Adventskalender

Mein Bloggerkollege Sparkojote hat einen Adventskalender im Blog gestartet.

 

Jeden Tag bis Weihnachten veröffentlicht er einen Artikel. Mehr will ich gar nicht verraten. Schaut doch einfach bei ihm vorbei, was er sich so einfallen lässt.

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Kauf Hormel Foods und Patterson

Zum Monatsende habe ich nochmals zwei Werte aufgestockt. Durch die Freebuys von OnVista fallen keine Kaufgebühren an und daher kann ich problemlos auch kleinere Summen in einzelne Werte investieren.

Ich habe mir 30 Hormel Foods gegönnt. Ich wollte die schon länger aufstocken und sie standen im "Kaufranking" oben auf meiner Liste.

Hormel hat auch die Dividende um 17 % erhöht, was mir bei der nächsten Dividendenzahlung zu Gute kommt. Hormel zahlt seit ihrem Börsengang 1928 ununterbrochen eine Dividende und die kommende Ausschüttung ist die 354ste in Folge. Das nenne ich Kontinuität.

 

Investiert habe ich 1.016,12 €. Mein Gesamtbestand liegt nun bei 95 Aktien bei einer Investition von 3.010,61 €.

 

 

Der zweite Wert ist Patterson. Ursprünglich wollte ich einen anderen Wert nachkaufen, aber nachdem Patterson um 20 % gefallen ist, habe ich diesen vorgezogen.

 

Was war passiert?

 

Die Zahlen haben nicht den Erwartungen entsprochen. Nicht das das Unternehmen Verlust geschrieben hätte, nein, das Wachstum war nur einstellig statt zweistellig. Patterson steht gut da, zahlt Dividende und die Ausschüttungsquote mit 42 % lässt durchaus Spielraum. Solche "Analystenrücksetzer" nutze ich ganz gern, wenn die langfristigen Aussichten passen.

 

Gekauft habe ich 27 Stück für 999,69 €. Damit wächst mein Bestand auf 76 Anteile mit einer Gesamtinvestition von 3.016,39 €.

 

 

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Der Finanzrocker im Interview mit ...

Der Finanzrocker hat mich überredet, mit ihm einen Podcast zu machen.

 

Wer einmal einen Franken hören möchte, der versucht hochdeutsch zu reden, der sollte sich den Podcast nicht entgehen lassen.

 

Ich habe es tatsächlich geschafft, einen der längsten Podcast mit Daniel zu machen. Also man muss schon etwas Zeit mitbringen. Vielleicht hat meine Frau doch recht, wenn sie behauptet, ich würde zu viel reden.

 

Mehr will ich gar nicht verraten. Hier geht es zum Interview.

 

 

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Wenn der Crash kommt...

 ...was mache ich dann?

 

Diese Frage stellte mir ein Leser. Diese Frage ist durchaus ist berechtigt.

 

Die Hausse läuft nun seit sieben Jahren und auf n-tv war im Laufband zu lesen, dass der Dow Jones erstmals die 19.000 Punkte knackte. Der designierte neue US-Präsident ist auch nicht unbedingt die beste Voraussetzung, dass es so weiter geht. Europa steht weiterhin auf wackeligen Füßen. Griechenland ist fast vergessen, Italien wackelt, der Brexit kommt (oder doch nicht?), Chinas Schattenbanken steuern auf einen Infarkt zu.

 

Also Business as usual?

 

Solange die Party läuft, kann man da mittanzen und die Party kann noch lange laufen, denn Geld ist nichts mehr wert. Größere Geldbeträge werden bei vielen Banken mit "Verwahrgebühren" regelrecht bestraft, Geld abheben soll wieder Gebühren kosten und Draghi flutet die Märkte weiterhin mit Liquidität. Inzwischen bekommt man Kredite mit null Zinsen.

 

Wenn eines Tages das gesamte Geldsystem zusammenbricht, dann haben wir andere Probleme als Aktienkurse, die im Keller liegen. Da wird man kaum noch reagieren können, denn das passiert dann über Nacht. Hier geht es dann um´s Überleben. Hört sich krass an, aber ich bin davon fest überzeugt.

 

Aber was mache ich, wenn ein "normaler" Crash auftritt? Wenn die Kurse um 50 % oder 60 % einbrechen?

 

Hier gilt es erstmal, die Ursachen zu finden. Fahren die Anleger den Krisenmodus und die Wirtschaft befindet sich einer Rezension, dann ist das in der über 400-jährigen Börsengeschichte nicht das erste Mal. Hier heißt es "Augen zu und durch". Natürlich werde ich mir meine Unternehmen anschauen, ob sie überlebensfähig sind und die Krise überstehen. Sollte es ein Unternehmen richtig dicke abbekommen, dann dürfte allerdings der Kurs derart gefallen sein, dass sich ein Verkaufen nicht mehr lohnt. Durch die Auswahl meiner Aktien habe ich hoffentlich so weit vorgebeugt, dass es nicht zu einer Insolvenz kommen sollte.

 

Ein psychologisch wichtiger Aspekt ist, dass ich nicht auf ein Vermögen Summe X spekuliere, sondern mich auf einen gleichmäßigen Dividendenstrom konzentriere. Ob und wie viel die Dividenden gekürzt oder gar gestrichen werden, kann niemand wissen. Ich denke aber, dass nicht alle auf null stellen.

 

Natürlich freut sich ein Dividendeninvestor über steigende Kurse, auch wenn das Nachkaufen dadurch schwieriger wird. Ist man aber erst mal 100 % im Plus mit einer Aktie, dann ist man bei einem Abschlag von 50 % immerhin wieder bei seinem Einstiegskurs. Wie gewonnen so zerronnen. Als Dividendeninvestor werde ich das mental verkraften. Spekulanten werden bluten.

 

In jeder Krise liegt auch eine Chance. Die Welt wird sich weiterdrehen und die Firmen, die gut wirtschaften, werden sich auch wieder erholen. Demnach ist die einzige logische Schlussfolgerung:

 

Investieren.

 

Wohl dem, der etwas Cash hat, der kann dann gute Unternehmen zu Ausverkaufskursen einsammeln. Ich hoffe, dass ich mental in der Lage bin, meine Wunden zu lecken und mutig aufzustocken bzw. neue Unternehmen in mein Portfolio aufzunehmen.

 

Je nach Situation, werde ich sogar einen Kredit aufnehmen. Hier heißt es mit besonderer Sorgfalt und mit Bedacht vorzugehen. Der Kredit darf nur so groß sein, dass man seinen Verpflichtungen problemlos nachkommen kann. Ich könnte eine monatliche Rate von 700 € bedienen. Wählt man Unternehmen, die weiterhin eine Dividende bezahlen, dann generiert man einen zusätzlichen Einkommensstrom, der nach Möglichkeit Zins und Tilgung übersteigt. Zumindest will ich diese Option im Auge behalten, ob ich das dann wirklich mache, sei dahingestellt.

 

Ich halte es für ausgesprochen wichtig, sich im Vorfeld mit verschiedenen Szenarien auseinander zu setzen und einen Fahrplan zu entwickeln. Ansonsten kann es passieren, dass man völlig überrascht wird und letztendlich Dummheiten begeht, die man später bitter bereut. Ich habe die Dummheit einmal am Neuen Markt gemacht. bei 9/11 habe ich nachgekauft und den Crash der Lehmannpleite relativ gelassen gesehen. Wobei ich nicht erkannt hatte, dass es kurz vor einem Zusammenbruch des Weltfinanzsystems stand.

 

Was ich nicht mache.

 

Ich werde nicht in Panik verkaufen, sondern das Ganze aussitzen. Ich sichere mein Depot auch nicht mit undurchsichtigen Derivaten ab. Einfach weil meine Zielstellung nicht eine bestimmte Summe an Depotwert ist.

 

Hoffen wir, dass der nächste Crash nicht zu hart ausfällt und wir uns am Ende zu den Hartgesottenen zählen können.

 

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Dividendenentwicklung 2016

Nachdem die Dividenden 2016 entweder bezahlt oder von den Firmen angekündigt wurden, kann ich bereits heute ein Resume über die Entwicklung der Dividenden geben.

 

Die Graphiken auf der Seite Unternehmen zeigen nicht die Höhe der Dividendenänderung der Einzeldividende gegenüber der vorherigen, sondern vergleicht die Änderung der bezahlten Dividende des Vorjahres zum aktuellen Jahr.

 

Als erstes lässt sich feststellen, dass die Dividendenerhöhungen weiter fallen. Die Gründe sind sicherlich vielschichtiger Natur, daher kann man nur vermuten. Ich gehe von zwei hauptsächlichen Ursachen aus.

 

Die geringe Inflation. In den letzten Jahren kam es bei vielen Produkten kaum zu Preissteigerungen, was tendenziell zu gleichbleibenden Gewinnen führt und so weniger Spielraum für Dividendenerhöhungen lässt.

 

Ausgewachsene Firmen mit einer hohen Marktdurchdringung haben die große Wachstumsphase hinter sich und es wird zunehmend schwieriger, organisches Wachstum zu generieren. Zum Beispiel Coca-Cola oder McDonalds etc. Hier kann man nur durch Übernahmen wachsen. In der Regel haben diese Firmen eine lange Dividendenhistorie und die Ausschüttungsquote ist relativ hoch, was den Spielraum ebenfalls einschränkt. Bei jüngeren Firmen, die erst die letzten Jahre angefangen haben Dividenden auszukehren, sieht man deutlich, dass hier noch organisches Wachstum herrscht und oftmals die Ausschüttungsquote niedriger ausfällt als bei den "Alten".

 

In der unteren Grafik habe ich den einfachen Durchschnitt von 32 Depotwerten gebildet. Hierbei habe ich ConocoPhillips ausgenommen, da diese die Dividende um rd. 66 % gekürzt haben und ich aktuell keine mehr nachkaufe. Hätte ich Conoco verkauft, wären sie auch nicht mehr dabei.

 

Die durchschnittliche Steigerung der Dividenden lag 2016 gegenüber 2015 bei 8,3 %. Ich finde das trotzdem beachtlich im Hinblick dessen, das sich die Kaufkraft nicht wesentlich geändert hat. Würde man eine Gehaltserhöhung von 8,3 % bekommen, würden die meisten jubeln.

 

Wie meine persönliche Dividendensteigerungsrate ausgefallen ist, kann ich nicht sagen. Ich habe nicht alle Aktien gleich gewichtet und kaufe ständig nach. Ich könnte den Depotbestand vom Januar nehmen und mit dem gleichen Bestand einen Vergleich zum Januar im Vorjahr machen. Aber letztlich bringt mir das nichts.

 

Die Veränderungen im Einzelnen.

 

Immerhin haben 31 Unternehmen 2016 mehr Dividende ausgeschüttet als 2015.

 

Lediglich Parker-Hannifin hat nicht erhöht und die gleiche Dividendensumme wie im Vorjahr ausgeschüttet. Conoco hat deutlich gekürzt, aber nicht komplett gestrichen.

 

Eine Erhöhung der Dividende über den Wert von 2015 haben lediglich 9 Unternehmen vorgenommen, bei den restlichen Unternehmen fiel die Steigerung geringer aus.

 

Betrachtet man den Durchschnittswert des letzten 5-Jahreszeitraums mit der Erhöhung 2016, lag keine einziges Unternehmen über seinem Durchschnitt.

 

Bei der Berechnung des neuen 5-Jahresdurchschnitts, fällt das Jahr 2012 raus und 2016 wird neu dazu genommen. Lediglich bei drei Unternehmen kam es dabei zu einer Erhöhung des Durchschnittswertes und dieser lag bei allen dreien unter 1 %.

 

Die größte Dividendenerhöhung verzeichnete Starbucks mit 25 % und die niedrigste Anhebung weist Chevron mit 0,23 % auf.

 

Was bedeutet das langfristig für meine Strategie?

 

Wenn ich mir die Entwicklung der Dividenden anschaue, werden die Durchschnittswerte in den nächsten Jahren weiter sinken. Aktuell leben die hohen Werte, mit denen ich rechne, von der Vergangenheit. Ich berücksichtige zwar einen Sicherheitsabschlag, dennoch werde ich mehr Investieren müssen, da sich der Zinseszinseffekt deutlich abschwächt. Eine Änderung auf einen Dreijahresdurchschnitt zum Beispiel, ist letztlich eine Zahlenspielerei, die nicht zwangsläufig bessere Ergebnisse liefert. Mit langfristigen Planungen und Prognosen muss man eh vorsichtig sein. Es bleibt ein ungewisser Blick in die Zukunft.

 

An meiner grundsätzlichen Strategie, Dividendenwerte zu kaufen, ändere ich nichts. Vielleicht kaufe ich den einen oder anderen Wert entgegen meiner Planungstabelle nach, wenn es sich als sinnvoll erweist. Oder ich ändere kleinere Details in meiner Tabelle, da bin ich flexibel. Die Richtung und das große Bild müssen passen.

 

Zwar wurden nicht alle Erwartungen erfüllt, aber unterm Strich bin ich mit 2016 dennoch zufrieden.

 

Randnotiz

Ich werde nächstes Jahr meinen Finanzbedarf durch Dividendeneinkünfte neu ermitteln, da die letzte Berechnung dann drei Jahre alt ist. Meine künftige Rentenerwartung hat sich erhöht, meine Fixkosten konnte ich reduzieren und die Inflation ist geringer ausgefallen als berechnet. Daher gehe ich von einer Reduzierung meines Dividendenziels aus, was wiederum geringere Investitionen erfordert. Vielleicht heben sich diese Effekte sogar auf und es ändert sich gar nicht so viel.

 

 

 

 

 

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Kauf Dr. Pepper und Walgreens

Nachdem Donald Trump wider aller Erwartungen doch der neue Präsident wird, hat das meinen Plan der Nachkäufe etwas durcheinander gebracht. Drei meiner Aktien, die ich als nächstes kaufen wollte, sind einfach mal zweistellig in die Höhe geschossen. Das kann sich die nächsten Tage korrigieren, aber ich habe dann meine Tabelle zu Rate gezogen, mir die Charts und die aktuellen Kennzahlen angeschaut. Schlechte Nachrichten gab es auch keine und so habe ich zwei Nachkäufe vorgezogen.

 

 

Walgreens steht bei meinen Nachkäufen mit an erster Stelle, einfach um meinen Tick zu pflegen, auf volle Tausender Investition zu kommen. Der Kurs läuft seit längerem seitwärts und ich hatte erst einen Kauf getätigt. Seit meinem Erstkauf, ist die Aktie gut gelaufen und ich bin deutlich im Plus. Ich hatte mich immer etwas gescheut, teuerer nachzukaufen. Irgendwann muss ich aber zukaufen. 

 

Ich stockte meine Position um 21 Aktien auf 53 Stück auf und investierte dafür 1.564,04 €. In die Position habe ich nun 3.053,97 € investiert.

 

 

 

Auf Grund meiner komfortablen Cash-Position, kann ich einen zweiten Wert kaufen. Ursprünglich wollte ich Donaldson, Patterson oder eine Aktie, die noch etwas Nachholbedarf kaufen, aber der besagte Trump-Effekt machte mir einen Strich durch die Rechnung.

 

Ich war zwischen CVS Health und Dr. Pepper hin- und hergerissen, habe mich aber für Dr. Pepper entschieden. Die Zahlen im letzten Bericht waren auch ok und in zwei Wochen steht der nächste Kauf an. Vielleicht kaufe ich dann CVS.

 

Ich kaufte mir 14 Aktien für 1.067,15 € hinzu und besitze nun 49 Dr. Pepper mit einer Investition von 4.072,89 €.

 

Damit habe ich insgesamt rd. 107.260,- € investiert und auf Sicht von 12 Monaten erhöht sich mein durchschnittliches Dividendeneinkommen auf ca. 220 €/Monat.

 

Ohne weitere Nachkäufe und Dividendenerhöhung liegt meine Nettorendite bei ca. 2,46 %. Da muss der Zinseszinseffekt noch kräftig arbeiten.

 

 

 

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Yum! Brands, der Spin-Off und deren Folgen

Lange angekündigt, ist der Spin-Off des China-Geschäfts von Yum! Brands nun vollzogen worden.

 

Am 1. November wurden mir für meine 50 Yum! Brands Aktien zusätzlich 50 Yum China Hldgs Inc. Aktien in mein Depot eingebucht.

 

Bisher war mir nicht ganz klar, wie sich das steuerlich auswirken wird. Für die Einbuchung bekam ich eine ganz normale Mitteilung, allerdings ohne weitere Erläuterung oder Steuerabzug. Da das ähnlich wie eine Dividende zu betrachten ist, kam es am EX-Tag zum entsprechenden Abschlag bei der Mutter Yum! Brands. Bei einer Bardividende wird die Quellensteuer sofort einbehalten, an meinem Kontostand änderte sich jedoch nichts.  

 

Erst bei genauerem Hinschauen, stellte ich fest, dass mein Einstandskurs von Yum! Brands  verringert wurde. Aha, aufgehoben ist nicht aufgeschoben. Also ähnlich wie bei deutschen Aktien (Deutsche Post, Freenet etc.), wo die Dividende ebenfalls steuerfrei ausgeschüttet wird und der steuerliche Einstandskurs um diesen Betrag reduziert wird. Soweit, so gut.

 

Nun war mir von Anfang klar, dass ich keine Yum China haben will, daher habe ich diese zwei Tage später verkauft. Den Verkaufserlös habe ich ohne Abzüge erhalten, nur leider bisher keine detaillierte Abrechnung, was mich etwas wundert, da bei OnVista bisher alles am nächsten Tag im Postfach lag. Vielleicht liegt es an der Sondersituation und braucht ein paar Tage.

 

Durch die ganze Aktion habe ich nun aber ein "Problem" mit meiner Buchführung. Bei OnVista wird der steuerliche Einkaufspreis ausgewiesen, wogegen ich in meiner Statistik das von mir tatsächlich bezahlte Entgelt für den Kaufpreis der Aktien führe. Dies führt dazu, dass meine Übersichten mit den steuerlich relevanten Zahlen von OnVista immer größere Differenzen aufweisen (Gewinn, Depotentwicklung, Investitionshöhe etc.). Da muss ich mir langfristig etwas überlegen, ich tendiere aber dazu, auf der Seite hier, meine Zahlen, die auf den Geldfluss beruhen, weiterhin zu verwenden.

 

 

Wie oben beschrieben, habe ich die neuen Aktien verkauft. Soll ich den Erlös nun als Sonderdividende gutschreiben? Dies würde die normale Statistik komplett durcheinander bringen. Daher lasse ich das außen vor, was ich übrigens auch mit der Bardividende bei der Fusion Kraft und Heinz  gemacht habe. Letztendlich interessiert mich die Entwicklung im "Normalfall" und nicht eine Statistik, die durch derartige Sonderfälle vielleicht ein falsches Bild vermittelt.

 

Ist das korrekt? Kaufmännisch sicher nicht, aber ich habe nicht vor, eine Buchhaltung nach Vorschrift zu führen. Mir geht es um das große Bild.

 

Da das China Geschäft abgespalten wurde, habe ich mich entschlossen (was mir übrigens  nicht schwer gefallen ist), das Geld aus dem Verkauf der neuen Aktien zurück zu Yum! Brands zu bringen.

 

Ich habe 1.027,18 € investiert, um meinen Anteil um weitere 19 Stück auf jetzt 69 Aktien zu erhöhen. Den Restbetrag von ca. 200 € lasse ich einfach auf dem Cash-Konto liegen.  Bedingt durch die Sondersituation, rechne ich diesen Kauf nicht zu meinen planmäßigen Käufen und kann nächste Woche nochmals shoppen.

 

Damit erhöht sich auch mein Dividendeneinkommen, zumal ich nicht weiß, ob Yum China eine Dividende zahlen wird. An der Dividendenhöhe von Yum! Brands ändert sich angeblich nichts, aber da muss man einfach abwarten.

 

Insgesamt bin ich zufrieden mit dieser Lösung.

 

Update

 

Jetzt habe ich die Abrechnung für den Verkauf der Yum China bekommen und meine Befürchtung hat sich bewahrheitet. Vom Verkaufserlös wurden mir rd. 310 € Quellensteuer und Soli abgezogen. Der deutsche Fiskus behandelt Spin-Offs als Dividendenzahlung, obwohl der Kurs bei der Muttergesellschaft ebenfalls reduziert wird. Ich hatte gehofft, das es dieses mal vielleicht nicht zur Doppelbesteuerung kommt, aber da bin ich manchmal etwas naiv, zumal es im Vorfeld in den Medien kommuniziert wurde. Steuerlich mag das rechtlich in Ordnung sein, aber gerecht ist etwas anderes. Ich hätte mir überlegen können, Yum Brands vorher zu verkaufen und ein paar Tage später zurückzukaufen. Allerdings hätte ich dann ebenfalls Steuern zahlen müssen und hätte die Quartalsdividende verpasst.  Da ich nicht vor habe, mich von Yum Brands zu trennen, spielt die Reduzierung des Einstandswertes erst mal keine Rolle, aber so ist unser deutscher Staat.

 

 

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Monatsübersicht November 2016

Sparquote und Cash

Neben meinem Dauerauftrag von 500 € habe ich diesen Monat 2.000 € zusätzlich gespart, die Dividendeneinnahmen lagen wie im Vormonat bei ca. 157 € netto. Der Verkauf von Yum China Hldgs.  brachte 877 € und auf der Einnahmenseite stehen damit rd. 3.534 €.

 

Die Investitionen beliefen sich auf ca. 5.674 € und mein Barkapital verringerte sich um rd. 2.140 €. Für weitere Käufe stehen 33.405 € zur Verfügung.

 

 

 

 

 

  

Dividenden 

Im November erhielt ich  Dividendenzahlungen mit einer Summe von 156,64 €. Im Vergleich zum November 2015 (92,63 €) ist das eine Steigerung um 64,01 € oder 69,10 %.

  

Die Zahlungen kamen von:

 

Caterpillar                 22,45 €

CVS Health                  6,90 €

Fastenal                    17,39 €

General Dynamics     8,19 €

General Mills            18,61 €

Hormel Foods            6,42 €

Procter & Gamble   37,95 €

Texas Instruments  22,20 €

YUM! Brands            17,13 €

 

 

Die gesamten Dividendeneinnahmen 2016 liegen nun bei 1.789,19 €.

 


 

 

Aktienkäufe

Im November habe ich fünf Käufe mit rd. 5.674 € durchgeführt.

Ich kaufte  14 Dr. Pepper, 30 Hormel Foods, 27 Patterson, 21 Walgreens und 19 Yum! Brands nach.

 

Verkauft habe ich die 50 Yum China, die ich im Rahmen des Spin-Off eingebucht bekommen habe.

 

Depotentwicklung

Die Depotentwicklung ist für mich nicht sonderlich wichtig, zumal sie durch die ständigen Zukäufe noch verfälscht wird. Weiterhin kommt es darauf an, wann ich in mein Depot schaue und welcher Börsenplatz von OnVista zur Kursversorgung herangezogen wird. Man kann aber dennoch eine allgemeine Entwicklung ablesen und letztendlich kommt es auf ein paar Euro nicht an.

 

Im Vergleich zum Vormonat hat das Depot rd. 5.730 € gewonnen. Insgesamt ist das Depot mit 16,13 % bzw. 17.535€ im Plus.

 

 

 

 

Planung nächstes Monat 

Im Dezember stehen vier (Nach-) Käufe an und ich hoffe, mind. 2.000 € zusätzlich sparen zu können. Die Dividendeneinnahmen dürften um die 240 € liegen.

 

 

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Monatsübersicht Oktober 2016

Sparquote und Cash

Neben meinem Dauerauftrag von 500 € habe ich diesen Monat 2.000 € zusätzlich gespart, die Dividendeneinnahmen lagen bei ca. 157 € netto. Auf der Einnahmenseite stehen damit rd. 2.657 €. Die Ausgaben waren von einem wahren Feuerwerk an Käufen geprägt. Ich investierte ca. 7.452 € und verringerte mein Barkapital damit um rd. 4.800 €. Damit stehen immer noch Mittel in Höhe von 35.544 € zur Verfügung.

 

 

Dividenden 

Im Oktober erhielt ich  Dividendenzahlungen mit einer Summe von 157,07 €. Im Vergleich zum Oktober 2015 (49,16 €) ist das eine Steigerung um 107,91 € oder sagenhafte 219,51 %.

  

Die Zahlungen kamen von:

 

Altria                     49,19 €

Cardinal Health   12,40 €

Cisco                     20,59 €

Coca-Cola             27,74 €

Dow Chemical     10,36 €

Dr. Pepper           12,26 €

Genuine Parts       7,38 €

Kraft Heinz          11,11 €

Patterson               6,04 €

 

Die gesamten Dividendeneinnahmen 2016 liegen nun bei 1.632,55 €.

 

 

  


  

Aktienkäufe

Im Oktober habe ich neun Käufe mit rd.  7.452 € durchgeführt und  die Investitionssumme stieg auf 103.602,40 € inkl. Anschaffungskosten DAB.

 

Die Käufe waren: 

  32 Kraft Heinz

    7 CVS Health

  14 Coca-Cola

  10 Dow Chemical

  14 McDonald´s

  12 Patterson

   7 Qualcomm

  10 Starbucks

   8 Target

 

 

Depotentwicklung

Die Depotentwicklung ist für mich nicht sonderlich wichtig, zumal sie durch die ständigen Zukäufe noch verfälscht wird. Weiterhin kommt es darauf an, wann ich in mein Depot schaue und welcher Börsenplatz von OnVista zur Kursversorgung herangezogen wird. Man kann aber dennoch eine allgemeine Entwicklung ablesen und letztendlich kommt es auf ein paar Euro nicht an.

 

Im Vergleich zum Vormonat hat das Depot rd. 200 € gewonnen. Insgesamt ist das Depot mit 11,45 % bzw. 11.804,84 € im Plus.

 

 

Planung nächstes Monat 

Im November stehen drei Käufe an und ich hoffe, 1.000 € zusätzlich sparen zu können. Die Dividendeneinnahmen dürften ebenfalls wie im Oktober um die 150 € liegen. Mit den drei Käufen habe ich dann meine "Bereinigung" abgeschlossen und in die Einzelunternehmen  glatte Tausender investiert (man pflegt seine Ticks).

 

 

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Kaufrausch

Gestern bin ich dem Kaufrausch verfallen und habe ordentlich aufgestockt. Die regelmäßigen Leser wissen, dass ich gern ganze "Tausender" investiere (Psychologie) und wenn ich meine Planungstabelle anschaue, dann sind da immer noch 10 Werte, die dieser Vorgabe nicht entsprechen.

 

Ursprünglich wollte ich im Monat zwei Werte nachkaufen und diese dann auf eben die glatten Tausender bringen. Aber fünf Monate war mir einfach zu lang, zumal einige Aktien derzeit keine weitere Investition erforderlich machen. 

Nachdem ich diesen Monat bei OnVista noch sieben FreeBuys hatte, habe ich diese voll ausgenutzt  und insgesamt sieben Käufe getätigt.

 

Als vorgesehener Kauf war McDonald´s an der Reihe. Ich habe mir 14 Stück gegönnt und dafür 1.463,87 € bezahlen müssen. Das gerade die Zahlen nicht so schlecht waren und die Aktie um 3,5 % höher notiert als am Vortag, war einfach ungeschickt, aber so ist das nun mal an der Börse.

 

Die sechs verbleibenden FreeBuy´s habe ich dann für folgende Nachkäufe genutzt.

 

14 Coca-Cola

10 Dow Chemical

12 Patterson

  7 Qualcomm

10 Starbucks

  8 Target

 

Für diese Nachkäufe habe ich je rd. 500 € investiert, so dass ich insgesamt ca. 4.500 € ausgegeben habe. Damit habe ich die 100.000 € Grenze an Investitionskapital in diesem Depot überschritten (103.602,40 €).  Auf Sicht der nächsten 12 Monate liegt meine Nettodividende im Schnitt erstmals über 200 €/Monat.

 

Bargeld habe ich noch 35.500 €, also war das kein Problem und im nächsten Monat werde ich drei Käufe tätigen und das Thema abgeschlossen haben. Dann stocke ich künftig immer in 1.000 € Schritten auf.

 

 

 

 

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Planungstabelle erweitert

Ich habe meine Planungstabelle erweitert und in einigen Feldern noch Kommentare eingefügt, damit diese leichter verständlich wird. Details über die Tabelle findet ihr hier.

 

Genaugenommen bastele ich ständig an meiner Tabelle rum und übernehme das eine oder andere dann in die Version, die ich zum Verschicken anbiete.

 

In der bisherigen Version konnte man ablesen, wie viele Aktien eines Unternehmens benötigt werden, um eine bestimmten Ertrag im Monat je Aktie künftig zu erhalten.

 

Was gänzlich untergegangen ist, wenn ein Unternehmen mehr Dividende bezahlt, als überhaupt erforderlich ist. Diesen "Überschuss" hatte ich bisher freudig zur Kenntnis genommen, aber nicht weiter berücksichtigt. Letztendlich muss ich diesen aber mit einkalkulieren, da das Ziel eine Gesamtsumme an Einnahmen im Monat ist und nicht ein Mindestbeitrag je Unternehmen.

 

Wenn ich 50 € je Unternehmen im Monat Dividende haben möchte, aber durch höhere  Dividendensteigerungen oder zusätzliche Nachkäufe mir Altria (oder ein anderes Unternehmen) zum Planungsende 60 € ausschütten würde, dann hätte ich dadurch einen Überschuss von 10 €. Ich kann also folglich die erforderlichen Dividendeneinnahmen um 10 €  reduzieren.

 

Bei insgesamt 32 Unternehmen macht das im Monat 0,31 € aus. Hört sich nach nicht viel an, kann aber bei Betrachtungszeiträumen von mehreren Jahren einige Tausend € weniger an Investitionen bedeuten.

 

Ich habe in die Tabelle drei weitere Spalten eingefügt:

In der ersten Spalte (T) errechne ich die theoretische Dividende zum Ende des Planungszeitraums. In der nächsten Spalte (U) sehe ich, wieviel mir noch an Einnahmen zu meiner Vorgabe fehlen und in der dritten Spalte (V) werden die Überschüsse rausgefiltert.

 

Die Summe des Überschusses auf die Unternehmen je Monat aufgeteilt, kann dann bei den gerechneten monatlichen Anforderung abgezogen werden.

 

Ich hätte das auch in einer Spalte machen können, aber es wird dann nur schwerer nachvollziehbar und wenn ich an der Tabelle rumbastele, wird es evtl. komplizierter, wenn ich wieder etwas auseinandernehmen muss. Ich teile das gerne in mehrere Einzelschritte auf, was auch die Fehlersuche vereinfacht. Ist vielleicht im ersten Moment etwas verwirrend, aber eigentlich auch logisch.

 

Wer die überarbeitete Tabelle möchte, einfach eine kurze Mail schreiben und ich verschicke die gerne.

 

Verbesserungsvorschläge, Fehlerkorrekturen und Wünsche nehme ich ebenfalls zur Kenntnis.

 

 

 

 

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Kauf CVS Health und Kraft Heinz

Mein Garten wächst und gedeiht. Ich habe zwei Nachkäufe getätigt.

 

Ich habe mir 7 CVS Health gegönnt und 543,51 € investiert. Damit erhöht sich der Bestand auf 24 Stück und die Investition auf gesamt 1.994,35 €.

 

Als zweiten Wert habe ich Kraft Heinz aufgestockt. Hier wanderten 32 Aktien in mein Depot mit einer Investition von 2.499,64 €. Ich hatte mich dazu entschlossen, in diesen Wert etwas mehr auf einen Schlag zu investieren, da Kraft Heinz die größte Investition nach meiner Planungstabelle erforderlich macht und ich etwas von diesem Betrag runter kommen wollte. Ich habe nun 60 Aktien im Depot mit einer Gesamtinvestition von 3.962,55 €.

 

Durch die Nachkäufe erhöht sich mein künftiges Dividendeneinkommen auf durchschnittlich rd. 185 € im Monat. Ich plane in zwei Wochen noch mindestens einen Kauf, in welches Unternehmen ich dann investiere, weiß ich noch nicht. Das entscheide ich kurzfristig.

 

 

 

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Der Dividenden-Renten-Topf

 

Ein Leser hat es geschafft und ist seit dem 1. Oktober in die Freizeitphase gewechselt. Ich versuche bis zu diesem Zeitpunkt ein möglichst gleichmäßiges monatliches Dividendeneinkommen zu generieren. Einen anderen Ansatz hat mein Blogleser gewählt und ich stelle Euch sein Vorgehen vor:

 

 

 

Die Dividenden der letzten 12 Monate habe ich auf einem Tagesgeldkonto gesammelt. Ab 01. Oktober wird nun der in den vergangenen 12 Monaten aufgelaufene Betrag in 12 gleichen Monatsraten als "Dividenden-Rente" an mein Giro-Konto überwiesen. Gleichzeitig gehen alle in den nächsten 12 Monaten eingehenden Dividenden wiederum auf dieses Tagesgeldkonto.

 

Dieses Tagesgeldkonto nenne ich meinen "Dividenden-Renten-Topf". Dieser Topf entleert sich einerseits, wird aber andererseits bereits wieder aufgefüllt. Bedingt durch den einmal geschaffenen Vorlauf von 12 Monaten kann ich nun eine für 12 Monate gleichbleibende Dividenden-Rente an mich überweisen. Schwache Dividenden-Monate oder eventuelle Kürzungen werden dabei ausgeglichen.

 

Nach weiteren 12 Monaten werde ich dann gleichermaßen vorgehen und den Renten-Zahlbetrag neu festlegen. Mein System ist sozusagen eine "Perpetuum Cash-Cow".... ein Topf der nie mehr leer wird, da er sich ja gleichzeitig immer wieder füllt und mit Glück durch die Steigerung der Dividenden zu einer immer höheren Auszahlungsrate führt. Unbenommen davon kann man dann eventuell "überschüssiges" Geld, dass man auf dem Girokonto nicht benötigt, reinvestieren, so dass die Dynamik noch zunimmt.

 

Der einzige Nachteil meines Auszahlungs-Systems ist, dass man eine etwas höhere Cashquote hat und nicht vollständig investiert ist. Aber das nehme ich gerne in Kauf, habe ich doch mit konstanten Auszahlungen ein gute Planungssicherheit.

 

Diese Vorgehen finde ich sehr gut, da sich evtl. Dividendenkürzungen nicht sofort bemerkbar machen. Einen Nachteil im Vorhalten einer etwas höheren Cash-Quote finde ich nicht, dies kann sogar von Vorteil sein, da man immer eine Reserve hat, falls doch mal ein Notfall eintritt.

 

Einen gewissen Charme hat die Methode auch in Hinblick auf die Zahlungstermine der Dividenden. Ich bin auf eine gleichmäßige Verteilung der Zahlungen angewiesen, was mich in der Aktienauswahl einschränkt. Mit dieser Methode spielt es letztlich keine Rolle, wenn z. B. deutsche Unternehmen hauptsächlich von April bis Juni ausschütten.

 

Also lieber Leser, genieße die Freizeit und Danke für den Beitrag über dein System.

 

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Monatsübersicht September 2016

Sparquote und Cash

Neben meinem Dauerauftrag von 500 € habe ich diesen Monat zusätzlich 1.500 € gespart. Die Dividendeneinnahmen beliefen sich auf rd. 256 €, somit nahm mein Investitionskapital um ca. 2.256 € zu. Die Aktienkäufe schlugen mit rd. 3.750 € zu Buche, was in der Summe mein Investitionskapital um ca. 1.500 € reduzierte. Aktuell habe ich etwa 40.340 € zur Verfügung.

 

 

Dividenden 

Im September erhielt ich  Dividendenzahlungen mit einer Summe von 255,92 €. Im Vergleich zum September 2015 (197,30 €) ist das eine Steigerung um 58,62 € oder 29,71 %.

 

Die Zahlungen kamen von 

 

BAT                            28,74 €

Chevron                    22,56 €

ConocoPhillips         10,96 €

Donaldson                12,50 €

Exxon Mobil              19,26 €

IBM                             31,36 €

Johnson + Johnson  17,47 €

McDonald´s             12,34 €

Microsoft                  18,21 €

Parker-Hannifin         6,24 €

Qualcomm               32,02 €

Target                       11,86 €

Wal-Mart                  24,50 €

Walgreens                  7,90 €

 

Die gesamten Dividendeneinnahmen 2016 liegen bei 1.475,48 €.

  


Quartalsvergleich

Das 3. Quartal hat Einnahmen von 508,82 € gebracht. Im Vergleich zum 3. Quartal 2015 sind das 190,00 € (+ 59,59 %) mehr. Die Einnahmen im Vergleich zum 2. Quartal 2016 liegen etwa auf gleichem Niveau, Grund ist die Zahlungsweise von BAT. Ohne BAT lägen die Einnahmen um rd. 60 € höher. 

 

 

Aktienkäufe

Der September war wieder ein guter Investitionsmonat. Ich habe drei Käufe mit rd. 3.750 € durchgeführt und die Investitionssumme stieg auf 96.145,31 €.

 

Die Nachkäufe im Einzelnen waren: 

  23 General Mills

    5 IBM

  18 Genuine Parts

   

 

Depotentwicklung

Das Depot ist mit ca. 11.500 € im Plus. Durch den Umzug zu OnVista wurden bisher die Kaufgebühren nicht berücksichtigt, diese müssten mit 527 € abgezogen werden. Ich werde auf die Bereinigung in der Übersicht künftig verzichten, da ich diese sonst jeden Monat vornehmen müsste und letztlich spielt es langfristig keine Rolle, ob da 500 € mehr oder weniger als Buchgewinn auftauchen, da ich eh nicht vorhabe zu verkaufen. Ich musste mir auch eine neue Übersicht erstellen, da die Depotzusammenfassung nicht mehr mit einem Screenshot möglich ist. Ich meine, die neue Übersicht lässt sich sogar etwas leichter lesen. Ich hole mir die Daten über den CSV-Export und lese diese dann in meine Excel-Maske ein.

 

 

 

Planung nächstes Monat 

Im Oktober stehen mindestens zwei Nachkäufe an.  Ob ich im Oktober neben meinen obligatorischen 500 € zusätzlich etwas sparen kann, ist noch nicht absehbar. Es sind noch einige Zahlungen ausstehend und ich habe noch keine festen Aufträge, da ich die letzten drei Wochen meinen Jahresurlaub genossen habe. 

 

Die Dividendeneinnahmen dürften nur um die 140 € liegen. Hier besteht noch Handlungsbedarf. Die Zahlungen fallen relativ gering aus und die Firmen halten sich einfach nicht an meinen Plan. Die Dividenden rutschen manchmal in den Vormonat oder in den darauffolgenden Monat, wenn die Zahlungen nahe dem Monatswechsel liegen.

 

 

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Kauf Genuine Parts und IBM

Gestern habe ich meine zwei FreeBuys bei OnVista durchgeführt, die ich für die Depoteröffnung gutgeschrieben bekam. Die Eingabe erfolgte ziemlich unspektakulär, allerdings muss ich dazu sagen, dass Nachkäufe wesentlich einfacher zu handhaben sind als Neukäufe. Da hat man eine ganz einfache Ordermaske.  Neben der bestehenden Position sind zwei Buttons für Kauf und Verkauf. Eine Eingabe der WKN entfällt, diese wird vom System vorgegeben. Ich musste lediglich die Anzahl und den Börsenplatz eingeben, auf kaufen drücken und fertig.

 

Wie einige Leser bereits angemerkt haben, erfolgt keine weitere Sicherheitsabfrage. Daher lohnt es sich, den Kauf auf einem Notizzettel zu planen und die Angaben zweimal zu vergleichen. Als Gebühren fielen bei beiden Käufen eine Handelsplatzgebühr von 1,50 € und einmal eine Börsengebühr von   0,75 € an. Dies steht aber so in den AGB und war mir vorher bekannt, also keine Überraschung. Im Vergleich zur DAB-Bank habe ich rund 7 € pro Kauf gespart. Fazit: Es hat alles gut geklappt.

 

 

Mein erster Kauf ist Genuine Parts. Ich habe hier 1.578,77 € incl. Gebühren investiert und 18 Aktien bekommen. Mein Bestand erhöht sich damit auf 35 Aktien und wurde somit verdoppelt.

 

GPC erhöht seit 59 Jahren die Dividende und bei einer Ausschüttungsquote von 55,6 % (dividend.com) lässt diese noch weitere Erhöhungen zu. Die Dividendenrendite liegt aktuell bei 2,67 %. Der Neuerwerb erhöht mein Dividendeneinkommen um ca. 2,60 € netto pro Monat. Allerdings habe ich das Record Date verpasst und ich bekomme erst im Januar die zusätzliche Dividende.

 

Nach meiner aktuellen Planung fehlen mir noch 65 Aktien, also habe ich bereits rund 1/3 der vorgesehenen Investition erreicht.

 

 

Mein zweiter Kauf waren 5 IBM-Aktien. Investiert habe ich ganze 687,50 € inclusive Gebühr. Nach meiner Planungstabelle bräuchte ich IBM nicht weiter aufstocken, aber da ich gerne ganze "Tausender" in der Summe investiere,  konnte ich durch das FreeBuy eben auch einen kleineren Betrag nehmen. Der Kauf ist meiner Psyche geschuldet, einfach weil es mir gefällt. Mein gesamter Bestand liefert mir im Monat 12 € netto Dividende. Sollten die Dividendensteigerung wie in den letzten Jahren ausfallen, brauche ich diese Position nicht mehr aufstocken.

 

Insgesamt belaufen sich meine erwarteten Dividendeneinnahmen in den nächsten 12 Monaten auf durchschnittlich etwa 180 €/Monat netto. Alleine durch eine durchschnittliche Steigerung der Dividenden um 8 % pro Jahr, käme ich in 15 Jahren auf 550 € bis 600 € im Monat. Bei 5 % wären es immer noch 375 €. Zumindest schon mal ein guter Beitrag zur Füllung der Rentenlücke.

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Umzug nach OnVista erfolgreich abgeschlossen

Der Umzug nach OnVista ist abgeschlossen.

 

Nachdem ich die Unterlagen angefordert hatte, konnte ich das Post-Ident-Verfahren durchführen und bereits zwei Tage später waren die Konten eingerichtet. 

 

Bei meiner bisherigen Depotbank gab ich den Auftrag zur Wertpapierübertragung online auf, was mich allerdings irritierte war, dass der Übertrag mehrere Wochen dauern kann. Nun, es ändert aber nichts, es dauert so lange, wie es eben dauert. Also erst mal ab in den Urlaub (deshalb habe ich die letzten 10 Tage keine Beiträge geschrieben). Als ich dann die Konten aufrief, war der Übertrag bereits erfolgt. Genaugenommen hat es gerade mal drei Tage gedauert. Die Freistellungsaufträge wurden von mir ebenfalls geändert. Es bleibt nur noch zu prüfen, ob die ganzen Daten korrekt übertragen wurden. Also die Einstandskurse, steuerlichen Merkmale etc. Das wird die nächsten Tage von mir noch erledigt, aber auf den ersten Blick passt alles.

 

An die neue Optik und die Bedienung muss ich mich erst noch gewöhnen, auch habe ich noch keine US-Dividenden erhalten. Ich kann daher noch nicht sagen, ob das Formular zur Doppelbesteuerung automatisch ausgefüllt wird oder ob ich aktiv werden muss. In der nächsten Woche werde ich einen ersten Kauf über OnVista tätigen und da gesondert berichten.

 

Einige Einstellungen werde ich noch machen müssen, um das Profil an meine persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Ich denke aber, ich kann mich an die Bedienung gewöhnen. Der Teufel liegt wie so oft im Detail, da muss ich erst meine Erfahrungen sammeln, werde aber diese in den kommenden Beiträgen mit einbringen.

 

Der Übertrag hat jedenfalls problemlos funktioniert und ich kann bisher nichts Negatives berichten.

 

 

Während meines Urlaubes hatte ich keinen Zugriff auf mein Depot, was mich allerdings überhaupt nicht störte. Das ist der Vorteil von Dividendeninvestoren, man kann entspannt ein paar Tage "abstinent" leben und ruhig schlafen wie ein Baby.

 

Die E-Mails, die ich erhalten habe, werde ich die nächsten Tage bearbeiten. Es waren doch mehr als ich dachte. Ich werde alle beantworten, es dauert nur etwas.

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Kauf General Mills

Mir ist es tatsächlich das erste Mal passiert, dass ich mich mit einem Kauf schwer getan habe. Ich habe mir 23 General Mills gegönnt. Meine erste Position war zum Kaufzeitpunkt rd. 46 % im Plus und durch den Nachkauf sind es nur noch ca. 23 %.

 

Aber es hilft nichts, nach meinem Plan brauche ich noch einige Stücke und irgendwann muss man aufstocken. Ich habe auch ein Drittel weniger Aktien bekommen als bei meinem Erstkauf. Eine fast schon schmerzhafte Erfahrung.

 

Für die 23 General Mills Aktien habe 1.476,94 € incl. Gebühr bezahlt und 11 Aktien weniger bekommen als bei der Erstinvestition. Dadurch sinkt auch meine Einstandsrendite entsprechend auf 2,71 %. Positiv ist, dass ich wieder eine Position mehr auf einen "glatten Tausender" bringen konnte.

 

Nach Steuern bringen mir die Aktien rd. 72 € netto im Jahr und mein künftiges 12-Monatseinkommen steigt im Schnitt auf über 170 €, vorausgesetzt der Dollar ändert sich nicht wesentlich.

 

Mir fehlen aber immer noch 70 Aktien nach meiner Planungstabelle, was bei einem derzeitigen Kurs etwa 4.400 € Investition bedarf. Ich bin gespannt wie sich die Anzahl zum Jahreswechsel ändert, wenn ich die Tabelle anpasse.

 

Das war mein letzter Kauf bei der DAB-Bank. Die nächste Investition wird wohl über OnVista laufen, wenn das Depot übertragen ist.

 

 

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Monatsübersicht August 2016

Sparquote

 

Neben meinem Dauerauftrag von 500 € konnte ich diesen Monat zusätzlich 3.000 € sparen, ich sparte also 3.500 €. Zum Ende August habe ich rd. 41.800 € Bargeld für weitere Investitionen zur Verfügung. Einen riesen Schritt brachte mich meine Deinvestition meiner Immobilie voran. Die eingezahlten 40.000 € rechne ich aber nicht zu meiner Sparquote.

 

 

 

 

Dividenden

 

Im August erhielt ich erstmals 10 Dividendenzahlungen mit einer Summe von 130,82 €. Im Vergleich zum August 2015 (66,95 €) ist das eine Steigerung um 63,87 € oder 95,40 %.

 

Das erste mal erhielt ich Dividenden von CVS Health, General Dynamics, Hormel Foods und Starbucks. Teilweise fällt die einzelne Zahlung fast schon mickrig aus, aber durch Nachkäufe und Dividendensteigerungen sollte das bald etwas mehr werden.

 

Die Zahlungen im Einzelnen kamen von 

 

Caterpillar                 21,20 €

CVS Health                  4,82 €

Fastenal                    16,28 €

General Dynamics     8,04 €

General Mills            10,91 €

Hormel Foods            6,27 €

Procter & Gamble   27,99 €

Starbucks                    3,95 €

Texas Instruments  16,15 €

YUM! Brands            15,21 €

 

Die gesamten Dividendeneinnahmen 2016 liegen bei 1.219,56 € und ich habe damit mein Jahresziel von 780 € bereits übertroffen und liege bereits ein paar Euro über den Gesamteinnahmen von 2015. Alles was mir dieses Jahr noch zufließt, kann ich zur Steigerung gegenüber dem Vorjahr rechnen. 

 

Mit 2.500, 56 € liegen meine Gesamteinkünfte erstmals über 2.500 €.

 

 


 

 

Aktienkäufe

 

Im August habe ich wieder drei Käufe mit rd. 4.500 € durchgeführt. Ich kaufte  54 Cisco, 26 Altria und 20 Cardinal Health nach. Neue Unternehmen brauche ich aktuell nicht, das wird mir sonst zu viel.

 

 

Depotentwicklung

 

Die Depotentwicklung ist für mich nicht sonderlich wichtig, zumal sie durch die ständigen Zukäufe noch verfälscht wird. Ich habe die Grafik auf absolute Eurobeträge umgestellt, da ich die prozentuale Darstellung für wenig bis gar nicht aussagekräftig halte, da die ständigen Zukäufe die tatsächliche Entwicklung zu sehr verfälscht.

 

 

Planung nächstes Monat

 

Die Dividendeneinnahmen sollten einen neuen Höchststand mit  240 € erreichen, wobei BAT seine zweite Zahlung vornimmt. Auch wenn ich BAT mit ca. 30 € raus rechne, erreiche ich etwa den März, wo ich noch den Steuerfreibetrag nutzen konnte.

 

 

 

Nachdem endgültig feststeht, dass ich die Depotbank wechseln werde, habe ich bereits meinen Spardauerauftrag gelöscht. Ich werde erst nach dem vollständigen Umzug einen Nachkauf tätigen. Ob alles klappt, wird man sehen. Vielleicht kann ich im September gar nichts investieren.

 

 

 

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Die Dividende: Ein notwendiges Übel?

Mein Bloggerkollege Torsten von WachstumsWerte erläutert in seinem Gastbeitrag seine Sicht in Bezug auf Dividenden und deren Sinn. Ein sehr guter Artikel und es lohnt sich, diesen ganz zu lesen. 

 

Danke für den Beitrag und viel Spaß beim Lesen.

 

Die Dividende: Ein notwendiges Übel? 

 

Es geht nicht ohne

 

Als Wachstumsstratege kommen Sie am Thema Dividende nicht vorbei. Das liegt daran, dass Sie sich tendenziell auf die großen Unternehmen fokussieren, die über viele Jahre den Gewinn gesteigert haben - die Big Player sozusagen. Und unter den Big Playern gehört die Ausschüttung einer Dividende faktisch zum guten Ton. 

 

So schütteten laut einer Analyse meiner Datenbank 29 Unternehmen aus dem Dax30 in den letzten 12 Monaten Dividenden aus. Sogar Unternehmen, die sich in einer Krise befinden – z.B. E.ON, RWE oder Commerzbank - zahlten Dividende. Einziger Nicht-Zahler ist die skandalgeschüttelte Deutsche Bank, die seit zwei Jahren Verluste schreibt.

  

Und beim Dow Jones? Da schütteten sogar alle Unternehmen Dividende aus.

 

Doch wenn wir in die zweite Reihe gehen, ändert sich das Bild schlagartig. So schüttete die Hälfte aller Unternehmen im Nasdaq 100 keine Dividende aus. Hier finden sich die Superstars mit den hohen Kursgewinnen: Tesla, Amazon, Apple, Alphabet, Facebook & Co. Sicher ist das ein oder andere dieser Unternehmen – z.B. Alphabet - auch schon als Wachstumswert interessant. Viele andere – z.B. Tesla – sind jedoch trotz rasant gestiegener Aktienkurse weit davon entfernt.

  

Mit anderen Worten: Sie können sich zwar den ein oder anderen Nicht-Dividendenzahler ins Wachstumsdepot holen, ihr Depot kriegen Sie damit aber nicht voll. Und deshalb kommen Sie am Thema Dividende nicht vorbei.

 

 

Dividendenbashing hinterfragt

 

Beim Konsumieren einiger Blogbeiträge und Podcasts fiel mir wiederholtes Dividendenbashing auf. Dabei waren die Argumente gegen Dividenden stets die selben:

 

Weil die Dividende auf Anlegerebene (das sind wir) erneut versteuert wird, wäre es besser, das Unternehmen behielte das Geld. Dann würde auch der Aktienkurs am Ex-Tag nicht um die ausgeschüttete Bruttodividende fallen und könnte das Unternehmen weiter mit dem zusätzlichen Geld arbeiten und es in unserem Sinne vermehren. Und den ganzen Papierkram mit der Doppelbesteuerung hätte man sich auch gleich erspart.

 

Hört sich irgendwie plausibel an. Allerdings ist die obige Argumentation etwas geschönt, denn das typische Wachstumsunternehmen sitzt auf einem Berg von Cash und bearbeitet einen reifen – möglicherweise weitgehend gesättigten - Markt. Keine Dividende auszuschütten und das einbehaltene Geld stattdessen zu investieren, brächte dem Unternehmen wenig. Im Gegenteil. Der Gewinn würde möglicherweise etwas höher ausfallen, allerdings ginge das auf Kosten der Effizienz (abnehmender Grenznutzen des Geldes). Insbesondere die Eigenkapitalrendite würde sich drastisch verschlechtern, hätten wir doch plötzlich mehr Eigenkapital, das dem Gewinn gegenüber steht. Und langfristig nähme das Unternehmen wahrscheinlich weniger Schulden auf, mit denen es den Gewinn hebeln kann (Leveraging).

 

Ironischerweise sind es gerade die Dividendenskeptiker, die mit der Eigenkapitalquote gegen eine Ausschüttung der Dividende argumentieren, ohne zu realisieren, dass die Eigenkapitalquote doch nur deshalb so hoch ist, weil eben Dividende ausgeschüttet und zusätzlich mit Schulden gearbeitet wird.

 

Ein Beispiel dieser Argumentation findet sich im Podcast des Finanzwesirs ab Minute 20.

  

Bleibt die zusätzliche Besteuerung auf Anlegerebene bei Ausschüttung der Dividende. Das relativiert sich allerdings, wenn man sich bewusst macht, dass man um die Abgeltungssteuer so oder so nicht herum kommt. Wird ein Euro Dividende nicht ausgeschüttet, so ist die Aktie zum Zeitpunkt des Verkaufs in X Jahren eben – Pie mal Daumen – den einen Euro + Y mehr wert und wird dann versteuert. Die Zeit steuerfreier Gewinne nach einer gewissen Haltedauer ist ja leider vorbei. Und bitte nicht vergessen: Y ist wegen des abnehmenden Grenznutzens bei klassischen Wachstumswerten eher niedrig als hoch.

 

Und auch den Papierkram im Rahmen der Doppelbesteuerung kann man entweder komplett umgehen, indem man ausschließlich in Länder investiert, in denen eine komplette Anrechnung erfolgt, oder indem man in Länder investiert, bei denen die Rückforderung schnell von der Hand geht. Welche Länder das sind und wie diese funktioniert sehen Sie hier.

 

 

Die Dividendensteigerung als Qualitätskriterium

 

Die Dividende ist aber mehr als „nur“ die regelmäßige Ausschüttung von Geld. Sie dient auch als Qualitätskriterium.  Ein Unternehmen, dass seit 10 Jahren, 20 Jahren und länger die Dividende kontinuierlich steigert, muss zwangsläufig ein funktionierendes Geschäftsmodel haben. Und diese Feststellung ist völlig unabhängig von der Diskussion, ob Dividende auszuschütten nun gut ist oder schlecht.

 

Schließlich wird die Dividende ja vom Gewinn bezahlt – oder so sollte es wenigstens sein. Faktisch wird aber auch dann Dividende gezahlt – und oft sogar gesteigert, wenn es mal nicht so gut läuft. Die Entwicklung der Dividende ist dann im besten Fall eine Art geglättetes Gewinnwachstum des Unternehmens.

 

Wenn man auf Dividendensteigerung Wert legt, bezieht man deshalb am Besten beides ein:

Dividende und Gewinn, so wie es auch im Wachstumsfinder gemacht wird, um Dividendenbunker und Dividendensprinter zu ermitteln.

 

Ende gut, Dividende gut

 

Da die Dividende untrennbar mit der Wachstumsstrategie verbunden ist, war es mein Anliegen, die oft kritisierten Nachteile der Dividende zu relativieren. Im schlimmsten Falle würde Dividendenbashing dazu führen, dass sich Anleger von den klassischen Wachstumswerten abwenden, weil diese Dividende bezahlen, und ich bin mir sicher, dass der durchschnittliche Anleger sich damit keinen Gefallen tut.

 

Zum Schluss noch ein Link zu einem ebenso kritischen wie lesenswerten Blogbeitrag zum Thema Dividende:   Mr.-Market

 

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Bei welcher Bank habt ihr euer Depot?

Den Anstoß meiner kleinen Umfrage hat eigentlich Alex von Reich mit Plan gegeben. 

 

Ich habe mein Depot seit rd. 20 Jahren bei der DAB, bin quasi Kunde der ersten Stunde. Durch die Übernahme von PNB Paribas hatte ich früher oder später damit gerechnet, dass die DAB in Consors integriert wird.

 

Also, was tun? Ich habe mir mal so die einschlägigen Vergleichsportale angesehen, aber letztendlich sind das Werbeveranstaltungen. Die Gebühren kann man nachlesen, das ist auch kein Problem.

 

Was mich interessieren würde, bei welcher Bank seid ihr und wie zufrieden seid ihr?

 

Meine Anforderungen sind eigentlich klar. Aktien kaufen, Dividenden kassieren und das mit der US-Steuer sollte automatisch gehen. Das Depot sollte übersichtlich sein.

 

 

 

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