanal besteht oder der Wert kurzfristig überkauft erscheint.

 

  • Das Informationsangebot ist etabliert und läuft ziemlich stabil. Schon vor knapp zwei Jahren berichtete ein Nutzer im Forum von aktienboard.com davon, dass er es "ausschließlich" nutzt und von einem anderen Tool zu Guidants gewechselt hat. Damit dürfte Guidants, im Gegensatz zu anderen sich gerade in Entwicklung befindlichen Tools, die Kinderkrankheiten überwunden haben!

 

Auf was muss man bei der Verwendung achten?

Für die Verwendung von Guidants sollte ein gewisses Grundverständnis und Grundwissen der Märkte vorhanden sein. Obwohl die Software technisch sehr gut verständlich ist und beispielsweise Informationsangebote durch die einfache Eingabe der Wertpapierkennnummer herangeholt werden können, sollte sich der Einsteiger erst einmal in Ruhe informieren.

Unsere Redaktion würde deshalb empfehlen in einem ersten Schritt die Watchlist mit einem Index und maximal fünf Wertpapieren zu befüllen, um die Grundfunktionen kennenzulernen.


Gibt es dadurch Kosten, die berücksichtigt werden müssen?

Die kostenfreie Version von Guidants ist bereits sehr umfangreich und enthält beispielsweise Echtzeit-Kursinformationen und bis zu 20 speicherbare Charts. Wer Kursalarme - beispielsweise für die Idee einer Stop Loss-Order - einrichten möchte, der erhält fünf Kursalarme im Monat kostenlos. Einziger wirklicher Nachteil der kostenfreien Guidants-Version ist die gelegentliche Einblendung von Werbung. Wer mehr Leistungen haben möchte, der bekommt für 9 Euro im Monat bis zu 750 Kursalarme und 1000 speicherbare Charts - was schon fast ein Leistungsumfang für Day Trader darstellt.

Die Nachteile von Guidants

Wirkliche Nachteile beim Betrieb auf einem stationären PC sind uns nicht aufgefallen. Allerdings glauben wir, dass eine ansprechende graphische Darstellung schon einen richtig großen Monitor erfordert, um einen guten Überblick bekommen zu können.

Die Fachredaktion von Netzsieger ist von Guidants begeistert. Das spiegelt sich im Testbericht wider: Sie loben die Ausführung im Browser, der lange Installations- und Updateroutinen überflüssig werden lässt. Zudem ist die Registrierung für das Programm sehr schnell und mit Angabe einer E-Mail-Adresse und eines Passwortes möglich. Positiv bewertet wird ebenfalls, dass die Realtime-Kurse bereits in der kostenlosen Version vorhanden sind. 

 

Der Autor:

Timm Hendrich lebt seit 2003 in Berlin und sammelte erste redaktionelle Erfahrungen in der Musikredaktion von MTV/VIVA und der Redaktion von "The Voice of Germany". Nach einem Zwischenstopp in der Programmplanung von MTV hat er sich 2013 der Online-Redaktion von Netzsieger angeschlossen und betreut seither den Content und redaktionellen Inhalt der Vergleichsplattform Netzsieger.de.

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Ralf (Donnerstag, 18 Juni 2015 10:03)

    Na wenn die Registrierung via Facebook schon nicht zuverlässig funktioniert, dann kann es mit der Software aber nicht weit her sein.

    "eror for udpateCreateExternal on bg ws api"

    Gruß Ralf