Blogarchiv - 2016 

Monatsübersicht Dezember 2016

Sparquote und Cash

Neben meinem Dauerauftrag von 500 € habe ich diesen Monat zusätzlich 1.950 € gespart. Die Dividendeneinnahmen beliefen sich auf rd. 305 €, somit nahm mein Investitionskapital um ca. 2.755 € zu. Die Aktienkäufe schlugen mit rd. 5.881 € zu Buche, was in der Summe mein Investitionskapital um ca. 3.126 € reduzierte. Aktuell habe ich etwa 30.300 € zur Verfügung.

 

 

Dividenden 

Ich  erhielt Dividendenzahlungen mit einer Summe von 305,34 €. Im Vergleich zum Dezember 2015 (185,64 €) ist das eine Steigerung um 119,70 € oder 64,48 %. Allerdings ist die Dividende von Kraft Heinz bereits im Dezember statt im Januar 2017 ausgeschüttet worden. Ich erhielt von Kraft Heinz damit 5 Zahlungen dieses Jahr.

 

Die Zahlungen kamen von 

 

Chevron                    23,83 €

Coca-Cola                 32,69 €

ConocoPhillips         11,55 €

Donaldson                13,39 €

Exxon Mobil              20,26 €

IBM                             37,64 €

Johnson + Johnson  18,36 €

Kraft Heinz                25,05 €

McDonald´s             22,93 €

Microsoft                  20,46 €

Parker-Hannifin         6,60 €

Qualcomm               36,15 €

Starbucks                    6,98 €

Target                       15,74 €

Walgreens                13,71 €

 

Die gesamten Dividendeneinnahmen 2016 liegen bei 2.094,53 €.

  

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Kauf General Mills und ein Geschenk

Zum Abschluss des Jahres 2016 habe ich meinen letzten Nachkauf getätigt. Nach Auswertung meiner Planungstabelle, habe ich mir noch 17 General Mills ins Depot gelegt. Ich habe verschiedene Sortierungen gemacht wie nach Dividendenrendite, Chartverlauf, fehlende Aktien etc. und diese gewichtet. Eine der Top 3 Kandidaten war eben General Mills.

 

Für die 17 Aktien habe ich 1.016,89 € investiert und besitze nun insgesamt 74 Aktien bei einer Gesamtinvestition von 3.972,62. Nach meiner Theorie bräuchte ich nur noch einen Nachkauf tätigen, um durch die Dividendensteigerungen mein Endziel zu erreichen.

 

 

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Kauf Wal-Mart Stores und Cardinal Health

Meine ersten Dezemberkäufe waren Wal-Mart und Cardinal Health.

 

Die Auswahl, welche Aktien ich nachkaufe, wird zunehmend schwieriger. Zunächst habe ich meine Planungstabelle, da fallen schon mal einige weg, weil ich nach meiner Berechnung genug Anteile habe. Aktuell stehen 16 Unternehmen zur Auswahl. Ich kaufe notfalls auch relativ teuer nach, aber wenn ich mir die Charts und die Bewertungen so anschaue, dann wird es langsam eng. Um jeden Preis stocke ich nun doch nicht auf. Langfristig muss ich mir da etwas überlegen. Entweder mache ich eine Investmentpause und halte mehr Bargeld vor oder ich muss ein neues Unternehmen in mein Depot aufnehmen.

 

Aufgestockt habe ich Wal-Mart Stores. Ich kaufte 23 Aktien für 1.533,98 €. Damit ist mein vorletztes Unternehmen auf glatte Tausender gebracht (mein Tick). Insgesamt habe ich jetzt 97 Aktien und 6.068,86 € investiert. Nach meiner Planungstabelle bräuchte ich keine weiteren Wal-Mart Aktien, zum Jahreswechsel ändern sich jedoch einige Berechnungen und es fehlen mir wieder 13 Aktien. Die kaufe ich dann nächstes Jahr relativ zeitnah nach.

 

Als zweiten Wert habe ich Cardinal Health aufgestockt. Für 1.083,98 € bekam ich 16 Aktien. Ich besitze nun 57 CAH und habe dafür 4.067,50 € investiert. Wie bei Wal-Mart brauche ich keine weiteren Aktien mehr und auch durch den Jahreswechsel bleibt die benötigte Anzahl bei null.

 

Insgesamt habe ich jetzt über 111.000 € investiert und meine künftigen Dividendeneinnahmen liegen im Schnitt bei 230 € netto pro Monat.

 

Mein freies Kapital liegt damit immer noch bei über 30.000 € und in zwei Wochen mache ich mir ein Weihnachtsgeschenk. Ausgesucht habe ich es mir schon.

 

 

 

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Neue Seite Monatszahler

Ich habe ein neues Projekt gestartet.

 

In der Navigationsleiste findet ihr neben dem Depot die neue Seite Monatszahler.

 

In den USA und z. B. auch Kanada gibt es Unternehmen, die monatlich eine Dividende ausschütten. Meist sind die Renditen relativ hoch, dafür ist das Wachstum niedrig.

 

Dies betrifft unter anderem REIT´s, die durch gesetzliche Auflagen gezwungen sind, den größten Teil ihrer Erträge auszuschütten. Für Dividendenfans kann das durchaus eine interessante Depotbeimischung sein.

 

Ich habe erst zwei Monatszahler gefunden, in die ich selber investieren würde. Es ist leider nicht ganz einfach, ansprechende Unternehmen zu finden. Aber der Startschuss ist gegeben und im Laufe der Zeit sollte die Liste anwachsen.

 

Falls jemand noch ein Unternehmen kennt oder sogar im Depot hat, bitte ich um eine kurze Nachricht. Vielleicht entwickelt sich das Ganze zu einem kleinen Community-Projekt.

 

 

 

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Monatsübersicht November 2016

Sparquote und Cash

Neben meinem Dauerauftrag von 500 € habe ich diesen Monat 2.000 € zusätzlich gespart, die Dividendeneinnahmen lagen wie im Vormonat bei ca. 157 € netto. Der Verkauf von Yum China Hldgs.  brachte 877 € und auf der Einnahmenseite stehen damit rd. 3.534 €.

 

Die Investitionen beliefen sich auf ca. 5.674 € und mein Barkapital verringerte sich um rd. 2.140 €. Für weitere Käufe stehen 33.405 € zur Verfügung.

 

 

 

 

 

  

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Adventskalender

Mein Bloggerkollege Sparkojote hat einen Adventskalender im Blog gestartet.

 

Jeden Tag bis Weihnachten veröffentlicht er einen Artikel. Mehr will ich gar nicht verraten. Schaut doch einfach bei ihm vorbei, was er sich so einfallen lässt.

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Kauf Hormel Foods und Patterson

Zum Monatsende habe ich nochmals zwei Werte aufgestockt. Durch die Freebuys von OnVista fallen keine Kaufgebühren an und daher kann ich problemlos auch kleinere Summen in einzelne Werte investieren.

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Der Finanzrocker im Interview mit ...

Der Finanzrocker hat mich überredet, mit ihm einen Podcast zu machen.

 

Wer einmal einen Franken hören möchte, der versucht hochdeutsch zu reden, der sollte sich den Podcast nicht entgehen lassen.

 

Ich habe es tatsächlich geschafft, einen der längsten Podcast mit Daniel zu machen. Also man muss schon etwas Zeit mitbringen. Vielleicht hat meine Frau doch recht, wenn sie behauptet, ich würde zu viel reden.

 

Mehr will ich gar nicht verraten. Hier geht es zum Interview.

 

 

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Wenn der Crash kommt...

 ...was mache ich dann?

 

Diese Frage stellte mir ein Leser. Diese Frage ist durchaus ist berechtigt.

 

Die Hausse läuft nun seit sieben Jahren und auf n-tv war im Laufband zu lesen, dass der Dow Jones erstmals die 19.000 Punkte knackte. Der designierte neue US-Präsident ist auch nicht unbedingt die beste Voraussetzung, dass es so weiter geht. Europa steht weiterhin auf wackeligen Füßen. Griechenland ist fast vergessen, Italien wackelt, der Brexit kommt (oder doch nicht?), Chinas Schattenbanken steuern auf einen Infarkt zu.

 

Also Business as usual?

 

Solange die Party läuft, kann man da mittanzen und die Party kann noch lange laufen, denn Geld ist nichts mehr wert. Größere Geldbeträge werden bei vielen Banken mit "Verwahrgebühren" regelrecht bestraft, Geld abheben soll wieder Gebühren kosten und Draghi flutet die Märkte weiterhin mit Liquidität. Inzwischen bekommt man Kredite mit null Zinsen.

 

Wenn eines Tages das gesamte Geldsystem zusammenbricht, dann haben wir andere Probleme als Aktienkurse, die im Keller liegen. Da wird man kaum noch reagieren können, denn das passiert dann über Nacht. Hier geht es dann um´s Überleben. Hört sich krass an, aber ich bin davon fest überzeugt.

 

Aber was mache ich, wenn ein "normaler" Crash auftritt? Wenn die Kurse um 50 % oder 60 % einbrechen?

 

Hier gilt es erstmal, die Ursachen zu finden. Fahren die Anleger den Krisenmodus und die Wirtschaft befindet sich einer Rezension, dann ist das in der über 400-jährigen Börsengeschichte nicht das erste Mal. Hier heißt es "Augen zu und durch". Natürlich werde ich mir meine Unternehmen anschauen, ob sie überlebensfähig sind und die Krise überstehen. Sollte es ein Unternehmen richtig dicke abbekommen, dann dürfte allerdings der Kurs derart gefallen sein, dass sich ein Verkaufen nicht mehr lohnt. Durch die Auswahl meiner Aktien habe ich hoffentlich so weit vorgebeugt, dass es nicht zu einer Insolvenz kommen sollte.

 

Ein psychologisch wichtiger Aspekt ist, dass ich nicht auf ein Vermögen Summe X spekuliere, sondern mich auf einen gleichmäßigen Dividendenstrom konzentriere. Ob und wie viel die Dividenden gekürzt oder gar gestrichen werden, kann niemand wissen. Ich denke aber, dass nicht alle auf null stellen.

 

Natürlich freut sich ein Dividendeninvestor über steigende Kurse, auch wenn das Nachkaufen dadurch schwieriger wird. Ist man aber erst mal 100 % im Plus mit einer Aktie, dann ist man bei einem Abschlag von 50 % immerhin wieder bei seinem Einstiegskurs. Wie gewonnen so zerronnen. Als Dividendeninvestor werde ich das mental verkraften. Spekulanten werden bluten.

 

In jeder Krise liegt auch eine Chance. Die Welt wird sich weiterdrehen und die Firmen, die gut wirtschaften, werden sich auch wieder erholen. Demnach ist die einzige logische Schlussfolgerung:

 

Investieren.

 

Wohl dem, der etwas Cash hat, der kann dann gute Unternehmen zu Ausverkaufskursen einsammeln. Ich hoffe, dass ich mental in der Lage bin, meine Wunden zu lecken und mutig aufzustocken bzw. neue Unternehmen in mein Portfolio aufzunehmen.

 

Je nach Situation, werde ich sogar einen Kredit aufnehmen. Hier heißt es mit besonderer Sorgfalt und mit Bedacht vorzugehen. Der Kredit darf nur so groß sein, dass man seinen Verpflichtungen problemlos nachkommen kann. Ich könnte eine monatliche Rate von 700 € bedienen. Wählt man Unternehmen, die weiterhin eine Dividende bezahlen, dann generiert man einen zusätzlichen Einkommensstrom, der nach Möglichkeit Zins und Tilgung übersteigt. Zumindest will ich diese Option im Auge behalten, ob ich das dann wirklich mache, sei dahingestellt.

 

Ich halte es für ausgesprochen wichtig, sich im Vorfeld mit verschiedenen Szenarien auseinander zu setzen und einen Fahrplan zu entwickeln. Ansonsten kann es passieren, dass man völlig überrascht wird und letztendlich Dummheiten begeht, die man später bitter bereut. Ich habe die Dummheit einmal am Neuen Markt gemacht. bei 9/11 habe ich nachgekauft und den Crash der Lehmannpleite relativ gelassen gesehen. Wobei ich nicht erkannt hatte, dass es kurz vor einem Zusammenbruch des Weltfinanzsystems stand.

 

Was ich nicht mache.

 

Ich werde nicht in Panik verkaufen, sondern das Ganze aussitzen. Ich sichere mein Depot auch nicht mit undurchsichtigen Derivaten ab. Einfach weil meine Zielstellung nicht eine bestimmte Summe an Depotwert ist.

 

Hoffen wir, dass der nächste Crash nicht zu hart ausfällt und wir uns am Ende zu den Hartgesottenen zählen können.

 

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Dividendenentwicklung 2016

Nachdem die Dividenden 2016 entweder bezahlt oder von den Firmen angekündigt wurden, kann ich bereits heute ein Resume über die Entwicklung der Dividenden geben.

 

Die Graphiken auf der Seite Unternehmen zeigen nicht die Höhe der Dividendenänderung der Einzeldividende gegenüber der vorherigen, sondern vergleicht die Änderung der bezahlten Dividende des Vorjahres zum aktuellen Jahr.

 

Als erstes lässt sich feststellen, dass die Dividendenerhöhungen weiter fallen. Die Gründe sind sicherlich vielschichtiger Natur, daher kann man nur vermuten. Ich gehe von zwei hauptsächlichen Ursachen aus.

 

Die geringe Inflation. In den letzten Jahren kam es bei vielen Produkten kaum zu Preissteigerungen, was tendenziell zu gleichbleibenden Gewinnen führt und so weniger Spielraum für Dividendenerhöhungen lässt.

 

Ausgewachsene Firmen mit einer hohen Marktdurchdringung haben die große Wachstumsphase hinter sich und es wird zunehmend schwieriger, organisches Wachstum zu generieren. Zum Beispiel Coca-Cola oder McDonalds etc. Hier kann man nur durch Übernahmen wachsen. In der Regel haben diese Firmen eine lange Dividendenhistorie und die Ausschüttungsquote ist relativ hoch, was den Spielraum ebenfalls einschränkt. Bei jüngeren Firmen, die erst die letzten Jahre angefangen haben Dividenden auszukehren, sieht man deutlich, dass hier noch organisches Wachstum herrscht und oftmals die Ausschüttungsquote niedriger ausfällt als bei den "Alten".

 

In der unteren Grafik habe ich den einfachen Durchschnitt von 32 Depotwerten gebildet. Hierbei habe ich ConocoPhillips ausgenommen, da diese die Dividende um rd. 66 % gekürzt haben und ich aktuell keine mehr nachkaufe. Hätte ich Conoco verkauft, wären sie auch nicht mehr dabei.

 

Die durchschnittliche Steigerung der Dividenden lag 2016 gegenüber 2015 bei 8,3 %. Ich finde das trotzdem beachtlich im Hinblick dessen, das sich die Kaufkraft nicht wesentlich geändert hat. Würde man eine Gehaltserhöhung von 8,3 % bekommen, würden die meisten jubeln.

 

Wie meine persönliche Dividendensteigerungsrate ausgefallen ist, kann ich nicht sagen. Ich habe nicht alle Aktien gleich gewichtet und kaufe ständig nach. Ich könnte den Depotbestand vom Januar nehmen und mit dem gleichen Bestand einen Vergleich zum Januar im Vorjahr machen. Aber letztlich bringt mir das nichts.

 

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Yum! Brands, der Spin-Off und deren Folgen

Lange angekündigt, ist der Spin-Off des China-Geschäfts von Yum! Brands nun vollzogen worden.

 

Am 1. November wurden mir für meine 50 Yum! Brands Aktien zusätzlich 50 Yum China Hldgs Inc. Aktien in mein Depot eingebucht.

 

Bisher war mir nicht ganz klar, wie sich das steuerlich auswirken wird. Für die Einbuchung bekam ich eine ganz normale Mitteilung, allerdings ohne weitere Erläuterung oder Steuerabzug. Da das ähnlich wie eine Dividende zu betrachten ist, kam es am EX-Tag zum entsprechenden Abschlag bei der Mutter Yum! Brands. Bei einer Bardividende wird die Quellensteuer sofort einbehalten, an meinem Kontostand änderte sich jedoch nichts.  

 

Erst bei genauerem Hinschauen, stellte ich fest, dass mein Einstandskurs von Yum! Brands  verringert wurde. Aha, aufgehoben ist nicht aufgeschoben. Also ähnlich wie bei deutschen Aktien (Deutsche Post, Freenet etc.), wo die Dividende ebenfalls steuerfrei ausgeschüttet wird und der steuerliche Einstandskurs um diesen Betrag reduziert wird. Soweit, so gut.

 

Nun war mir von Anfang klar, dass ich keine Yum China haben will, daher habe ich diese zwei Tage später verkauft. Den Verkaufserlös habe ich ohne Abzüge erhalten, nur leider bisher keine detaillierte Abrechnung, was mich etwas wundert, da bei OnVista bisher alles am nächsten Tag im Postfach lag. Vielleicht liegt es an der Sondersituation und braucht ein paar Tage.

 

Durch die ganze Aktion habe ich nun aber ein "Problem" mit meiner Buchführung. Bei OnVista wird der steuerliche Einkaufspreis ausgewiesen, wogegen ich in meiner Statistik das von mir tatsächlich bezahlte Entgelt für den Kaufpreis der Aktien führe. Dies führt dazu, dass meine Übersichten mit den steuerlich relevanten Zahlen von OnVista immer größere Differenzen aufweisen (Gewinn, Depotentwicklung, Investitionshöhe etc.). Da muss ich mir langfristig etwas überlegen, ich tendiere aber dazu, auf der Seite hier, meine Zahlen, die auf den Geldfluss beruhen, weiterhin zu verwenden.

 

 

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Monatsübersicht Oktober 2016

Sparquote und Cash

Neben meinem Dauerauftrag von 500 € habe ich diesen Monat 2.000 € zusätzlich gespart, die Dividendeneinnahmen lagen bei ca. 157 € netto. Auf der Einnahmenseite stehen damit rd. 2.657 €. Die Ausgaben waren von einem wahren Feuerwerk an Käufen geprägt. Ich investierte ca. 7.452 € und verringerte mein Barkapital damit um rd. 4.800 €. Damit stehen immer noch Mittel in Höhe von 35.544 € zur Verfügung.

 

 

Dividenden 

Im Oktober erhielt ich  Dividendenzahlungen mit einer Summe von 157,07 €. Im Vergleich zum Oktober 2015 (49,16 €) ist das eine Steigerung um 107,91 € oder sagenhafte 219,51 %.

  

Die Zahlungen kamen von:

 

Altria                     49,19 €

Cardinal Health   12,40 €

Cisco                     20,59 €

Coca-Cola             27,74 €

Dow Chemical     10,36 €

Dr. Pepper           12,26 €

Genuine Parts       7,38 €

Kraft Heinz          11,11 €

Patterson               6,04 €

 

Die gesamten Dividendeneinnahmen 2016 liegen nun bei 1.632,55 €.

 

 

  

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Kaufrausch

Gestern bin ich dem Kaufrausch verfallen und habe ordentlich aufgestockt. Die regelmäßigen Leser wissen, dass ich gern ganze "Tausender" investiere (Psychologie) und wenn ich meine Planungstabelle anschaue, dann sind da immer noch 10 Werte, die dieser Vorgabe nicht entsprechen.

 

Ursprünglich wollte ich im Monat zwei Werte nachkaufen und diese dann auf eben die glatten Tausender bringen. Aber fünf Monate war mir einfach zu lang, zumal einige Aktien derzeit keine weitere Investition erforderlich machen. 

Nachdem ich diesen Monat bei OnVista noch sieben FreeBuys hatte, habe ich diese voll ausgenutzt  und insgesamt sieben Käufe getätigt.

 

Als vorgesehener Kauf war McDonald´s an der Reihe. Ich habe mir 14 Stück gegönnt und dafür 1.463,87 € bezahlen müssen. Das gerade die Zahlen nicht so schlecht waren und die Aktie um 3,5 % höher notiert als am Vortag, war einfach ungeschickt, aber so ist das nun mal an der Börse.

 

Die sechs verbleibenden FreeBuy´s habe ich dann für folgende Nachkäufe genutzt.

 

14 Coca-Cola

10 Dow Chemical

12 Patterson

  7 Qualcomm

10 Starbucks

  8 Target

 

Für diese Nachkäufe habe ich je rd. 500 € investiert, so dass ich insgesamt ca. 4.500 € ausgegeben habe. Damit habe ich die 100.000 € Grenze an Investitionskapital in diesem Depot überschritten (103.602,40 €).  Auf Sicht der nächsten 12 Monate liegt meine Nettodividende im Schnitt erstmals über 200 €/Monat.

 

Bargeld habe ich noch 35.500 €, also war das kein Problem und im nächsten Monat werde ich drei Käufe tätigen und das Thema abgeschlossen haben. Dann stocke ich künftig immer in 1.000 € Schritten auf.

 

 

 

 

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Planungstabelle erweitert

Ich habe meine Planungstabelle erweitert und in einigen Feldern noch Kommentare eingefügt, damit diese leichter verständlich wird. Details über die Tabelle findet ihr hier.

 

Genaugenommen bastele ich ständig an meiner Tabelle rum und übernehme das eine oder andere dann in die Version, die ich zum Verschicken anbiete.

 

In der bisherigen Version konnte man ablesen, wie viele Aktien eines Unternehmens benötigt werden, um eine bestimmten Ertrag im Monat je Aktie künftig zu erhalten.

 

Was gänzlich untergegangen ist, wenn ein Unternehmen mehr Dividende bezahlt, als überhaupt erforderlich ist. Diesen "Überschuss" hatte ich bisher freudig zur Kenntnis genommen, aber nicht weiter berücksichtigt. Letztendlich muss ich diesen aber mit einkalkulieren, da das Ziel eine Gesamtsumme an Einnahmen im Monat ist und nicht ein Mindestbeitrag je Unternehmen.

 

Wenn ich 50 € je Unternehmen im Monat Dividende haben möchte, aber durch höhere  Dividendensteigerungen oder zusätzliche Nachkäufe mir Altria (oder ein anderes Unternehmen) zum Planungsende 60 € ausschütten würde, dann hätte ich dadurch einen Überschuss von 10 €. Ich kann also folglich die erforderlichen Dividendeneinnahmen um 10 €  reduzieren.

 

Bei insgesamt 32 Unternehmen macht das im Monat 0,31 € aus. Hört sich nach nicht viel an, kann aber bei Betrachtungszeiträumen von mehreren Jahren einige Tausend € weniger an Investitionen bedeuten.

 

Ich habe in die Tabelle drei weitere Spalten eingefügt:

In der ersten Spalte (T) errechne ich die theoretische Dividende zum Ende des Planungszeitraums. In der nächsten Spalte (U) sehe ich, wieviel mir noch an Einnahmen zu meiner Vorgabe fehlen und in der dritten Spalte (V) werden die Überschüsse rausgefiltert.

 

Die Summe des Überschusses auf die Unternehmen je Monat aufgeteilt, kann dann bei den gerechneten monatlichen Anforderung abgezogen werden.

 

Ich hätte das auch in einer Spalte machen können, aber es wird dann nur schwerer nachvollziehbar und wenn ich an der Tabelle rumbastele, wird es evtl. komplizierter, wenn ich wieder etwas auseinandernehmen muss. Ich teile das gerne in mehrere Einzelschritte auf, was auch die Fehlersuche vereinfacht. Ist vielleicht im ersten Moment etwas verwirrend, aber eigentlich auch logisch.

 

Wer die überarbeitete Tabelle möchte, einfach eine kurze Mail schreiben und ich verschicke die gerne.

 

Verbesserungsvorschläge, Fehlerkorrekturen und Wünsche nehme ich ebenfalls zur Kenntnis.

 

 

 

 

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Kauf CVS Health und Kraft Heinz

Mein Garten wächst und gedeiht. Ich habe zwei Nachkäufe getätigt.

 

Ich habe mir 7 CVS Health gegönnt und 543,51 € investiert. Damit erhöht sich der Bestand auf 24 Stück und die Investition auf gesamt 1.994,35 €.

 

Als zweiten Wert habe ich Kraft Heinz aufgestockt. Hier wanderten 32 Aktien in mein Depot mit einer Investition von 2.499,64 €. Ich hatte mich dazu entschlossen, in diesen Wert etwas mehr auf einen Schlag zu investieren, da Kraft Heinz die größte Investition nach meiner Planungstabelle erforderlich macht und ich etwas von diesem Betrag runter kommen wollte. Ich habe nun 60 Aktien im Depot mit einer Gesamtinvestition von 3.962,55 €.

 

Durch die Nachkäufe erhöht sich mein künftiges Dividendeneinkommen auf durchschnittlich rd. 185 € im Monat. Ich plane in zwei Wochen noch mindestens einen Kauf, in welches Unternehmen ich dann investiere, weiß ich noch nicht. Das entscheide ich kurzfristig.

 

 

 

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Der Dividenden-Renten-Topf

 

Ein Leser hat es geschafft und ist seit dem 1. Oktober in die Freizeitphase gewechselt. Ich versuche bis zu diesem Zeitpunkt ein möglichst gleichmäßiges monatliches Dividendeneinkommen zu generieren. Einen anderen Ansatz hat mein Blogleser gewählt und ich stelle Euch sein Vorgehen vor:

 

 

 

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Monatsübersicht September 2016

Sparquote und Cash

Neben meinem Dauerauftrag von 500 € habe ich diesen Monat zusätzlich 1.500 € gespart. Die Dividendeneinnahmen beliefen sich auf rd. 256 €, somit nahm mein Investitionskapital um ca. 2.256 € zu. Die Aktienkäufe schlugen mit rd. 3.750 € zu Buche, was in der Summe mein Investitionskapital um ca. 1.500 € reduzierte. Aktuell habe ich etwa 40.340 € zur Verfügung.

 

 

Dividenden 

Im September erhielt ich  Dividendenzahlungen mit einer Summe von 255,92 €. Im Vergleich zum September 2015 (197,30 €) ist das eine Steigerung um 58,62 € oder 29,71 %.

 

Die Zahlungen kamen von 

 

BAT                            28,74 €

Chevron                    22,56 €

ConocoPhillips         10,96 €

Donaldson                12,50 €

Exxon Mobil              19,26 €

IBM                             31,36 €

Johnson + Johnson  17,47 €

McDonald´s             12,34 €

Microsoft                  18,21 €

Parker-Hannifin         6,24 €

Qualcomm               32,02 €

Target                       11,86 €

Wal-Mart                  24,50 €

Walgreens                  7,90 €

 

Die gesamten Dividendeneinnahmen 2016 liegen bei 1.475,48 €.

  

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Kauf Genuine Parts und IBM

Gestern habe ich meine zwei FreeBuys bei OnVista durchgeführt, die ich für die Depoteröffnung gutgeschrieben bekam. Die Eingabe erfolgte ziemlich unspektakulär, allerdings muss ich dazu sagen, dass Nachkäufe wesentlich einfacher zu handhaben sind als Neukäufe. Da hat man eine ganz einfache Ordermaske.  Neben der bestehenden Position sind zwei Buttons für Kauf und Verkauf. Eine Eingabe der WKN entfällt, diese wird vom System vorgegeben. Ich musste lediglich die Anzahl und den Börsenplatz eingeben, auf kaufen drücken und fertig.

 

Wie einige Leser bereits angemerkt haben, erfolgt keine weitere Sicherheitsabfrage. Daher lohnt es sich, den Kauf auf einem Notizzettel zu planen und die Angaben zweimal zu vergleichen. Als Gebühren fielen bei beiden Käufen eine Handelsplatzgebühr von 1,50 € und einmal eine Börsengebühr von   0,75 € an. Dies steht aber so in den AGB und war mir vorher bekannt, also keine Überraschung. Im Vergleich zur DAB-Bank habe ich rund 7 € pro Kauf gespart. Fazit: Es hat alles gut geklappt.

 

 

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Umzug nach OnVista erfolgreich abgeschlossen

Der Umzug nach OnVista ist abgeschlossen.

 

Nachdem ich die Unterlagen angefordert hatte, konnte ich das Post-Ident-Verfahren durchführen und bereits zwei Tage später waren die Konten eingerichtet. 

 

Bei meiner bisherigen Depotbank gab ich den Auftrag zur Wertpapierübertragung online auf, was mich allerdings irritierte war, dass der Übertrag mehrere Wochen dauern kann. Nun, es ändert aber nichts, es dauert so lange, wie es eben dauert. Also erst mal ab in den Urlaub (deshalb habe ich die letzten 10 Tage keine Beiträge geschrieben). Als ich dann die Konten aufrief, war der Übertrag bereits erfolgt. Genaugenommen hat es gerade mal drei Tage gedauert. Die Freistellungsaufträge wurden von mir ebenfalls geändert. Es bleibt nur noch zu prüfen, ob die ganzen Daten korrekt übertragen wurden. Also die Einstandskurse, steuerlichen Merkmale etc. Das wird die nächsten Tage von mir noch erledigt, aber auf den ersten Blick passt alles.

 

An die neue Optik und die Bedienung muss ich mich erst noch gewöhnen, auch habe ich noch keine US-Dividenden erhalten. Ich kann daher noch nicht sagen, ob das Formular zur Doppelbesteuerung automatisch ausgefüllt wird oder ob ich aktiv werden muss. In der nächsten Woche werde ich einen ersten Kauf über OnVista tätigen und da gesondert berichten.

 

Einige Einstellungen werde ich noch machen müssen, um das Profil an meine persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Ich denke aber, ich kann mich an die Bedienung gewöhnen. Der Teufel liegt wie so oft im Detail, da muss ich erst meine Erfahrungen sammeln, werde aber diese in den kommenden Beiträgen mit einbringen.

 

Der Übertrag hat jedenfalls problemlos funktioniert und ich kann bisher nichts Negatives berichten.

 

 

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Kauf General Mills

Mir ist es tatsächlich das erste Mal passiert, dass ich mich mit einem Kauf schwer getan habe. Ich habe mir 23 General Mills gegönnt. Meine erste Position war zum Kaufzeitpunkt rd. 46 % im Plus und durch den Nachkauf sind es nur noch ca. 23 %.

 

Aber es hilft nichts, nach meinem Plan brauche ich noch einige Stücke und irgendwann muss man aufstocken. Ich habe auch ein Drittel weniger Aktien bekommen als bei meinem Erstkauf. Eine fast schon schmerzhafte Erfahrung.

 

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Monatsübersicht August 2016

Sparquote

 

Neben meinem Dauerauftrag von 500 € konnte ich diesen Monat zusätzlich 3.000 € sparen, ich sparte also 3.500 €. Zum Ende August habe ich rd. 41.800 € Bargeld für weitere Investitionen zur Verfügung. Einen riesen Schritt brachte mich meine Deinvestition meiner Immobilie voran. Die eingezahlten 40.000 € rechne ich aber nicht zu meiner Sparquote.

 

 

 

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Die Dividende: Ein notwendiges Übel?

Mein Bloggerkollege Torsten von WachstumsWerte erläutert in seinem Gastbeitrag seine Sicht in Bezug auf Dividenden und deren Sinn. Ein sehr guter Artikel und es lohnt sich, diesen ganz zu lesen. 

 

Danke für den Beitrag und viel Spaß beim Lesen.

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Bei welcher Bank habt ihr euer Depot?

Den Anstoß meiner kleinen Umfrage hat eigentlich Alex von Reich mit Plan gegeben. 

 

Ich habe mein Depot seit rd. 20 Jahren bei der DAB, bin quasi Kunde der ersten Stunde. Durch die Übernahme von PNB Paribas hatte ich früher oder später damit gerechnet, dass die DAB in Consors integriert wird.

 

Also, was tun? Ich habe mir mal so die einschlägigen Vergleichsportale angesehen, aber letztendlich sind das Werbeveranstaltungen. Die Gebühren kann man nachlesen, das ist auch kein Problem.

 

Was mich interessieren würde, bei welcher Bank seid ihr und wie zufrieden seid ihr?

 

Meine Anforderungen sind eigentlich klar. Aktien kaufen, Dividenden kassieren und das mit der US-Steuer sollte automatisch gehen. Das Depot sollte übersichtlich sein.

 

 

 

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Kauf Cardinal Health und Altria

Heute habe ich mir zwei Nachkäufe gegönnt. Ein Kauf war für August noch vorgesehen. Den zweiten Kauf habe ich mir gegönnt, da ich zusätzlich 3.000 € sparen konnte.

 

Ich habe mal wieder Kassensturz gemacht und einige Kunden haben pünktlich mein Honorar überwiesen. Meine Reserve ist gut gefüllt und die kommenden Ausgaben sind gesichert.

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Ich bin jetzt wohnungslos

Seit kurzem bin ich wohnungslos.

 

Nein, es gibt keinen Grund zum Bemitleiden. Ich bin deswegen nicht obdachlos. Ich habe vor ein paar Tagen meine letzte Eigentumswohnung verkauft.

 

Es war von Anfang an der Plan, dass ich mich von meinen Immobilien trenne, da sie immer mehr zur Belastung wurden und nun bin ich zumindest die letzte Wohnung los. Gerade Immobilien spalten die Anleger in Betongoldfans und in solche, die darin Katzengold sehen. Das sieht man in den verschiedenen Blogs immer wieder, wie heiß das Thema diskutiert wird. Ich gehöre eher zur zweiten Fraktion.

 

Kaum ist die Wohnung weg, fangen schon wieder neue Probleme an. Luxusprobleme.

 

Die Chefin (meine Frau) und ich sind uns einig, einen Teil vom Verkaufspreis in unser Rentendepot einzuzahlen. Das habe ich gemacht und nun habe ich das Problem, dass mein Cash-Bestand um 40.000 € gewachsen ist. Wie investiere ich nun diesen Geldsegen?

 

Also ganz klar in Aktien, dafür ist dieses Depot gedacht. Neue Unternehmen kaufe ich nicht, aber es muss eine Entscheidung getroffen werden, wie und welche Unternehmen ich aufstocke. Wieviel ich in ein einzelnes Unternehmen investiere und in welchem Zeitraum.

 

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Nachkauf Cisco

Mein erster Nachkauf im August geht an die Technikfraktion.

 

Gekauft habe ich 54 Cisco und dafür 1.521,81 € bezahlt. Ich habe nun 116 Stück im Depot und die Investition in Cisco erhöht sich auf 3.021,58 €.

 

Nach meiner Planungstabelle fehlen mir nur noch 109 Aktien, die aktuell mit 3.000 € etwa zu Buche schlagen. Da ich Cisco nun in 1.000er Schritten erhöhen kann (wegen der Psychologie), sind das noch 3 Käufe. Ich bin mal gespannt, wie sich der Investitionsbedarf ändert, wenn ich meine Tabelle am Jahresende aktualisiere.

 

Die Bruttorendite der neuen Aktien liegt laut dividend.com bei 3,35 % und die Nettorendite bei ca. 2,47 %. Künftig kann ich zusätzlich mit ca. 37,60 € im Jahr rechnen, was meine gesamten monatlichen Dividenden im Schnitt auf ca. 168 € anhebt. Cisco liefert mir künftig ca. 120 $ brutto oder 81 € netto im Jahr.

 

Die Ausschüttungsquote liegt bei 48,8 % und damit in einem guten Verhältnis zum Gewinn.

 

Ich muss bald mein Girokonto etwas entlasten und den Cash-Bestand wieder etwas erhöhen, sonst kann ich bald nicht mehr eifrig kaufen, aber da hab ich noch was in der Hinterhand :)

 

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Meine Sparquote

Vielleicht ist die Überschrift falsch gewählt und sie sollte besser heißen "Wieso ich so viel spare". Wobei das auch nicht ganz richtig ist. Wieso ist ja klar, um künftig was zu haben. Getreu dem Motto: "Spare bei Zeiten, dann hast du in der Not".

 

Sparquote heißt, man bildet einen Quotienten, was ich aber auch nicht mache. Also auch nicht richtig. Meine Sparhöhe, das trifft es eher, gefällt mir aber als Überschrift nicht. 

 

Eigentlich geht es darum, dass es ab und an Erstaunen hervorruft, das ich relativ hohe Summen spare bzw. investiere und es vielleicht gerade jüngeren Lesern den Mut nehmen könnte, selber anzufangen zu investieren. Ich habe Monate dabei, da lege ich mehr auf Seiten, als mancher überhaupt verdient.

 

So hatte ich letztes Jahr um die 23.000 € auf das Konto eingezahlt und diese Jahr bin ich bereits bei 17.000 €. Das wirft natürlich Fragen auf.  

 

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Monatsübersicht Juli 2016

Sparquote

Neben meinem Dauerauftrag von 500 € habe ich diesen Monat wieder nichts zusätzlich gespart. Inzwischen sind jedoch einige fällige Zahlungen (Urlaub, Gas etc.) erfolgt. Aber das ist jedes Jahr so, dass ich in den Sommermonaten etwas vorsichtiger bin. Ab Oktober läuft es dann wieder "normal". Jedenfalls gab es bisher keine Überraschungen.

 

 

Dividenden 

Im Juli erhielt ich  Dividendenzahlungen mit einer Summe von 122,08 €. Im Vergleich zum Juli 2015 (54,57 €) ist das eine Steigerung um 67,51 € oder 123,71 %.

 

Man sieht daran, dass sich das Depot noch immer im Aufbau befindet, sich aber langsam mausert. Der Juli ist im Vergleich zu den Vormonaten noch relativ mager, hier werde ich die nächsten Monate noch einige Unternehmen aufstocken.

 

Die Zahlungen kamen von:

 

Altria                     35,87 €

Cardinal Health     6,32 €

Cisco                     10,89 €

Coca-Cola             28,12 €

Dow Chemical     10,22 €

Dr. Pepper             6,36 €

Genuine Parts       7,50 €

Kraft Heinz          10,80 €

Patterson               6,00 €

 

Die gesamten Dividendeneinnahmen 2016 liegen nun bei 1.088,74 €.

  

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Das Eichhörnchen-Depot

Eichhörnchen sind lustige Kerlchen und haben eine tolle Eigenschaft. Sie sammeln Vorräte für schlechte Zeiten, nur leider vergessen sie manchmal, wo sie ihre Errungenschaften verstecken.

 

Heute zeige ich, wie es ein Eichhörnchen mit nur 20 € pro Monat geschafft hat, ein kleines, aber doch schon recht ansehnliches Depot zu erwirtschaften.

 

20 €/Monat ist nicht viel, aber aus etwas Kleinem kann doch mit der Zeit Großes werden.

 

Die Geschichte beginnt vor sieben Jahren. Es wurde der Entschluss gefasst, eben jene besagten 20 € im Monat zu sparen. In den nachfolgenden zwei Jahren passierte nicht viel, außer dass sich das Vermögen auf ca. 480 € angehäuft hatte. Es stellte sich dann die Frage, was tun damit? Am Tagesgeldkonto gab es immer weniger Zinsen. Also entschloss sich das Eichhörnchen eine erste Aktienposition zu eröffnen. Ende 2011 wurden 65 Drillisch für ca. 440 € gekauft und bereits 2012 die erste Dividende in Höhe von 45,50 € eingeheimst. Die nicht vorhergesehene Erhöhung der Dividende brachte eine Rendite von rd. 10 %. Ein Glücksfall!

 

Zwei Jahre später (2013) konnte durch eine weitere Dividende und dem eifrigen Sparen die Position um weitere 35 Aktien auf nun 100 aufgestockt werden. Die erneute Investition belief sich auf 458 €.

 

2013 gab es dann schon 84,50 € Dividende, was immerhin 1/3 der Sparleistung ausmachte.

 

In der Folge stieg der Aktienkurs deutlich (wieder ein Glücksfall), so dass dem Eichhörnchen etwas Diversifikation  als sinnvoll erschien. Also wurde die Drillisch Position halbiert und in 63 Freenet-Aktien getauscht (Eichhörnchen zahlen keine Steuern).

 

In den folgenden Jahren wurden Dividendeneinnahmen von 340 € realisiert (immer noch steuerfrei) und mit den 20 € im Monat Sparleistung summierte sich das Barkapital auf 1.000 €. Davon wurden dann 35 Cisco-Aktien gekauft, die im Jahr rd. 26 € an Einkünften bescheren.

 

Wie schaut es nach sieben Jahren aus?

 

Das Eichhörnchen hat 7 x 20 € x 12 = 1.680 € gespart.

Im Depot finden sich drei Positionen mit einem Buchwert von 4.350 € und Cash von über 500 €.

 

Die Dividenden 2016 betragen 211 €, also fast schon die Sparleistung eines Jahres.

Die Dividendenrendite auf das gesparte Kapital liegt bei stolzen 12 %.

 

Man muss dem Eichhörnchen zugute halten, dass es mit Drillisch unverschämtes Glück hatte.

 

Aber man sieht doch, wie aus 20 € pro Monat innerhalb von sieben Jahren ein hübsches Sümmchen wird. Ich bin mal gespannt, wie es in 11 Jahren ausschaut, wenn das Eichhörnchen 18 Jahre alt wird.

 

Man sollte sich nicht entmutigen lassen und auch mit Kleinstbeträgen anfangen. Es gibt bereits Sparpläne ab 25 € im Monat für Aktien oder ETF´s.

 

 

 

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Nachkauf Procter & Gamble

In den letzten Tagen des Juli habe ich noch schnell einen Kauf getätigt. Wie beim letzten Kauf angekündigt, habe ich mir diesmal einen Aristokraten gegönnt.

 

Gekauft habe ich 19 Procter & Gamble und dafür 1.494,27 € bezahlt. Ich habe nun 82 Stück im Depot und die Investition in PG erhöht sich auf 6.030,87 €.

 

Nach meiner Planungstabelle fehlen mir nur noch 45 Aktien, die aktuell mit 3.500 € etwa zu Buche schlagen.

 

Leider habe ich den Record Day um 3 Tage verpasst, da ich ein paar Tage weg war. So tragen die neu erworbenen Stücke erst ab November zu meinen Dividendeneinnahmen bei. Ich wollte aber nicht den Einkauf verschieben, nur weil ich in den nächsten Jahren eine Quartalsdividende verpasst habe.

 

Die Bruttorendite der neuen Aktien liegt bei 3,13 % und die Nettorendite bei ca. 2,27 %. Künftig kann ich zusätzlich mit ca. 8,50 € im Quartal rechnen, was meine gesamten monatlichen Dividenden im Schnitt auf ca. 166 € anhebt.

 

PG liefert mir künftig ca. 147 € netto im Jahr, da kann ich schon ein paar mal gut Essen gehen.

 

 

 

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Nachkauf Dr. Pepper Snapple Group

Heute habe ich meinen ersten Nachkauf seit Abschluss der Neuinvestitionen getätigt. Aufgestockt habe ich Dr. Pepper. Ich habe 17 Aktien erworben und dafür rd. 1.500 € investiert.

Insgesamt sind nun 35 Aktien in meinem Depot und die Gesamtinvestition beträgt rd. 3.000 € in dieses Unternehmen.

 

Meine Dividende erhöht sich damit um ca. 6 € netto im Quartal und für alle Aktien bekomme ich künftig ca. 50 € netto im Jahr.

 

Meine Nettorendite liegt bei 1,65 %, allerdings fällt Dr. Pepper mit einer Dividendensteigerungsrate von 20 %/Jahr ganz klar in den Bereich Wachstum meiner Unternehmen.

 

Rechnet man das auf 16 Jahre hoch, wäre die Rendite dann bei 20 % auf meinen EK und würde mir 600 € im Jahr bringen. Kumuliere ich die Dividenden, wäre das Investment nach 20 Jahren "bezahlt".

 

Warum Dr. Pepper?

 

Ich möchte starkes Dividendenwachstum und starke Dividendenzahler abwechseln. Da war eben ein Wachstumswert dran. Zwar notiert Dr. Pepper nahe dem Allzeithoch, aber was soll man machen? Ein weiterer Grund ist, dass ich nach meiner Planungstabelle keine weiteren Aktien dieses Unternehmens mehr kaufen muss. Damit habe ich bereits 10 von 33 Unternehmen, in die ich ausreichend investiert bin. Sollte mir meine Planung nächstes Jahr anzeigen, dass ich doch noch welche brauche, dann investiere ich nur noch 1.000 € und nicht mehr 1.500 €.

 

Der nächste Nachkauf wird ein Aristokrat, welcher genau, weiß ich noch nicht. Das entscheide ich kurzfristig.

 

 

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Monatsübersicht Juni 2016

Sparquote

Neben meinem Dauerauftrag von 500 € habe ich diesen Monat nichts weiter gespart. Es stehen die nächsten Wochen einige Zahlungen für Flüssiggas, Tankprüfung, Urlaub usw. an. Ich habe hierfür Reserven aufgebaut, aber die genaue Zahlungshöhe kenne ich nicht. Also warte ich einfach mit zusätzlichen Sparraten die nächsten Wochen ab.

 

 

Dividenden 

Im Juni erhielt ich  Dividendenzahlungen mit einer Summe von 224,46 €. Im Vergleich zum Juni 2015 (168,10 €) ist das eine Steigerung um 56,36 € oder 33,53 %.

 

Die Zahlungen kamen von 

 

Chevron                    22,32 €

ConocoPhillips         11,01 €

Donaldson                12,65 €

Exxon Mobil              19,07 €

IBM                             31,02 €

Johnson + Johnson  17,54 €

McDonald´s             12,29 €

Microsoft                  17,87 €

Parker-Hannifin         6,29 €

Qualcomm               31,45 €

Target                       10,95 €

Wal-Mart                  24,50 €

Walgreens                  7,50 €

 

Die gesamten Dividendeneinnahmen 2016 liegen nun bei 966,66 € und ich habe damit mein Jahresziel von 780 € bereits erreicht. 

  

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Planung Nachkäufe

Im vorigen Beitrag habe ich meine Planungstabelle vorgestellt. Nun stellt sich aber die Frage, welcher Wert denn tatsächlich als nächstes nachgekauft werden soll? Hier fallen natürlich nur die Unternehmen drunter, bei denen ich noch Aktien benötige. Aktuell wären das 23 Unternehmen.

 

Gibt es ein System? Welche Kriterien sind sinnvoll?

 

 

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Planungstabelle meiner Nachkäufe

Wie im nebenstehenden Bild, habe ich ein Ziel, einen Plan, muss Entscheidungen treffen, diese umsetzen und eine ständige Kontrolle durchführen.

 

Nachdem ich mein Depot auf 33 Unternehmen ausgebaut habe, kommt der nächste Schritt:

 

Das Aufstocken der einzelnen Positionen.

 

Nur welches Unternehmen und in welcher Größenordnung?

 

Hierzu habe ich mir eine Excel-Tabelle erstellt, die zwar nicht perfekt ist, aber meinen Ansprüchen vollauf genügt. Die mir eine Übersicht über den Ist-Zustand und den Soll-Zustand liefert und mir eine Entscheidungshilfe für Nachkäufe an die Hand geben soll.

 

Die nachfolgende Erklärung wird etwas länger werden und vielleicht schafft es der eine oder andere Leser, bis zum Ende durchzuhalten. Ich werde die einzelnen Teile erklären und meine Gedanken dazu erläutern. Die Tabelle ist in zwei Teile gegliedert. Der Kopfteil (so nenne ich den) und die eigentliche Übersicht.

 

Der Kopf

 

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Kauf General Dynamics

Vielleicht bin ich abgebrüht oder dumm? Keine Ahnung. Jedenfalls habe ich mir heute die letzte Neu-Position in mein Depot geholt. In meinem Depot liegen nun 33 Unternehmen und die langen mir jetzt erst mal.

 

Gekauft habe ich 16 General Dynamics und 1.985,89 € dafür ausgegeben. Künftig bekomme ich 3,04 $ je Aktie Dividende, was im Jahr 48,64 $ sind.

 

Da der €/$-Kurs momentan etwas schwankt, errechnet sich die Nettodividende auf ca. 8,10 € pro Quartal. Meine Einnahmen erhöhen sich auf Sicht der nächsten 12 Monate auf durchschnittlich 159 €, was ich schon mal als guten Start sehe. Die Dividendenrendite liegt aktuell bei 2,21 %. Nicht üppig, aber bei null Zinsen besser als nichts.

 

Insgesamt habe ich jetzt 84.873,88 € investiert und erwarte in den nächsten 12 Monaten eine Gesamtdividende von 1.910 €. Dies entspricht einer Nettorendite von 2,25 %. Laut meiner Statistik sind in den letzten Jahren die Dividenden im Schnitt um 10 % gestiegen. Ob das so bleibt, sei dahingestellt. Ich denke, das Wachstum wird sich verlangsamen. Aber ich rechne trotzdem zum Spass mal aus, was ich in 15 Jahren hätte, ohne weitere Nachkäufe zu tätigen:  7.978 € pro Jahr!

 

Das wären 665 €/Monat. Ein nettes Zubrot.

 

Hier noch eine kurze Unternehmensvorstellung, die ich im Bereich Unternehmen ebenfalls hinterlegt habe:

 

 

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Anpassung meiner Taktik

Wie bei einer alten Uhr, die man immer wieder etwas justieren muss, ist es genauso notwendig, ab und an seine Strategie zu überarbeiten. Genau genommen ändere ich nicht meine Strategie, sondern passe lediglich meine Taktik an die Umstände an. 

 

Vielleicht ist es dem einen oder anderen Leser aufgefallen, dass ich bei meinem letzten Kauf 2.000 € statt wie bisher 1.500 € investiert habe.

 

Das hat zwei Gründe.

 

Zunächst den banalen Grund. Ich habe gerne meine Investitionen auf ganze Tausender und nicht halbe Tausender (also X.500 €). Eigentlich ist das egal, aber mir gefällt das besser, andere haben lieber ganze Zahlen Aktien im Depot. Dies führt zum zweiten Grund.

 

Ich kaufe bald mein 33. Unternehmen und damit mein vorerst letztes. Je mehr Unternehmen man hat, desto mehr Zeit kostet das Depot und die möchte ich lieber mit der Familie und dem Blog verbringen.

 

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Kauf Hormel Foods

Ich kann es einfach nicht lassen und baue weiter kräftig mein Depot aus. Ich habe 65 Aktien von Hormel Foods gekauft. Dies ist jetzt das 32. Unternehmen im Depot. Investiert habe ich diesmal rund 2.000 €, genauer 1.994,49 € incl. Gebühr.

 

Die Dividendenrendite liegt derzeit bei ca. 1,7 % und es werden 0,58 $ im Jahr ausgeschüttet. Ich bekomme künftig 37,70 $ zusätzlich im Jahr Dividende, was netto und nach Steuer mit ca, 24,50 € zu Buche schlägt. Meine Dividendeneinkünfte erhöhen sich damit um 2,- € im Monat.

 

Die Aktie ist wieder deutlich zurückgekommen und war noch nie wirklich billig (also in den letzten Jahren). Von den Kennzahlen und dem Geschäftsmodel passt das Unternehmen eigentlich perfekt in mein Portfolio. Ich hatte mich bisher einfach auf Grund des Preises gescheut, hier eine Investition zu tätigen. Wenn ich mir den Chart anschaue, war dies vielleicht nicht der schlechteste Zeitpunkt.

 

 

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Kauf CVS Health Corporation

Der Investitionszyklus geht weiter. Ich habe mir neu ins Depot 17 Aktien von CVS Health geholt und habe nun 31 Unternehmen. So langsam nähere ich mich der Zielgeraden an.

 

CVS Health zahlt derzeit 1,70 $ im Jahr Dividende, was nicht gerade viel ist und meine Bruttodividendenrendite lediglich bei 1,7 % liegt, aber die Steigerungsraten der letzten Jahre relativieren das Ganze. Ich bin auf die weitere Entwicklung gespannt.

 

Durch den Kauf erhöht sich meine Dividende um ca. 18,80 € netto im Jahr und auf das Monat gerechnet um rd. 1,57 €.

 

Nach dem Splitt ist CVS etwas zurückgekommen und ich denke, der Kaufzeitpunkt ist nicht der Schlechteste.

 

Die Übersicht über CVS ist im Bereich Unternehmen hinterlegt.

 

 

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Vorstellung Leserdepot von M.

 

Mein Depot, welches ich gerne vorstellen möchte, startete ich Anfang 2013.

 

Ich habe dann über die Jahre 2013 und 2014 meine bisherigen Ersparnisse sowie meine Sparraten nach und nach in Einzelwerten investiert.

 

Gegen Ende 2013 spielte ich mit dem Gedanken eine Eigentumswohnung zur Vermietung zu erwerben, weswegen ich folgende Werte verkaufte:

 

- Münchener Rück 

- GlaxoSmithKline 

- Altria

 

Aus der Wohnung wurde glücklicherweise nichts und so kaufte ich zeitnah die beiden letzteren Werte wieder zurück. 

 

Zu Beginn der Depoteröffnung war es mein Ziel lediglich die Inflation zu schlagen und Substanzerhalt zu gewährleisten. Durch die zahlreichen Blogs in diesem Bereich kam ich aber schon bald zu dem Schluss, dass mit Dividend Growth weitaus mehr möglich ist.

 

Somit ist mein langfristiges Ziel Vermögensaufbau und eines Tages einen Teil oder meine gesamten Ausgaben mit Dividenden abdecken zu können. 

 

Über die letzten dreieinhalb Jahre haben sich somit die folgenden 40 Unternehmen angesammelt, die im Schnitt etwas über 200,- € pro Monat an Erträgen abwerfen:

 

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Kauf Dr. Pepper Snappel Group

Wieder ist ein neuer Wert in mein Depot gewandert. Ich habe mir 18 Aktien von Dr. Pepper gegönnt und damit ist mein Depot jetzt auf 30 Werte angewachsen. Investiert habe 1.497,81 € incl. Gebühr.

 

Ich habe relativ bald in diesem Monat den ersten Kauf getätigt, damit ich die Juli-Dividende mitnehmen kann.

 

Die Dividende beträgt 2,12 $ im Jahr und die Bruttorendite liegt bei ca. 2,3 % im Jahr. Damit erhöht sich mein Dividendeneinkommen um ca. 25 €/Jahr netto. Auf das Monat umgerechnet sind das ca. 2 €. Tendenz hoffentlich steigend.

 

 

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Monatsübersicht Mai 2016

Sparquote

 

Neben meinem Dauerauftrag von 500 € konnte ich diesen Monat zusätzlich 6.650 € dem Cashkonto zuführen, ich sparte also 7.150 €. Zum Ende Mai habe ich rd. 11.311 € Bargeld für weitere Investitionen zur Verfügung. 

 

 

Dividenden

 

Im Mai erhielt ich sieben Dividendenzahlungen mit einer Summe von 206,28 €. Im Vergleich zum Mai 2015 (138,34 €) ist das eine Steigerung um 67,94 € oder 49,11 %.

 

Die letzten Zahlungen in der zweiten Maihälfte kamen von 

Fastenal                    16,48 €

Caterpillar                24,26 €

Procter & Gamble   31,30 €

Texas Instruments  18,04 €

 

Die gesamten Dividendeneinnahmen 2016 liegen bei 742,20 € und ich habe damit 95,15 % meines Jahreszieles von 780 € erreicht. Im Juni werde ich es geschafft haben.

 

Mit 2.023, 20 € liegen meine Gesamteinkünfte erstmals über 2.000 € und vielleicht schaffe ich dieses Jahr noch die 3.000 € (was aber sehr knapp wird). 

 

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Die 62 besten Finanzseiten & Finanzblogs: eBook-Update

Alexander Wolf von Aktien kaufen für Anfänger, hat seinem kostenlosen eBook ein Update spendiert.

 

Neben einigen Links zu interessanten Finanzseiten, stellt Alexander verschiedene Blogs von Privatanlegern für Privatanleger vor. Er hat nach ausgiebiger Recherche im Internet die Blogger angeschrieben, die es verdient haben, in seinem eBook aufgenommen zu werden und lässt diese sich selber vorstellen. "Zufällig" ist meine Webseite unter den Newcomern zu finden und ich muss zugeben, ein bisschen Stolz macht mich das schon. 

 

Einige Seiten kannte ich schon und einige habe ich neu in meinen Feed aufgenommen. Wer gerne auf Blogs stöbert, der wird in diesem eBook viele hochwertige Finanzblogs finden.

 

Ich kann das Buch nur empfehlen, zumal es kostenlos ist und sicher viel Arbeit darin steckt.

 

 

 

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Vorstellung WachstumsWerte.net

Heute stelle ich einen neuen Blog vor, der erst vor kurzem gestartet ist. Er ist unter Wachstumswerte.net zu finden.

 

Ich finde, das Projekt von Torsten Tiedt aus zwei Gründen sehr spannend.

 

Er hat einen Aktienfinder erstellt, bei dem nach und nach weitere interessante Unternehmen eingefügt werden sollen. Die Unternehmen lassen sich nach unterschiedlichen Kriterien wie Herkunftsland, Branche, Dividendenrendite (ganz wichtig)   oder Dividendenwachstum sortieren. Die Übersicht ist klar gestaltet und die Abkürzungen der einzelnen Spalten werden beim Überfahren mit dem Mauszeiger erklärt. Die grafische Darstellung der Dividendenhistorie zu jeder Aktie halte ich für sehr gelungen. Der Aktienfinder lädt zum Experimentieren ein und ist ein prima Tool zur Ideenfindung.

 

Hier ein Screenshot dazu:

 

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Kauf Patterson Companies

Der Depotausbau geht mächtig voran. Heute habe ich 37 Aktien der Patterson Companies gekauft. Mein 11. Kauf und mein 29. Unternehmen im Depot. Investiert habe ich dafür 1.532,42 € incl. Gebühr.

 

Die Dividendenrendite liegt derzeit bei ca. 2,1 % und es werden 0,96 $ im Jahr ausgeschüttet. Ich bekomme künftig 35,52 $ zusätzlich im Jahr Dividende, was netto und nach Steuer mit ca, 23 € zu Buche schlägt. Meine Dividendeneinkünfte erhöhen sich damit um knapp 2 € im Monat.

 

Bei einer angenommenen Wachstumsrate der Dividende von 15 % im Jahr, könnte ich in 15 Jahren mit geschätzt 190 € rechnen, was eine Rendite von 12 % auf diese Investition bedeutet. Natürlich kommt das auf den Dollarkurs an, aber da bin ich zuversichtlich.

 

 

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Die Deutsche Telekom AG - oder es geht doch

Durch einen Beitrag von Der Couponschneider animiert, habe ich mich hingesetzt (obwohl das Wetter super ist) und untersucht, wie sich das Investment in die Telekom langfristig entwickelt hätte, wenn man regelmäßig investiert. Man liest immer wieder, wer bei der Telekom zum Höchstkurs eingestiegen ist, sitzt auf fetten Verlusten, deshalb ist das mit den Aktien Teufelszeug, die Börse ein Casino für Zocker und am Besten legt man sein Geld auf das Sparbuch.

 

Im November 1996 ging die Telekom mit Trara an die Börse und die Deutschen verfielen in ein bisher ungekanntes Ausmaß in ein Aktienfieber. Nach dem Zusammenbruch des Neuen Marktes leckten sich alle die Wunden und schworen sich "Nie mehr".

 

Was aber, wenn ein Investor dabeigeblieben wäre?

Ich gehe davon aus, dass jemand seit dem Börsengang jedes Monat 100 € spart (damals 200 DM) und einmal im Jahr Telekomaktien kauft. Seine Dividende sammelt und diese dann mit seinen gesparten 1.200 € investiert. Das ganze zum 1.  Januar jedes Jahr und alternativ zum 1. April.

 

Zunächst habe ich mir die Kursdaten zu den Zeitpunkten geholt und die Dividenden notiert, das Ganze in eine Excel-Tabelle geschmissen und nun seht selbst.

 

 

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Cool bleiben und Dividenden kassieren

Cool bleiben und Dividenden kassieren

 

hört sich erst mal cool an. Das Buch von Christian W. Röhl und Werner Heussinger hat 255 Seiten und verspricht mit Titel das clevere Kassieren von Dividenden.

 

Ausführliche Rezensionen findet man auf Amazon oder bei lesemehrwert , daher erspare ich mir hier, alles zu wiederholen.

 

Die erste Hälfte behandelt die Fehltritte der Anleger und was sie sich von Bankberatern (besser Verkäufern) aufschwatzen lassen. Es wird auch der Einfluss von Dividenden bezogen auf die Gesamtperformance erläutert und warum Dividenden ein Qualitätsmerkmal von Unternehmen sind. Das Ganze ist in einer etwas losen Art geschrieben, was das Lesen angenehm macht und manchmal zum Schmunzeln anregt.

 

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Dividenden 1. und 2. Woche Mai

Meine Dividendeneinnahmen in den ersten beiden Maiwochen belaufen sich auf 119,20 € netto. Den dicksten Brocken lieferte dabei BAT, die nur zweimal im Jahr ausschütten.

 

BAT                    87,60 €

Yum! Brands    16,95 €

General Mills    11,65 €

 

Die gesamten Einnahmen 2016 summieren sich damit auf  655,12 €.

 

Die aktuelle Entwicklung ist in der untenstehenden Grafik zu entnehmen. Da noch einige kleinere Beträge ausstehen, werde ich den April noch übertreffen. Den März werde ich aber nicht toppen. 

 

 

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Kauf Starbucks

Heute habe ich Starbucks neu in mein Depot aufgenommen.

 

Ich habe 1.493,25 € investiert und 30 Aktien erhalten. Starbucks ist meine 27. Position im Depot und zahlt in den Monaten Februar, Mai, August und November eine Dividende von aktuell 0,20 US-Cent pro Aktie. Künftig erhalte ich 15,50 € Dividende im Jahr  nach Steuern, was einer Rendite von gerade mal 1 % entspricht. Ich habe die Aktie trotzdem gekauft, da ich langfristig von einer deutlichen Steigerung der Dividende ausgehe und man dem zarten Pflänzchen Zeit zum Wachsen geben muss. Wenn ich mir den Chart anschaue, ist die Aktie etwas vom Hoch zurückgekommen und der Einstieg ist vielleicht nicht der Schlechteste. Den richtigen Zeitpunkt erwischt man eh nie und bei einem deutlichen Kurseinbruch werde ich nachkaufen (oder früher).

 

Durch den Kauf erhöht sich mein durchschnittliches monatliches Dividendeneinkommen um sagenhafte 1,27 € auf rd. 141 €, was sich die nächsten Jahre hoffentlich relativieren wird.

 

Aktuell liegt die EK-Rendite bei ca. 40 % und die Kapitalrentabilität bei 17 % (Quelle Yahoo-Finance). Die Ausschüttungsquote liegt bei ca. 40 % und das Dividendenwachstum der letzten 5 Jahre bei 31 %. Dieses wird wohl nicht halten, aber mit 20 Prozent kalkuliere ich schon die nächsten Jahre.

 

Das nachfolgende Unternehmensprofil findet ihr auch im Bereich Unternehmen.

 

 

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Abwesenheit?

Inspiriert zu diesem Beitrag hat mich mein Bloggerkollege Michael vom Dividenden-Sammler.

 

Was tun, wenn man einige Zeit abwesend ist? Die Leser vorab informieren oder lieber doch nicht?

 

Es kann natürlich immer wieder vorkommen, dass man als Betreiber eines Blogs beruflich ein paar Tage unterwegs ist oder auch mal krank wird. Dann ist man einfach nicht erreichbar. Die schönste Zeit im Jahr ist die Urlaubszeit. Je nach Gusto ans Meer oder in die Berge. Vielleicht eine Safari in Afrika oder das Outback unsicher machen?

 

Das Hauptproblem ist, dass man als Betreiber einer Webseite seine Meldedaten im Impressum für jedermann sichtbar hinterlegen muss. Schreibt man nun in den Blog, dass man die nächsten 14 Tage in Urlaub ist, dann ist das eine Einladung an die finsteren Gesellen unserer Zeit, sich um die Wohnung oder das Haus zu "kümmern".

 

Ich habe relativ viel Blogs und Webseiten im RSS Feed und mache mir keine Gedanken, wenn mal zwei Wochen kein Beitrag erscheint. Manche schreiben eh nur ein- oder zweimal im Monat etwas. Sollte eine Mail ein paar Tage unbeantwortet bleiben, was soll´s? Die meisten haben eben ein Leben neben ihrem Hobby.

 

Ich bin zu dem Schluss gekommen, wenn ich nicht da bin, dann bin ich eben nicht da.  Ich werde eine Abwesenheit nicht vorab ankündigen.

 

Die E-Mails und Anfragen werden dann ein paar Tage später beantwortet und ein neuer Beitrag dauert dann etwas länger. Ich denke, die meisten Leser können damit umgehen und ein regelmäßiger Besucher wird (m)einer Webseite deshalb nicht gleich komplett den Rücken kehren.

 

In diesem Sinne 

Gute Investments

 

 

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Monatsübersicht April 2016

Da der Monatswechsel auf das Wochenende fällt, bereits heute meine Monatsübersicht:

 

 

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Kauf Genuine Parts Company

 

Heute habe ich mein Depot um eine Neuaufnahme erweitert.

 

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Diversifikation - eine Frage der Definition?

Über Diversifikation liest man immer wieder, aber keiner denkt eigentlich darüber nach.

 

Was bedeutet eigentlich Diversifikation?

 

Ich habe das mal bei Wikipedia geklaut:

 

Von Diversifikation wird bei Investitionen in Finanzprodukte gesprochen, wenn laufende Spar- oder einmalige Vermögensbeträge nicht vollständig in eine Einzelanlage fließen, sondern auf unterschiedliche Anlageformen (z. B. Wertpapiergattungen wie Aktien, Anleihen, Investmentfonds usw.) sowie auf verschiedene Finanzdienstleister oder Wertpapier-Emittenten – möglicherweise mit Sitz in verschiedenen Ländern – verteilt werden.

 

Hintergrund dieser verbreiteten Investmentstrategie ist eine Risikodiversifikation, d. h. die Vermeidung eines möglichen Totalverlustes durch gleichzeitiges Investieren von Teilbeträgen in alternative, unterschiedlich riskante Anlageformen, so dass das Gesamtvermögen in diverse Finanztitel gestreut wird. Der gewünschte Effekt der Risikoreduzierung wird dadurch bewirkt, dass zwei oder mehr Wertpapiere, die untereinander eine niedrige Korrelation aufweisen, miteinander in einem Portfolio kombiniert werden...

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Dividenden 1. und 2. Woche April

Im April habe ich nicht so arg viele Dividendenzahler, daher fasse ich die ersten beiden Wochen zusammen. Bisher zeigten sich folgende Unternehmen spendabel:

 

Coca-Cola              31,44 €

Wal-Mart Stores   27,68 €

Kraft Heinz            11,98 €

Altria Group          39,79 €

 

In der Summe waren das immerhin 110,89 € und damit fast doppelt so viel wie im April 2015 mit 56,20 €.

 

Leider wird sich diese Steigerungsrate nicht fortsetzen lassen, denn dann wären das in 15 Jahren 3,3 Mio Dividende im Monat.

 

 

 

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Spekulieren auf Kredit?

Das machen wir natürlich nicht! Oder doch?

 

Zunächst muss man sich natürlich fragen, was ist denn spekulieren? 

 

Man geht ein Geschäft ein, in der Hoffnung auf Eintritt eines bestimmten Ereignisses.

 

Ein Immobilienkäufer nimmt einen Kredit auf, in der Hoffnung, dass er künftig einen bestimmten Mietertrag generiert, was aber letztlich nicht sicher ist. Ein Immobilienkäufer mit Kredit ist ein Spekulant.

Ein Immobilienkäufer, der das Kapital hat, ist Investor.

 

Würde die kreditgebende Bank natürlich nie so sehen, aber genau genommen ist es so.

 

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Kauf Donaldson Comp.

Heute habe ich meinen siebten Kauf dieses Jahr durchgeführt. Ich habe Donaldson aufgestockt, um die doch recht kleinen Dividendenerträge dieser Aktie wenigstens etwas zu erhöhen.

 

Ich habe 56 Aktien zugekauft und meinen Bestand auf 108 Stück erhöht. Bezahlt habe ich 1.540,95 € incl. Gebühr. Meine Investition in Donaldson liegt damit insgesamt bei 3.033,23 €.

 

Donaldson zahlt aktuell 17 US-Cent pro Quartal und damit im Jahr 0,68 $. Bezogen auf meinen Nachkauf bekomme ich zwar nur 2,2 % Rendite, aber Donaldson steigert seit über 30 Jahren stetig die Dividende. Die letzte Steigerung fiel mit  1,5 % sehr klein aus im Vergleich zum Fünfjahresschnitt mit 16,72 % bzw. bei 10 Jahren mit rd. 14,5 %.

  

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AB HEUTE BIST DU FINANZPROFI!

Ab heute bist Du Finanzprofi!:

Das große Geld- und Börsenseminar

 

Das Buch von Dimi Novo, der auch die Webseite Moospara.de betreibt, kommt erfrischend anders daher, als dies bei Börsenbüchern üblich ist.

 

Der Begriff Taschenbuch trifft es auch nicht ganz, denn es hat die Größe eines DIN A 4 Formats und passt nicht so einfach in eine Tasche. Des Weiteren duzt der Autor den Leser und schafft damit von Anfang an eine vertrauliche Atmosphäre. Das Buch ist auf seinen knapp 300 Seiten gut gegliedert und wird durch die Zeichnungen und Grafiken, die der Autor selbst erstellt hat, aufgelockert. Allerdings muss man sich an den Zeichenstiel gewöhnen, da dieser durchgängig blau gestaltet ist und er oft die Grafiken invertiert, d. h. die üblicherweise weißen Flächen sind blau gehalten und die Konturen sind weiß gezeichnet, was ich aber als nicht störend empfinde. 

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Monatsübersicht März 2016

Sparquote

 

Neben meinem Dauerauftrag von 500 € konnte ich diesen Monat zusätzlich 500 € dem Cashkonto zuführen, ich sparte also 1.000 €. Zum Ende März habe ich 9.878 € Bargeld für weitere Investitionen zur Verfügung. 

 

 

Dividenden

 

Im März erhielt ich 12 Dividendenzahlungen mit einer Summe 210,13 € und liege damit höher als im Vorjahr mit 129,27 € (+ 63 %). Die letzten Zahlung kamen von McDonalds mit 14,22 €  und Qualcomm mit 32,87 €, die ich nicht extra aufführte. Die gesamten Dividendeneinnahmen 2016 liegen bei 406,83 €.

 

Das erste Quartal 2016 weist somit fast 100 % höhere Einnahmen auf als das Vergleichsquartal 2015 und ist das stärkste Quartal bisher.

 

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Quo Vadis - Rente mit Dividende?

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Onkel Dagobert - Sein Leben, seine Milliarden

Onkel Dagobert

- Sein Leben, seine Milliarden

 

Die Biographie von Dagobert Duck.

 

Was hat denn ein Comic mit Finanzanlagen zu tun? Sehr viel, denn es beschreibt die Geschichte, wie aus einer kleinen 10-jährigen Ente aus verarmten Verhältnissen, die reichste Ente der Welt wurde.

 

Auf über 500 Seiten beschreibt Don Rosa nach jahrelangen Recherchen in einzelnen Kapitel die Lebensgeschichte von Onkel Dagobert.

 

In Schottland geboren, schlägt sich Dagobert als Schuhputzer durchs leben, als er beschließt nach Amerika auszuwandern, um sein Glück zu suchen. In den einzelnen Geschichten wird von seinen anfänglichen Misserfolgen und Erfolgen berichtet. Wie er Donald kennen lernt, den Goldrausch von Klondike erlebt, seine Liebe, seine erste Million.

 

Was kann man nun daraus lernen? Dagobert hat den unbedingten Willen zum Erfolg, er gibt nie auf und versucht selbst eine unvermeidlich erscheinende Niederlage doch noch in einen Erfolg zu verwandeln. Er verliert nie sein Ziel aus den Augen und arbeitet hart dafür. Er geht Risiken ein und wird letztendlich dafür belohnt.  Eben all die Eigenschaften, die einen erfolgreichen Unternehmer ausmachen.

 

Ich habe das Buch genossen und lese es immer wieder gern. Es ist für jeden, der eine Affinität zu Dagobert Duck hat, eine Pflichtlektüre und eignet sich auch gut als Geschenk.

 

Sterne: 5 von 5

 

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Kauf Cardinal Health

Heute habe ich meinen 6. Kauf in diesem Jahr getätigt. Nachdem ich den letzten Kauf zum Aufstocken einer bestehenden Position genutzt habe, ist dieses mal ein neuer Wert in mein Depot gewandert.

 

 

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Würdet ihr in dieses Unternehmen investieren?

Derzeit gibt es für Geld praktisch keine Zinsen und viele suchen Investitionsmöglichkeiten, um wenigstens etwas Rendite am Markt rauszuholen.

 

Auf der Suche nach Anlagemöglichkeiten, findet man verschiedene Angebote. Ein Bekannter von mir hat in ein Unternehmen investiert, das folgende Kennzahlen aufweist:

 

Jahresumsatz 5,76 Mio.

Marktkapitalisierung 126 Mio.

Ebitda 4,61 Mio.

Gewinn vor Steuer 2,59 Mio.

Gewinn netto 1,94 Mio.

KUV 21,88

KGV 64,81

Ek-Quote 100%

EK-Rendite 1,54 %

Ausschüttungsquote 200%

Rendite 3,14 % 

 

Das Gewinnwachstum der nächsten Jahre ist sehr beschränkt, wenn es gut läuft, dürfte das bei  2 % - 3 % liegen. Die Einnahmen werden hauptsächlich durch einen Kunden generiert.  Sollten Investitionen anfallen, fällt entsprechend der Gewinn geringer aus, was sogar bis zu einer kompletten Streichung der Ausschüttung führen kann.

 

Würdet ihr in solch ein Unternehmen investieren?

 

Ich habe meinem Bekannten davon abgeraten, er hat trotzdem 126.000 € investiert.   

 

Wie das Unternehmen heißt?        Eigentumswohnung!

 

Ersetzt man die Mio. durch Tausend, dann passt die Größenordnung. 

 

Bewertet man eine Immobilie wie ein Unternehmen, liegen diese Zahlen oft zu Grunde.

 

 

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Dividenden 2. Woche März 2016

Diese Woche hat es einen wahren Geldregen an Dividenden gegeben. Insgesamt habe ich sieben Zahlungen erhalten.

 

Chevron                    26,26 €

Exxon Mobil             21,84 €

IBM                            33,90 €

Johnson & Johnson 19,13 €

Microsoft                  20,99 €

Target                        12,89 €

Walgreens                  8,87 €

 

In der Summe waren das 143,88 € netto nach Steuer und ich habe bereits 359,74 € dieses Jahr kassiert. Ein Mindestlohnempfänger müsste dafür über 53 Stunden arbeiten.

 

Meine gesamten Dividendeneinkünfte belaufen sich nun auf über 1.600 € und ich habe diese Woche erstmals die 1.500 €-Grenze überschritten.

 

Da ich immer diesen Betrag investiere, kann ich den nächsten Kauf rein aus Dividenden finanzieren!

Das ist Zinseszins pur. Die 3.000 €-Grenze dürfte allerdings etwas schneller gehen und nicht mehr 22 Monate benötigen, ich gehe grob von 12 Monaten aus, was fast einer Halbierung der Dividendensammelzeit entspricht.

 

Ich werde mir im März daher noch einen neuen Wert ins Depot holen. Zur Auswahl stehen derzeit Starbucks, CVS Health, Cardinal Health oder Hormel Foods. Das entscheide ich aus dem Bauch heraus. 

 

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Kauf ConocoPhillips

Ich habe lange überlegt, ob ich einen neuen Wert in mein Depot hole oder einen Nachkauf tätige. Nun, es ist ein Nachkauf geworden.

 

Aber warum in aller Welt ausgerechnet einen Ölwert? Und dazu auch noch ConocoPhillips, die die Dividende um Zweidrittel gekürzt haben?

 

 

Nun, ich gehe davon aus, dass COP nicht pleite geht, vorher werden die aufgekauft. Weiterhin gehe ich davon aus, dass sich der Ölpreis die nächsten 12 - 24 Monate erholen wird und ich hoffe (Hoffnung ist immer schlecht an der Börse), dass sich das Management bei der Kürzung der Dividende Gedanken gemacht hat und diese nicht gänzlich auf Null fährt.

 

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Monatsübersicht Februar 2016

Sparquote

 

Neben meinem Dauerauftrag von 500 € konnte ich diesen Monat zusätzlich 400 € dem Cashkonto zuführen. Zum Ende Februar habe ich 11.703 € Bargeld und bin gut gerüstet für weitere Käufe.

 

 

Dividenden

 

Im Februar erhielt ich 6 Dividendenzahlungen mit einer Summe 114,06 € und liege damit deutlich höher als im Vorjahr mit 40,39 € (+182 %). Die letzte Zahlung kam von Fastenal mit 19,13 € netto, die ich nicht extra aufführte. Die gesamten Dividendeneinnahmen 2016 liegen bereits bei 196,70 €.

 

 

Aktienkäufe

 

Im Februar habe ich zwei Käufe mit rd. 3.000 € durchgeführt. Der monatliche Kauf waren 25 YUM! Brands und mein Bestand erhöht sich damit auf 50 Aktien. Zusätzlich konnte ich mir 62 Cisco neu kaufen, da mein Cash-Bestand durchaus akzeptabel ist. Insgesamt habe ich jetzt 24 Positionen im Depot. 

 

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Steuerfreie Dividenden oder doch nicht steuerfrei?

Steuerfreie Dividenden? Das gibt es?

 

Ja, verschiedene Firmen zahlen eine steuerfreie Dividende, wie zum Beispiel die Deutsche Telekom, Deutsche Post oder Freenet.

 

Na das hört sich doch super an.

 

Wie kommt es dazu?

 

Diese Unternehmen schütten keine normalen Gewinne aus, sondern Kapitalrücklagen aus dem steuerlichen Einlagenkonto im Sinne des §27 KStG. Inländische Investoren sparen sich daher die Kapitalertragsteuer von 25 Prozent und den Soli (5,5 Prozent der Kapitalertragsteuer). Im Prinzip eine feine Sache, doch die Angelegenheit hat auch einen Haken. Wirklich steuerfrei sind diese Dividenden nämlich nur, wenn die Papiere bereits vor Ende 2008 gekauft wurden ( vor Einführung der Abgeltungsteuer). Wer die  Aktien nach 2008 gekauft hat, bekommt lediglich einen bis zum Verkauf der Aktie befristeten Steueraufschub. In der Praxis funktioniert es so, dass der Einstandskurs der Aktie um die Höhe der ausgezahlten Dividenden vermindert wird. Beim Verkauf der Papiere fällt der Kursgewinn entsprechend höher aus und die Steuer muss letztendlich doch bezahlt werden. Man erhält vom Staat ein zinsloses Darlehen auf unbegrenzte Zeit.

 

Ein einfaches Beispiel:

Ein Anleger kauft eine Aktie für 10 Euro und erhält mehrere Dividendenzahlungen von gesamt 3 Euro. Dadurch vermindert sich sein Kaufkurs steuerlich auf 7 Euro. Verkauft er die Aktie nun für 10 Euro, muss er 3 Euro Kursgewinn versteuern.

 

Was passiert nun, wenn der Anleger die Aktie die nächsten 20 Jahre hält und insgesamt 15 € Dividende steuerfrei erhält? Rein rechnerisch ist sein Kaufkurs negativ, nämlich -5 Euro. Verkauft er dann die Aktie für 30 Euro, muss er den vollen Erlös versteuern, also 35 Euro (Differenz Kauf -5 € zu Verkauf 30 €)!

 

Im Extremfall könnte es sogar passieren, das er mehr Steuer bezahlen müsste, als er überhaupt durch den Verkauf einnimmt. Angenommen die Aktie fällt auf 1 Euro, dann errechnet sich die Steuer wieder aus dem theoretischen Kursgewinn: -5 Euro Einstand + 1 Euro Verkauf = Kursgewinn 6 Euro. Dann macht die Steuer plus Soli 1,58 Euro aus, 58 Cent mehr als er für seine Aktie bekommt.

 

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Kauf Cisco

In meinen letzten Kommentaren habe ich immer wieder betont, dass ich dieses Jahr erst mal bestehende Positionen aufstocken möchte und Neukäufe nicht in Erwägung ziehe. Am Titel kann man schon erkennen, wie wankelmütig ich bin, denn kaum sind vier Wochen um, habe ich doch eine neue Position eröffnet.

 

Im Bereich Unternehmen werde ich Cisco noch etwas genauer vorstellen. Cisco ist einer der größten (oder der größte) Hersteller von Routern, Subs, Switches und wie das alles so heißt. Man braucht die Technik für das Internet, letztlich den Mobilfunk, Intranets usw. Ohne Internet würde die Welt, die wir kennen, aufhören zu existieren. Das Internet der Dinge steht vor der Tür, im Mobilfunkbereich wird G5 alles revolutionieren und die Industrie wird sich die nächsten Jahre radikal ändern. Ohne Netzwerktechnik geht nichts mehr. Ich gehe davon aus, dass die nächsten Jahre Cisco hier eine führende Rolle spielen wird. Die Dateninfrastruktur muss auch in konjunkturell schwachen Zeiten am Laufen gehalten werden. Das ist fast schon wie Essen und Trinken.

 

Investiert habe ich für meinen vierten Kauf in diesem Jahr 1.499,77 € incl. Gebühr und dafür 62 Aktien bekommen.

 

Cisco zahlt zwar erst seit 2011 Dividende und ist damit ein "Newcomer", ich habe jedoch beobachtet, dass die Technikfirmen, die den Kinderschuhen entwachsen sind, anfangen kontinuierlich Dividende auszuschütten (z. B. auch Apple, Microsoft usw.).

 

Die Quartalsdividende liegt bei 0,26 $ und die Bruttorendite auf meinen Kauf bei fast 4 %.

 

Auch die weiteren Kennzahlen sind überzeugend:

EK-Rendite 17,4 %

Kapitalrentabilität 7,1 %

Cash im Unternehmen 60 Mrd. $ oder 12 $/Aktie !

Schulden/Equity 40,41 bzw. rd. 70% EK-Quote

Ausschüttungsquote 42 %

 

Künftig kommen pro Quartal über 10 € zu meinem Dividendenfluss. Mit der nächsten Zahlung im April habe ich schon mehr eingenommen, als die Kaufgebühr ausmacht.

 

Auf das mein Garten wachse, blühe und gedeihe.

 

 

 

 

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Dividenden 2. und 3. Februarwoche 2016

Ich habe die Dividendeneinnahmen von der 2. und 3. Woche im Februar zusammengefasst, einfach deshalb, weil in jeder Woche lediglich eine Ausschüttung erfolgte.

 

Als Zahlungen erhielt:

 

Texas Instruments  18,58 €

Procter & Gamble   31,23 €

 

Mit den Einnahmen der ersten Woche, liege ich jetzt bei 70,36 € im Februar und es stehen noch zwei bis drei Zahlungen aus (manchmal rutscht eine Zahlung ins nächste Monat, ich gehe da nach der Buchung am Konto).

 

Die ganzen Börsenturbulenzen der letzten Tage haben keinen Einfluss auf meine Einnahmen und mein Depot ist auch ziemlich stabil. Das ist eben der Vorteil für das an und für sich faule Leben eines Dividendeninvestors.

 

 

    

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Verschuldungsgrad - was ist das denn genau?

Die Eigenkapitalquote ist den meisten in Deutschland eher ein Begriff, in anderen Ländern wird aber oft der Verschuldungsgrad angegeben. So findet man diese Kennzahl z. B. bei Yahoo Finance und sucht nach der EK-Quote vergebens.

 

Der Verschuldungsgrad ist das Verhältnis Fremdkapital zu Eigenkapital und wird in Prozent angegeben, wobei das Prozentzeichen oft einfach weggelassen wird. Da steht dann:

 

                                                                  Schulden/Equity = 323.

 

Die Formel Lautet: 

 

      Verschuldungsgrad = Fremdkapital / Eigenkapital

 

Nehmen wir ein einfaches Beispiel: Ein Unternehmen hat ein Eigenkapital von 100 Mio. € und Schulden von 200 Mio. €.  Der Verschuldungsgrad = 200 Mio. / 100 Mio. = 2 oder 200 %.

 

Je höher die Zahl beim Verschuldungsgrad ist, desto mehr Schulden hat das Unternehmen im Vergleich zum Eigenkapital.

 

Damit man auf die uns geläufigere Eigenkapitalquote kommt, braucht man lediglich eine kleine Umrechnung vornehmen. Am einfachsten geht das, wenn man den Verschuldungsgrad in Prozent nimmt. Die Umrechnungsformel lautet:

 

     EK-Quote in % = 10.000 / (Verschuldungsgrad + 100)

 

In obigen Beispiel hat das Unternehmen einen Verschuldungsgrad von 200 ausgewiesen und wenn man nun die EK-Quote wissen möchte, einfach umrechnen:   10.000 / (200 + 100) = 33,33 %

 

Man unterscheidet zwischen dem statischen und dynamischen Verschuldungsgrad. Der statische Verschuldungsgrad bezieht sich auf zwei Bilanzwerte zu einem bestimmten Stichtag und setzt diese ins Verhältnis. Der dynamische Verschuldungsgrad bezieht noch den laufenden Cash-Flow mit ein, ist aber für Langfristinvestoren weniger wichtig und auch seltener zu finden.

 

Damit man nicht immer umrechnen muss, habe ich hier noch eine kleine Tabelle:

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Kauf YUM! Brands

Heute habe ich YUM! Brands nachgekauft. Die Gründe sind vielfältig. Langfristig möchte ich nach meiner Tabelle 125 Stück im Depot haben (Stand heute). Die letzte Dividende mit knapp     9 € ist doch recht mager ausgefallen. Da geht noch mehr. Ich hatte erst einen Kauf getätigt und der Chart schaut ganz gut aus. Während des Superbowls wurden 12 Mio Pizzas ausgeliefert, was ein neuer Rekord ist.

 

Dies ist mein dritter Kauf dieses Jahr und investiert habe ich 1.514,72 € inclusive Gebühren. Mein Bestand erhöht sich dadurch um 25 Stück auf 50 Aktien (fehlen nur noch 75 Stück). Die Dividendenrendite liegt zwar nur bei ca. 2,74 % brutto, was aber durch die Steigerungsrate von 14 % langfristig (hoffentlich) deutlich besser werden sollte.

 

Die Eigenkapitalrendite von 100 % und Gesamtkapitalrendite von 15 % sind jedenfalls ansehnlich. Die Marktkapitalisierung mit 29 Mrd. liegt sogar etwas unter dem Unternehmenswert von 31,5 Mrd. Weiter Kennzahlen findet man hier.

 

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ConocoPhillips kürzt Dividende

Am 05.02.2016 kam raus, dass ConocoPhillips die Dividende kürzt.

 

Ein Schreckensszenario für jeden Dividendensammler.

 

Die Zahlen sind einfach grottenschlecht und es war zu erwarten, dass irgendwann ein Ölförderer zurück rudern wird. Die Dividende wurde von 74 US-Cent auf 25 US-Cent  gekürzt, was einem Cut von rd. 67 % entspricht.

 

Was tun? Das dürfte sich so manch einer fragen.

 

Ich habe mich dazu entschieden, COP nicht zu verkaufen. Der Ölpreis ist im Keller und wird wohl etwas brauchen, um sich wieder zu erholen. Allerdings ist COP von einer Pleite weit entfernt.

 

Weiterhin habe ich bisher nur einen Kauf getätigt, was im Verhältnis zum Gesamtportfolio relativ gering ist. Die Dividende von 1 $ (aktuell etwa 0,90 €) bringt mir 26 $ im Jahr. Dies ist nur noch eine Rendite von 1,56 %.

 

Würde ich die Aktien mit Verlust verkaufen (knapp 50% minus oder 750 €), könnte ich die verbliebenen 750 € neu investieren. Sagen wir zu 3 %, was 22, 50 € oder ca. 25 $ bringt. Hoppla, das ist ja genauso viel, wie ConocoPhillips aktuell bezahlt. Also nichts gewonnen.

 

Wenn ich das Geld neu investiere, kann ich nicht sicher erwarten, dass die Neuinvestition langfristig besser performt, denn sobald der Ölpreis wieder steigt, verdient COP auch wieder anständig.

 

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Buchvorstellung: Aktien-Zertifikate

Aktien-Zertifikate

 

Den Titel des Buches und die Ergänzung dazu Anlagestrategien, Gewinnprofile, Zusammenhänge fand ich interessant, vor allem mögliche Anlagestrategien. Das Buch hat ca. 280 Seiten und nach dem Vorwort werden die einzelnen Zertifikate erklärt. Von A wie Airbag-Zertifikat bis Z wie Zenit-Zertifikat.

 

Wo sind die Anlagestrategien? Wie kann ich mit unterschiedlichen Zertifikaten z. B. Arbitragegeschäfte aufbauen? Lohnt sich eine Absicherung von Aktienpositionen mittels Zertifikaten und wenn ja, mit welchen?

 

Leider Fehlanzeige. Das Buch ist lediglich eine Zusammenstellung der am Markt erhältlichen Zertifikate (mein Buch hat den Stand 2009!). Die Grafiken sind einfach gehalten und die Beschreibungen eher kurz und wenig erklärend. Als Formelsammlung für angehende Bankberater mag das Buch durchaus durchgehen, aber für den Privatanwender, der eine Anleitung sucht, um mit Zertifikaten sein Depot abzurunden, ist da falsch aufgehoben. Inzwischen findet man auf den Webseiten bei Banken bessere und verständlichere Erklärungen für die gängigen Typen. Wenn man allerdings wissen möchte, was ein Open-End-Stopp-Loss-Turbo-Zertifikat ist, dem kopiere ich die Seite. Zudem ist der Preis von 59,99 € meiner Meinung nach viel zu teuer. Da stimmt das Preisleistungsverhältnis nicht mehr.

 

Mein Rat:          Nicht kaufen.

 

Es kriegt trotzdem einen Stern, weil man sich das Zusammensuchen der einzelnen Zertifikattypen spart.

 

Sterne: 1 von 5

 

 

 

 

 

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Monatsübersicht Januar 2016

Sparquote

 

Neben meinem Dauerauftrag von 500 € konnte ich diesen Monat zusätzlich 5.000 € dem Cashkonto zuführen. Damit werde ich bereits im Februar mein Sparziel 2016 erreicht haben. Ich werde aber nichts an meinem Sparplan ändern, da in den nächsten Monaten einige größere Ausgaben anfallen werden und ich daher erst mal schauen muss, was zusätzlich geht.

 

 

Dividenden

 

Der Januar ist ein dividendenarmer Monat und ich erhielt lediglich drei Zahlungen. Die Summe beläuft sich auf 82,64 €, liegt aber um immerhin 137 % höher als letztes Jahr (34,87 €).

 

 

Aktienkäufe

 

Im Januar habe ich zwei Käufe mit rd. 3.000 € durchgeführt. Der vorgesehene Kauf waren 38 Coca-Cola Aktien und zusätzlich konnte ich mir 35 Qualcomm ins Körbchen legen. Meine Plantage wird ständig erweitert und die Ernteerträge wachsen stetig.

 

 

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Preisvergleiche und Preissuchmaschinen

Ein regelmäßiger Leser, hat einen eigenen Blog gestartet, bei dem es um Sonderangebote, Aktionen und Schnäppchen geht. Je mehr man spart, desto mehr kann man investieren, daher finde ich das Thema durchaus interessant.

 

Die Webseite ist unter www.meine-sonderangebote.de zu finden und ich wünsche Björn und seinem Mitstreiter viel Erfolg.

 

Nachfolgend habe ich einen Gastbeitrag von Björn über Preisvergleiche und Suchmaschinen im Internet. Ich muss zugeben, ich habe mir darüber nie viel Gedanken gemacht und habe wieder etwas dazugelernt.

 

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Kauf Qualcomm

Ich habe nochmals Qualcomm nachgekauft. Mein zweiter Kauf diese Jahr und mein zweiter Kauf diesen Monat. Mein Investitionsplan (ich habe für alles einen Plan^^) und meine Cashquote lassen noch mehrere Käufe außer der Reihe zu.

 

Warum Qualcomm?

 

Nach meinem Rechenmodell bräuchte ich eigentlich keine mehr, um mein Ziel zu erreichen, aber da das ein zusätzlicher Kauf ist, sehe ich das nicht so eng. Der Grund waren einfach die verlockenden Kennzahlen und der Kursrückgang der letzten Monate. 

 

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Vermögen und das Arbeitslosengeld II

In meinem letzten Beitrag hat Sebastian auf die Problematik einer länger dauernden Arbeitslosigkeit hingewiesen. Der Bitte, einen Gastbeitrag zu schreiben, kam er umgehend nach und schneller als ich dachte, hatte ich seinen sehr interessanten Text im Postfach. Sebastian ist beruflich mit der Thematik beschäftigt und so kriegen wir die Informationen aus erster Hand. Ich finde, ein sehr wichtiger Beitrag.

 

Vielen Dank für den Artikel und hier der Beitrag: 

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Lohnt sich das Sparen kleiner Beträge?

Wie die meisten Leser und Blogger stöbere ich natürlich auch bei den anderen Blogs, einfach um zu sehen, was die so machen. Man verfolgt deren Strategie, Depots und deren Entwicklung, um zu lernen und natürlich auch, um sich irgendwo zu vergleichen.

 

Hierbei ist mir aufgefallen, dass doch relativ viele einen akademischen Hintergrund haben und die für Investitionen zur Verfügung stehenden Beträge vergleichsweise groß sind.

 

Wenn das jemand bewusst verfolgt, der eben nicht über das entsprechende Einkommen verfügt oder die familiäre Situation es nicht zulässt, jeden Monat 1.000 € oder mehr zu investieren, der kann sehr schnell frustriert das Handtuch werfen und gar nicht erst anfangen, ein gewisses Polster aufzubauen.

 

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Kauf Coca-Cola

Heute habe ich meine Januar-Investition getätigt. Ich habe mich entschlossen, meine Coca-Cola Position aufzustocken. Coca-Cola deshalb, weil es ein langweiliges und rel. sicheres Unternehmen ist. Ein weiterer Grund ist, dass ich nach meinem Investitionsplan 310 Anteile erwerben müsste, um letztendlich 65 €/Monat Dividende bei entsprechender Steigerung der Dividende zu erzielen. Ausgehend vom aktuellen Kurs von ca. 39 € und einem Bestand von 82 Aktien, benötige ich noch 6 Nachkäufe á 1.500 € Investitionsvolumen, um dieses Ziel zu erreichen.

 

Der erste Kauf 2016 ist der 3. Kauf von Coca-Cola. Ich konnte meinem Bestand 38 Aktien zuschreiben, der sich damit auf 120 Stück erhöht. Investiert habe ich dafür 1.479,73 € incl. Gebühr. Insgesamt habe ich in Coca-Cola bisher 4.474,09 € investiert.

 

Die aktuelle Quartalsdividende liegt bei 0,33 $. Für die 38 Aktien bekomme ich künftig 50,16 $, was nach Steuer und Währungsumrechnung etwa 33,60 € entspricht. Für alle 120 Aktien sollte ich künftig ca. 107 € Dividende netto im Jahr bekommen. Würde die Steigerung der Dividende im Schnitt der letzten 5 Jahre liegen (8,45 %), wären das in 15 Jahren ca. 360 €/Jahr. Ich bin gespannt.

 

Die Nettorendite auf den Kauf liegt bei ca. 2,27 % (ca. 3,1 % brutto) und könnte in 15 Jahren bei etwa

8 % liegen. Nicht unbedingt die Krönung, aber dafür relativ sicher und alle mal mehr als am Tagesgeld.

 

 

 

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Kaufen oder warten?

Die Börsen haben die letzten Tage den Rückwärtsgang eingelegt und ich überlege, ob ich meinen Januar-Kauf tätigen soll oder doch lieber verschiebe.

 

Nachdem ich Coca-Cola zukaufen wollte, habe ich einfach mein Tabellenkalkulationsprogram angeworfen und eine kleine Übersicht erstellt. Die Investition soll 1.500 € betragen und ich würde bei einem Kurs von 38 € insgesamt 39 Aktien bekommen.

 

Lohnt es sich überhaupt zu warten?

 

Bei einem Kursrückgang von rd. 20 % auf 30,50 € könnte ich 10 Aktien mehr bekommen. Bei einer Dividende von 1,32 $ brutto macht das im Jahr 13,20 $ brutto aus. Unterstelle ich eine Dividendensteigerung von durchschnittlich 5 %/Jahr, bekomme ich in 15 Jahren 20 $ netto mehr Dividende pro Jahr bzw. 1,67 $ netto pro Monat.

 

Nun, 1,67 $ pro Monat mehr oder weniger sind nicht entscheidend. Sollte die Dividendensteigerung im Schnitt deutlich höher ausfallen oder bei 100 Käufen (Investitionssumme 150.000 €) macht sich das schon eher bemerkbar. Jedenfalls macht es bei meinem Investitionsvolumen für mich keinen großen Unterschied, ob ich heute, morgen oder in zwei Wochen kaufe. Da ich regelmäßig investiere, bekomme ich mal ein paar mehr und das andere Mal einige Aktien weniger. 

 

Natürlich muss man jede Aktie von den Kennzahlen einzeln betrachten, was bei der einen keine Rolle spielt, kann bei der anderen doch deutliche Auswirkungen haben. Bei ausgewachsenen Titeln fällt der Kauf einer Tranche fast nicht ins Gewicht.

 

Im Bild unten eine kurze Excel-Auswertung (Arbeitsaufwand unter 10 min.).

 

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OGame - Ein Browserspiel und was man daraus lernen kann

Was ist ein Browsergame?

Das ist ein Spiel, das rein über den Browser im Internet gespielt wird und keiner Installation bedarf.

 

Worum geht es bei OGame?

Ziel des Spieles ist, Planeten zu besiedeln und ein kleines Sternenreich aufzubauen. Zentraler Punkt ist die Beschaffung der notwendigen Ressourcen, um seine Planeten auszubauen und eine Flotte zu erstellen. Ressourcen kann man einerseits durch Minen auf den Planeten bekommen oder in dem man andere Spieler überfällt und ausraubt. Um sich vor Überfällen anderer Spieler zu schützen, können stationäre Verteidigungsanlagen errichtet werden. Je mehr Ressourcen verbaut werden, desto mehr Punkte bekommt man, was wiederum in eine Rangliste mündet. Das Ganze spielt sich in einem begrenzten Universum ab, so dass nach Schätzungen ca. 15.000 bis 17.000 Spieler auf ein Universum kommen. 

 

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